Josh Richards verlässt TikTok: Geht jetzt auch Charli D’Amelio?

Josh Richards ist einer der bekanntesten TikTok-Stars in den USA. Über 20 Millionen Fans verfolgen den 18-Jährigen auf der Social-Video-Plattform. Doch jetzt scheint er TikTok aufgeben zu wollen: Er möchte die App verlassen! Der Grund dafür scheint das von US-Präsident Donald Trump geplante Verbot der App in den USA zu sein. So sagte Josh in einem Interview mit der „Los Angeles Times“: „Nachdem in den Medien die Gerüchte über TikTok aufkamen, nachdem ich die Bedenken der amerikanischen Regierung gegenüber TikTok gesehen habe - und angesichts meiner Verantwortung, meine Follower und andere Influencer besser zu schützen und zu führen -, folge ich meinem Instinkt als Unternehmer und machte es mir zur Aufgabe, eine Lösung zu finden.“ Wie es aussieht, hat er diese mittlerweile gefunden. Denn wie „Entertainment Tonight“ berichtet, wechselt Josh zum TikTok-Konkurrenten Triller und will in Zukunft dort nicht nur seinen Content veröffentlichen, sondern auch für das Unternehmen hinter der App arbeiten. Neben Josh Richards verlassen auch weitere große Stars wie Griffin Johnson, Anthony Reeves und Noah Beck TikTok, um in Zukunft bei Triller ihre Videos zu posten.

Ahmet DönmezKathrin Weisensee
 05.08.2020, 13:56 Uhr

TikTok-Star Josh Richards hat jetzt angekündigt, dass er die App verlassen wird, um zum Konkurrenten Triller zu wechseln. Doch was steckt dahinter? Der Grund ist das angekündigte TikTok-Verbot, dass US-Präsident Donald Trump in den USA umsetzen will. Geht nun auch Megastar Charli D’Amelio? Mehr Details haben wir hier.

Aus diesem Grund möchte Josh Richards TikTok hinter sich lassen

Vielleicht ist Josh Richards hierzulande nicht jedem sofort ein Begriff, aber in den USA gehört der gerade einmal 18-Jährige zu den bekanntesten TikTok-Persönlichkeiten, mit über 20 Millionen Followern allein auf dieser Plattform. Auch auf YouTube, Instagram und Co. ist Josh ein Star. Jetzt kündigte er allerdings an, die App, mit er besonders erfolgreich ist, verlassen zu wollen. Aktuell gibt es Schlagzeilen um ein von US-Präsident Donald Trump geplantes Verbot von TikTok in den USA und dieser Hintergrund scheint auch eine Rolle bei der Entscheidung von Josh Richards gespielt zu haben. So sagte er der „Los Angeles Times“: „Nachdem in den Medien die Gerüchte über TikTok aufkamen, nachdem ich die Bedenken der amerikanischen Regierung gegenüber TikTok gesehen habe - und angesichts meiner Verantwortung, meine Follower und andere Influencer besser zu schützen und zu führen -, folge ich meinem Instinkt als Unternehmer und machte es mir zur Aufgabe, eine Lösung zu finden.“ Die Lösung scheint auch bereits gefunden zu sein.

➔ Wollt ihr mehr zu der Ankündigung von US-Präsident Trump wissen, TikTok verbieten zu wollen? Dann schaut doch auch einmal hier ins Video rein.

Nachdem zunächst nur drüber spekuliert wurde, machte es US-Präsident Donald Trump in der Nacht auf den 1. August dann doch offiziell: Er plant, TikTok zu verbieten! Die beliebte Social-Media-Plattform gilt demnach aufgrund ihrer chinesischen Wurzeln als Risiko für die nationale Sicherheit, Millionen persönliche Daten könnten angeblich in die falschen Hände gelangen. Im Netz sammelten sich natürlich umgehend zahlreiche Reaktionen zu Trumps Entschluss! Während Fans und Stars von TikTok die Entscheidung selbstverständlich „bitter“ finden und man sich in Deutschland nun sogar bereits Sorgen über einen Untergang der App macht, gibt es durchaus auch Twitter-User, die sich über das Verbot freuten. „Es ist schön zu sehen, dass der Präsident die App verbietet und verhindert, dass den amerikanischen Bürgern mehr Schaden zugefügt wird“, erklärte so beispielsweise ein TikTok-Gegner. Aktuell gibt es die App jedoch noch in den US-Stores und die Betreiber erklärten bereits, dass sie keinen Abschied aus den USA planen. Eine mögliche Lösung für alle Beteiligten wäre der Verkauf des US-Geschäfts von TikTok an ein amerikanisches Unternehmen, Microsoft hat demnach sogar bereits sein Interesse bekundet und steht in Verhandlungen.

Wechsel zur TikTok-Konkurrenz Triller: Nicht nur Josh Richards macht den Schritt

„Entertainment Tonight“ berichtet von einem bevorstehenden Wechsel: Demnach will Josh künftig den TikTok-Konkurrenten Triller nutzen. Es geht dem Bericht zufolge aber nicht nur um eine neue Plattform für den Content des 18-Jährigen. Er soll demnach auch für das Unternehmen tätig sein, das hinter Triller steht. Josh Richards ist wohl übrigens nicht der einzige bekannte US-Creator, der TikTok verlassen will. Auch weitere Stars wie Griffin Johnson, Anthony Reeves und Noah Beck sollen in Zukunft bei Triller weitermachen.

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