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Fans der bösen Fee Maleficent freuen sich schon wahnsinnig darauf, wenn am 17. Oktober der zweite Teil mit Angelina Jolie und Elle Fanning in den Hauptrollen ins Kino kommt. Endlich ist der erste lange Trailer erschienen und der verrät bereits einige Details über die Handlung des Disney-Streifens. Während Aurora meint, in Prinz Phillip ihre wahre Liebe gefunden zu haben, versucht ihre Ziehmutter Maleficent, die Eheschließung zu verhindern und stellt sich damit gegen sie und Phillips Familie. Überraschend ist zudem die Erkenntnis, dass die dunkle Fee wohl nicht die Einzige ihrer Art ist, wie der Trailer ebenfalls zeigt. Wir sind schon ganz gespannt auf "Maleficent: Mächte der Finsternis" und können es kaum erwarten, die Abenteuer und magischen Welten ab dem 17. Oktober im Kino zu bestaunen.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 09.07.2019, 10:50 Uhr

Nur noch wenige Monate sind es, bis "Maleficent: Mächte der Finsternis" in die Kinos kommt. Der Starttermin ist der 17. Oktober 2019. Der erste lange Trailer zu Disneys Fortsetzung mit Angelina Jolie und Elle Fanning zeigt, dass die dunkle Fee nicht die Einzige ihrer Art ist. Ihr wollt mehr über die Handlung und den neuen Trailer erfahren? Hier gibt’s Details!

 

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Endlich ist es soweit und der erste Trailer zur kommenden Disney-Realverfilmung von „Mulan“ ist da. Viele Fans sind begeistert, doch natürlich gibt es auch kritische Stimmen. Schon jetzt ist klar: Der Film wird einige Änderungen im Vergleich zum Original mit sich bringen. Und so fällt bereits beim Trailer auf, dass man nichts von dem so beliebten Drachen Mushu sieht. Der wird mehreren Berichten zufolge auch nicht im Film zu sehen sein, stattdessen soll es wohl einen Phönix geben, der Mulan begleitet. Gesungen wird offenbar ebenfalls nicht, womit Fans auf die alten Hits wie „Reflections“ leider verzichten müssen. Geplant seien demnach lediglich Instrumental-Versionen der alten Lieder. Auch der Ton des Films soll sich, wie man bereits am Trailer sah, deutlich vom Original unterscheiden. Daher wird die Adaption auch als „mädchenhafter Martial Arts Epos“ beschrieben. Offenbar orientiert man sich stärker an der Original-Geschichte von Mulan, die in einem chinesischen Volksgedicht überliefert wurde und damit weniger an dem Film-Klassiker aus dem Jahr 1998. Es bleibt spannend und wir freuen uns schon riesig auf weitere Einblicke in „Mulan“, der am 26. März 2020 in die deutschen Kinos kommen soll.

David Maciejewski
David Maciejewski
 08.07.2019, 11:39 Uhr

Die kommende Realverfilmung von „Mulan“ hält einige Veränderungen zum Original aus dem Jahr 1998 bereit. Welche das sind, sieht man bereits teilweise im neuen Trailer, der jetzt erschien. Mehr zeigen wir euch hier!

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Seit der Trailer von "Die Eiskönigin 2" am 11. Juni erschien, sind Fans umso neugieriger auf die Fortsetzung des erfolgreichsten Animationsfilms aller Zeiten. Das hat auch damit zu tun, dass in den ersten Ausschnitten nicht viel von der Story verraten wird. Nun verrieten Becky Bresee und Marlon West im Rahmen eines Filmfestivals Details darüber, welche Bedeutung Anna und Elsas Eltern in dem neuen Streifen haben werden. Die beiden erlitten Schiffbruch, als das Geschwisterpaar noch sehr jung war. Doch neue Clips, die während des Filmfests leider nur einmalig gezeigt wurden, erklären nun Details. Also Achtung: Spoiler! Anna und Elsas Vater erzählte seinen Mädchen in ihrer Kindheit einige Gute-Nacht-Geschichten darüber, wie er als junger Mann in den verzauberten Wald ging, bis etwas schief lief und er schnell in seine Heimat Arendelle zurückgebracht werden musste. Seither herrscht eine Trennung zwischen den Menschen dort und den vier Elementen Luft, Feuer, Wasser und Erde. Wie spannend, oder? Neben den beliebten Disney-Charakteren Anna, Elsa, Olaf und Kristoff können wir uns also auch auf ein Wiedersehen mit den Eltern der royalen Schwestern freuen.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 17.06.2019, 15:06 Uhr

Obwohl wir in dem neuen Trailer von "Die Eiskönigin 2" bisher nicht viel über die Handlung des Animationsfilms erfahren haben, wurden nun im Rahmen eines Filmfestivals neue Clips gezeigt. Die verraten jetzt, warum Anna und Elsas Eltern eine wichtige Rolle in der Fortsetzung spielen. Erfahrt hier die wichtigsten Details!

 

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Endlich ist es soweit! Der erste richtige Trailer von „Die Eiskönigin 2“ ist da. Nachdem wir im Februar bereits einen ersten Vorgeschmack auf den Nachfolger des erfolgreichsten Animationsfilms aller Zeiten in Form eines Teasers bekamen, wissen wir dank des neu veröffentlichten Trailers endlich mehr über die Handlung des Streifens aus dem Hause Disney. Elsa, die Königin von Arendelle, macht sich auf die Reise in ein nördliches unbekanntes Land, um die Herkunft ihrer Kräfte zu erfahren. Doch sie muss sich einigen Gefahren stellen, da sie einige verzauberte Länder auf ihrem Weg durchquert, wie der neue Trailer verrät. Auch ihre Schwester Anna zeigt, dass sie Elsa nicht im Stich lässt. Welchen Gefahren sich das mutige Duo aussetzt, ist zwar noch nicht bekannt, aber Steinriesen und Feuer scheinen zwei der Bedrohungen zu sein. Eines wird jedoch deutlich: Elsa scheint sich mit ihren Kräften viel wohler zu fühlen als noch im ersten Teil. Ob sie aber stark genug ist, um die Bedrohungen zu besiegen? Die ersten Bilder sind auf jeden Fall schon mal sehr beeindruckend und ab dem 21. November können wir „Die Eiskönigin 2“ dann auch endlich im Kino sehen.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 11.06.2019, 17:01 Uhr

Nach dem ersten Teaser im Februar wurden Fans von „Die Eiskönigin 2“ jetzt endlich mit einem ersten richtigen Trailer beglückt. Nun wissen wir auch mehr über die Story der Fortsetzung über die Schwestern Anna und Elsa sowie ihren Freunden Kristoff und Olaf. Ihr wollt die ersten Bilder sehen und mehr erfahren? Hier bekommt ihr die Details!

 

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Colin Farrell
Colin Farrell

1941 kam mit Disneys Zeichentrick-Klassiker "Dumbo" ein kleiner Held mit riesigen Ohren auf die große Leinwand. Heute - fast 80 Jahre später - hat Tim Burton den Kinderfilm von damals als Remake wieder zum Leben erweckt. Im Interview verriet Schauspieler Colin Farrell bereits, worauf wir uns in "Dumbo" freuen können: "Auch wenn ich den Film vorher nicht kannte, wusste ich, dass es um einen Baby-Elefanten geht, der fliegen kann und wie die Magie dieser Kreatur die Welt um ihn herum beeinflusst. Eine Reise von Akzeptanz, Selbstakzeptanz, Akzeptanz von der Gesellschaft und so weiter." Doch Fans des Originals aufgepasst! Bei der neuen "Dumbo"-Version handelt es sich nicht um ein komplettes Eins-zu-Eins-Remake. Dazu klärte auch Colin Farrell jetzt auf: "Dieser Film ist etwa 35 oder 40 % ein Remake oder eine Neuerfindung. Und 60 oder 65 % sind Originalfilm, weil es komplett menschenbezogen ist in unserem Film, was im Original so noch nicht entdeckt wurde." Auch die Dauer der Filme variiert. Während das Original etwa eine Stunde lang ist, kommt Tim Burtons Fassung auf die doppelte Länge. Das Hauptaugenmerk liegt hier allerdings in den Geschichten der Menschen, wie Farrell bereits andeutete. Seine Figur Colette Marchant sowie die Kinder, Millie und Joe, sowie Michael Keatons Charakter Vandervere gab es im Zeichentrickfilm von 1941 nicht. Dumbos Wegbegleiter Timothy wird zudem nur kurz gezeigt und spielt sonst keine Rolle.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 28.03.2019, 10:57 Uhr

Disneys "Dumbo" zählt zu den großen Klassikern des Mäusekonzerns. Mit Tim Burton als Regisseur war die neue Interpretation eigentlich schon klar und damit auch, dass der Film nicht einfach nur ein Remake werden würde. Colin Farrell weiß mehr. Alle Details gibt es hier.

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Das Remake von Dumbo ist etwas ganz Besonderes. Nur etwa 35% aus der Original-Story wurden in der neuen Interpretation aufgegriffen. Der Rest ist neu. Vor allem Regisseur Tim Burton machte am Ende den entscheidenden Unterschied für die „Dumbo“-Stars, wie Lars Eidinger verriet, der in der Neuverfilmung eine Rolle ergattern konnte: „Ich glaube einfach, dass man bei Tim Burton auch nicht so viel falsch machen kann. Ich fand es einfach auch eine gute Wahl, Tim Burton es machen zu lassen, der dem Ganzen nochmal so was Düsteres und Skurriles und Groteskes gibt. Und der Film nicht Gefahr läuft, zu lieblich zu werden. Die Geschichte ist ja an sich erstmal sehr märchenhaft.“ Eidinger spielt den Verkäufer von Dumbos Mutter, Mrs. Jumbo. Im Film hat er eine intensive Szene zusammen mit Hollywood-Legende Danny DeVito. Aber Fans des Originals können sich auch auf eine Hommage an den Zeichentrick-Klassiker freuen, wie der 74-Jährige DeVito verriet: „Ich denke, die Idee, die Geschichte der originalen ‚Dumbo‘-Story zu benutzen, was ein brillanter Film von 1941 war, daraus alle guten Werte zu nehmen, tolle neue Sachen dazuzugeben und das mit Tim Burton zu mixen, ermutigte mich, dass Disney ‚Dumbo‘ zurückbringt und ich war froh, dass Tim mich in der Rolle des ‚Max Medici‘ wollte.“ Das klingt doch nach einer perfekten Mischung aus altem Stoff und neuer Story gepaart mit einem visionären Regisseur. Wir sind schon ganz gespannt auf die neue Fassung von „Dumbo“. Wer sich selbst davon überzeugen will, ob der süße Zeichentrick-Klassiker von 1941 ein Remake benötigte, der kann das ab dem 28. März im Kino tun!

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 28.03.2019, 10:54 Uhr

Vor fast 80 Jahren war Disneys "Dumbo" bereits ein großer Erfolg. Das Remake von Tim Burton soll ebenfalls viel Geld in die Kassen des Mäusekonzerns spülen. Doch die Realverfilmung ist nicht einfach nur ein Remake, sondern bietet viel mehr. Was für Unterscheide es gibt, das erfahrt ihr im zweiten Teil unseres Videos.

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