James Franco

James Franco

James Edward Franco kam am 19. April 1978 im kalifornischen Palo Alto zur Welt. Seine Vorfahren stammen aus Russland, Portugal und Schweden. Während seines Studiums an der University of California in Los Angeles belegte er Schauspielkurse und entdeckte dabei sein Talent. Nach einem Jahr brach er sein Studium ab und ist seitdem hauptberuflich als Schauspieler tätig. Seine erste Rolle hatte Franco im Jahr 1998 im Fernsehfilm „1973“. Berühmt wurde er aber erst 2001 mit der Hauptrolle im Film „James Dean“, für die er sogar mit einem Golden Globe ausgezeichnet wurde. Zwischen 2002 und 2007 spielte er in den drei „Spider-Man“-Filmen von Sam Raimi den Harry Osborne. Mit Freund und Kollege Seth Rogen dreht er mit Vorliebe Komödien. Im Jahr 2011 wurde Franco für seine Rolle im Film „127 Hours“ für einen Oscar nominiert. Gemeinsam mit Schauspielerin Anne Hathaway moderierte er dieselbe Preisverleihung, was beiden herbe Kritik für den eher hölzernen Auftritt einbrachte. Auch die Malerei ist eine Leidenschaft Francos. Von 2010 an, waren Bilder von ihm regelmäßig in Ausstellungen zu sehen. Zudem betätigt sich das Multitalent als Autor und Dozent. Privat scheint der attraktive Schauspieler noch auf der Suche nach dem Glück zu sein: 2011 wurde die Trennung von seiner langjährigen Freundin Ahna O’Reilly bekannt.