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 16. April
Lifestyle

Möbel mieten statt kaufen? Das könnte es auch bald in Deutschland geben. Der Möbelriese IKEA will ab 2020 in 30 Ländern Europas nämlich genau das testen. Ähnlich wie bei einem Leasing für ein Auto bleiben die Möbelstücke dabei im Besitz des Unternehmens und landen nach der Mietdauer nicht etwa auf dem Müll, sondern werden zurückgegeben. IKEA kann dann individuell entscheiden, was mit den geleasten Möbeln passiert. Ein toller Gedanke vor allem in Sachen Nachhaltigkeit, oder? Denn eins ist klar: Unsere Lebensumstände ändern sich immer wieder - zum Beispiel mit einem immer größer werdenden Kind. Oder auch dem ersten festen Partner mit dem das Einzelbett aus dem Elternhaus einem Doppelbett weichen muss. Doch leider ist noch nicht klar, ob Deutschland am Ende wirklich beim Testlauf des neuen IKEA-Leihmodels dabei ist. Eine Managerin von IKEA Deutschland erklärte jetzt, dass man die Idee zwar super finden würde, aber lieber erstmal die Erfahrungen analysieren will, die andere Länder damit machen. In Sachen „ökologisch sein“ schickt der deutsche Ableger des schwedischen Möbelherstellers also offenbar lieber erstmal die anderen vor.

Wenn der Test ein Erfolg wird, können wir auch in Deutschland bald Möbel von IKEA mieten anstatt sie zu kaufen. Am Ende entscheidet dann der schwedische Möbelriese, ob die Produkte in den Müll kommen oder weiterverwertet werden können. Wie die Chancen dafür stehen, dass das neue Leihmodell von IKEA auch nach Deutschland kommt, erfahrt ihr hier!

 08. April
Lifestyle

Vor 10 Jahren war Inklusion das Zauberwort. Genauso alt ist nämlich die UN-Konvention, dass Menschen mit Behinderungen ein Recht der Teilnahme am alltäglichen Leben haben. In der Realität klappt das aber nicht wirklich. Nach einer neuen Studie des Institutes für Menschenrechte werden immer noch zu viele Schüler mit Behinderung nicht an einer Regelschule unterrichtet.

Für Armin von Buttlar von der Aktion Mensch ist es kein Wunder, dass Inklusion noch nicht wirklich funktioniert. „30 Prozent der Menschen haben überhaupt regelmäßig Kontakt mit Behinderten.“, meint er. „Das zeigt schon an dieser Zahl, dass noch viel zu tun ist und alle kennen die Diskussion aus der Schule, wie schwer es ist, Inklusion zu realisieren.“

Und da will die Aktion „Stück zum Glück“ von Procter & Gamble und REWE gemeinsam mit der Aktion Mensch ansetzen. Seit rund einem Jahr bauen sie inklusive Spielplätze. Sieben konnten sie schon errichten. Wie nötig das ist, zeigen auch die Interviews von Kindern mit Behinderungen, die während eines Filmprojekts entstanden sind. Es gibt nämlich eigentlich Deutschlandweit kaum ein Spielplatz, auf den sie gehen können.

„Da steht Paul ja nur rum, das macht ja keinen Sinn.“, meint sein bester Freund. „Weil man da nicht spielen kann. Man kann auch nicht im Sand fahren, weil das immer den Rollstuhl stoppt.“ Zudem seien viele Geräte für Kinder, die sich wegen Ihren Behinderungen nicht richtig festhalten können, unbrauchbar.

Und genau das können Kinder auf einem inklusiven Spielplatz. Die Böden sind rollstuhlgerecht, viele Klettergeräte auch für Kinder mit Behinderung benutzbar. Das freie Spielen ist nicht nur für die Entwicklung von motorischen Fähigkeiten der Kinder so wichtig. Auch die soziale Intelligent wird hier geschult. Und da wären wir wieder bei der Inklusion.

Bianca Riliger, Erzieherin „Ich glaube, wenn der Spielplatz für alle Kinder und Jugendliche nutzbar ist, dann steht die Behinderung nicht mehr im Focus. Sondern dieses gemeinsame Nutzen. Dann ist es nicht wichtig, wenn einer etwas nicht kann. Dann gibt es eine Alternative für das Kind.“

Rund 40 inklusive Spielplätze sollen durch diese Aktion entstehen. Auf jeden Fall sind sie ein wichtiger Baustein für eine funktionierende Inklusion. Denn beim Toben spielt die Behinderung nun wirklich keine Rolle.

Vor 10 Jahren war Inklusion das Zauberwort. Genauso alt ist nämlich die UN-Konvention, dass Menschen mit Behinderungen ein Recht der Teilnahme am alltäglichen Leben haben. In der Realität klappt das aber nicht wirklich. Nach einer neuen Studie des Institutes für Menschenrechte werden immer noch zu viele Schüler mit Behinderung nicht an einer Regelschule unterrichtet.

 05. April
Lifestyle

„Malen wollen“ und „malen können“ sind leider zwei völlig unterschiedliche Dinge. Doch mit „Malen nach Zahlen“ können sogar die Kleinsten ein Kunstwerk aufs Papier bringen. Der Erfinder von „Malen nach Zahlen“, Dan Robbins, ist am Montag, den 1. April, im Alter von 93 Jahren gestorben. Das berichten unter anderem „The Guardian“ oder auch „BBC News“. Auch das Netz trauert um den gelernten Verpackungsdesigner, der die Idee zu „Malen nach Zahlen“ nach dem Vorbild von Leonardo da Vinci entwickelte. Und so zwitscherte Sam Weller, ein Bekannter von Dan Robbins: „Ich kannte Dan gut. Es gibt keinen netteren Mann als ihn. Streich den Himmel für uns an, mein Freund.“ Ein anderer Fan schrieb: „Angehende Künstler werden seine Arbeit für immer lieben.“ Immer wieder präsentieren noch heute Fans von „Malen nach Zahlen“ ihre Kunstwerke in den sozialen Netzwerken. Und auch Supermodel Claudia Schiffer malte bereits nach den Zahlen von Dan Robbins, der laut seinem Sohn eigentlich in guter gesundheitlicher Verfassung war, aber in den letzten Monaten immer mehr abbaute. Wir werden ihn und seine Kunstwerke sicher nie vergessen!

Er verhalft auch den hoffnungslosesten Malern zu einem Kunstwerk: Dan Robbins. Er ist der Erfinder von "Malen nach Zahlen" und starb jetzt im Alter von 93 Jahren in Ohio. Die Infos dazu gibt es natürlich bei uns.

 03. April
Lifestyle

Für Flugbegleiterinnen gilt in der Regel, dass sie auch auf langen, anstrengenden Flügen immer wie aus dem Ei gepellt aussehen: Tadellose Uniform, kein Haar tanzt aus der Reihe, immer ein Lächeln auf den Lippen und die sind natürlich sorgfältig geschminkt mit rotem Lippenstift. Und das ist bei unzähligen Airlines tatsächlich eine knallharte Vorschrift. Doch eine Fluggesellschaft tanzt jetzt aus der Reihe und schafft die Schminkpflicht für ihr weibliches Kabinenpersonal ab. Bisher musste nämlich auch bei "Virgin Atlantic" zumindest Rouge auf die Wangen. Dazu waren Wimperntusche und roter Lippenstift Pflicht. Ob die Flugbegleiterinnen dieses Make-up weiter tragen wollen, dürfen sie aber ab sofort selbst entscheiden, sagte ein Verantwortlicher der Airline nun der Zeitung "USA Today". Die neuen, gelockerten Vorschriften seien demnach "nicht nur komfortabler für das Team, sondern geben den Mitarbeitern auch mehr Wahlmöglichkeiten, wie sie sich bei der Arbeit selbst entfalten können". Und noch etwas ist anders: Die klassische rote "Virgin Atlantic"-Uniform sollen die Mitarbeiterinnen jetzt automatisch mit Rock und Hose bekommen. Bisher war der Rock Standard, die Hose gab es nur auf Nachfrage dazu. Doch wie das Luftfahrt-Magazin "aerotelegraph" nun berichtete, ist "Virgin Atlantic" mit dem Verzicht auf die Schminkpflicht nicht allein. Auch in Deutschland bekannte Fluglinien wie "Ryanair" oder "Easyjet" kommen demnach zumindest ohne genaue Schminkvorschriften aus.

Eine Stewardess ohne Schminke ist kaum vorstellbar. Kein Wunder, denn ihr Make-up gehört bei den meisten Airlines zu den Vorgaben. Doch "Virgin Atlantic" hat diese und noch eine andere Regelung jetzt gelockert. Mehr erfahrt ihr in unserem Video.

 01. April
Rita OraRita Ora

Rita Ora gehört zu den berühmtesten Sängerinnen der Welt. Aber auch für Mode hat die 28-Jährige ein sehr gutes Auge. Ihr Fashion-Talent bewies Rita bereits im Jahr 2014, als sie gemeinsam mit Adidas eine Kollektion auf den Markt brachte. Ihr Gespür für Mode kam dabei von allein und das bereits schon im ganz frühen Alter.

„Wenn du in London aufwächst ist es als wärest du kreativ ohne es überhaupt zu versuchen. Es gibt dort so viele unterschiedliche Völker, unterschiedliche Menschen, Religionen und Musik.“, verrät die Sängerin. „Wie das ein Einfluss nahm? Ich fühlte mich ich trüge ich eine Rüstung. Mode war für mich eine Art Rüstung und sie gab mir Identität und ließ mich fühlen wie eine eigenständige Person.“

Nun darf sich die hübsche Blondine erneut in Sachen Mode austoben. Diesmal hat sich Rita mit einem deutschen Schuhhändler zusammengetan und für Deichmann ihre. Und wird so selbst zum Fan.

„Das Gefühl wenn ich jemanden sehe, der meine Schuhe oder auch meine Kleidung trägt ist fantastisch. Ich gehe dann auch immer hin und frage nach einem Foto.“, lacht Rita Ora. „Und die Leute wundern sich: “Wie…, Du willst ein Foto von mir?”. Manchmal treffe ich sie in Flugzeugen und das fühlt sich super an. So nach dem Motto “Oh schau mal, die tragen meine Kleidung, ich hab das designt.”“

Als weltbekannte Musikerin nimmt Rita also auch gerne in Sachen Styling einen Einfluss auf ihre Fans. Davon profitieren vor allem junge Menschen, denn nicht jeder hat das Glück sofort seinen eigenen modischen Stil zu finden.

„Jungen Menschen, die noch auf der Suche nach ihrem eigenen Style sind kann ich nur sagen – es ist ok wenn ihr ihn noch nicht gefunden habt. Es passiert nicht aus dem Nichts.“, meint sie. „Es hängt mit eurem Selbstbewusstsein, euer Umgebung zusammen. Was für Musik ihr hört und wo ihr hin geht. Versucht nicht irgendwo rein zu passen, wenn es sich nicht anfühlt.“

Starkes Selbstbewusstsein scheint ein wichtiger Aspekt zu sein, wenn es darum geht seinen individuellen Stil zu kreieren.

“Der beste Rat den ich mal in Sachen Mode bekam lautet: “mach es, weil die Leute denken du könntest es nicht”. Ich hab so einiges ausprobiert. Mein Gott, hab ich viele Dinge getragen.“, verrät Rita Ora. „Aber ich denke, dass die Leute merken, wenn es nicht echt ist. Ich täusche nichts vor, ich bin kein Fake. Ich versuche immer, authentisch zu sein.“
Wie authentisch Rita ihren Style rüber bringt, davon können wir uns schon sehr bald persönlich überzeugen. Im April kommt das Multitalent im Rahmen ihrer Phoenix Welttour nämlich für zwei Konzerte auch nach Deutschland.

Als weltberühmte Sängerin steht Rita Ora ständig im Rampenlicht - und damit auch ihre Outfits. Dass es nicht immer einfach ist, seinen eigenen Stil zu finden, weiß Rita ganz genau. Deswegen hat sie vor allem für junge Menschen einen guten Tipp, wie man am besten zum eigenen Look kommt und verrät, wen sie sofort fotografieren muss.

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 29. März
CherCher

Abschließen mit dem Handy, Style-Beratung dank elektronischem Helfer oder Verhütung mit dem Handy. Die Apps nehmen einem heute irgendwie fast alles ab. Nach einer aktuellen Studie eines Versicherers rangieren Service-Apps bei der Beliebtheit mit 86 Prozent gleich hinter den Messengern.
Wie wäre es beispielsweise das Handy die Verhütung übernehmen zu lassen? Die App „Natural Cycles“ ist sogar vom TÜV Süd zertifiziert. Eine Garantie, ist das aber natürlich nicht. Um möglichst sicher zu sein, muss die Frau regelmäßig ihre Temperatur messen oder die Konsistenz des Gebärmutterschleims prüfen. Oder beides.
Die Vor- und Nachteile liegen auf der Hand. Zum einen sind die Apps viel günstiger als andere Verhütungsmittel. Zum anderen natürlich aber nur ansatzweise sicher, wenn man zuverlässig die Angaben im Handy eingibt.

Viel sicherer ist da schon die App von Bosch die den Autoschlüssel ersetzt. Das können sich immerhin nach einer Umfrage rund 40 Prozent aller Deutschen vorstellen. Sprich, kein Herumkramen in den Taschen, das Smartphone reicht, Nähert man sich dem Wagen, wird der automatisch entriegelt und lässt sich starten. Und man kann weitere Fahrer per App hinzufügen, ohne dass ein echter Schlüssel weitergeben werden muss. Anna-Lisa Rüeck hat als technische Ingenieurin bei der Entwicklung mitgeholfen: „Im Auto fest verbaute Sensoren erkennen das Smartphone des Besitzers so sicher wie einen Fingerabdruck und öffnen das Fahrzeug nur für ihn. Der Unterschied zu Funkschlüsseln und gängigen Keyless-Schließsystemen ist, dass das Signal nicht abgefangen werden kann – und bei Bedarf kann man das System einfach sperren.“

Die Vorteile von „Perfecly Keyless“ sind, dass eine Schlüsselsuche entfällt, es sehr sicher sein soll und für mehrere Nutzer geeignet ist Der Nachteil: Noch ist das System erst in wenigen Autos verfügbar.

Bereits für alle möglich, ist die Style-Beratung durch das Handy. Schließlich kennt es einen ja durch und durch. Das verspricht zumindest die „dailydress“-App. Man muss sich nur einmal durch den Schrank wühlen und die dort befindlichen Sachen eingeben. Jennifer Schäfer hat mit Freunden das Start-up in Hamburg gegründet und vor dem Launch selbstverständlich einen ordentlichen Markt-Check gemacht.
„Nach unseren Daten brauchen Frauen jeden Tag zwischen 16 und 32 Minuten vor dem Kleiderschrank stehen und nicht wissen, was sie anziehen sollen. Das liegt oft daran, dass sie nicht mehr wissen, was an Kleidung überhaupt im Schrank hängt. Einmal eingegeben schlägt die App je nach Wetter dann vor, was ich gut kombinieren kann. Und so werden längt verschollene Kleidungsstücke wieder reaktiviert.“
Die Vorteile der App sind eine bessere Nutzung der eigenen Kleidungsstücke und Ideen zur Kombination, der Nachtteil ist eine doch nicht unerhebliche Vorarbeit.

Bis 2020 erwarten Experten, dass 65 Millionen Deutsche ein Smartphone haben werden. Das heißt, die Bedeutung solcher Apps wird immer wichtiger und wer weiß, was sie einem noch so alles abnehmen werden.

Das Handy zur Style-Beratung benutzen? Mit dem Smartphone das Auto aufschließen? Sogar Verhütung mit dem Handy? Das alles ist mittlerweile möglich, denn die Apps nehmen einem heute irgendwie fast alles ab. Und die Bedeutung solcher Apps wird immer wichtiger  - wir haben drei verschiedene Anwendungen auf ihre Vor- und Nachteile getestet.

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