„Hände hoch! Das ist ein Strandüberfall!“ Ja, tatsächlich - dieses neue Bade-Accessoire sieht ein wenig nach Bankräuber aus, hat damit aber überhaupt nichts zu tun. Denn das hier ist keine besonders bunte Sturmhaube, sondern ein: Facekini - ein neuer Bekleidungstrend aus China, der aktuell im Netz weltweit erstaunte Blicke auf sich zieht. Im Gegensatz zum Burkini für muslimische Strandgäste hat der Facekini aber keinen religiösen Hintergrund - auch, wenn man das zuerst vermuten würde. Auch am Strand unerkannt zu bleiben, ist nicht der eigentliche Zweck dieses außergewöhnlichen Accessoires. Der Grund, warum zahlreiche Chinesinnen jetzt einen Facekini tragen, geht auf die Renaissance Anfang des 15. Jahrhunderts zurück. Denn zu dieser Zeit galt - wie eben auch in China - schneeweiße Haut als absolutes Schönheitsideal. Und dieser neue Bademoden-Trend schützt perfekt vor Bräune und praktischerweise auch vor Hautkrebs. Doch nicht nur das sind - unserer Meinung nach - überzeugende Vorteile des Facekinis: Er schützt zudem vor allem im Gesicht vor Insektenstichen, verhindert unangenehme Begegnungen mit Quallen und erschreckt zudem jeden sich annähernden Hai zu Tode!

Chinesischer Badetrend: Welche Idee steckt hinter dem "Facekini"?

Ein skurriler Badetrend aus China macht aktuell im Internet die Runde. Der „Facekini“, eine Art bunte Sturmhaube, sorgt für ordentlich Diskussionen und wirft die Frage auf, warum vor allem Chinesinnen auf dieses Accessoire am Strand schwören. Wir wissen warum!