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"Alle Jahre wieder.." veröffentlicht Google die Suchtrends des Jahres. Diese sind übrigens nicht einfach nur eine Liste der am meisten gesuchten Begriffe, sondern zeigen, welche Suchanfragen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum den größten Anstieg hatten. Das bietet auch dieses Jahr wieder eine schöne Möglichkeit auf das Jahr zurückzublicken und zu sehen, was uns in Deutschland am meisten interessierte. Und - es ist eigentlich keine Überraschung - wie eigentlich alle vier Jahre interessierte uns vor allem: Die Fußballweltmeisterschaft. "WM" ist der meistgesuchte Begriff des Jahres 2018 - trotz oder vor allem wegen dem schlechten Abschneiden der Deutschen Mannschaft. Auf Platz zwei haben wir eine Person, die sich vor allem durch die schlimmen Nachrichten der letzten Monaten nach vorne katapultierte: Daniel Küblböck. Der einstige "DSDS"-Teilnehmer belegt den zweiten Platz und gilt nach seinem Sprung von der "AIDAluna" immer noch als vermisst. Auch der dritte Platz wird von einer Person belegt und wieder steht ein trauriges Ereignis dahinter. Der erst kürzlich verstorbene "Jens Büchner" sorgte für die drittmeisten Suchanfragen Deutschlands im Jahr 2018. Und auch auf dem vierten Rang landet eine weitere leider dieses Jahr verstorbene Person: der schwedische DJ "Avicii". Am Ende wird die Top Five allerdings von einem weiteren Sportereignis komplettiert. Tatsächlich wurde der "Medaillenspiegel" der Olympischen Spiele am fünfthäufigsten gesucht. Damit hätten wir jetzt nicht gerechnet. Doch betrachtet man die fünf Begriffe fällt ein Fazit nicht all zu schwer: Wir interessieren uns vor allem für Sportereignisse und verstorbene Promis!

Die Google Suchtrends bieten jedes Jahr aufs Neue eine super Möglichkeit, auf die wichtigsten Ereignisse des Jahres zurückzublicken. Wenn ihr erfahren wollt, was Deutschland 2018 interessierte und auf welchen Plätzen der Top Five die Begriffe "WM" und "Daniel Küblböck" landeten, dann werft einen Blick in unser Video.

Itsin TV Stars
 10. Dezember
Lifestyle

2018 war ein ereignisreiches Jahr und wir werfen einen Blick darauf zurück, was bei den deutschen Onlineshoppern Trend war. In diesem Video zeigen wir euch die beliebtesten Suchen dieses Jahres!

 30. November
Lifestyle

Wer heutzutage auf Reisen geht, kann ein Lied davon singen: Verspätungen, Flug- oder Zugausfälle- bzw. verschiebungen gehören schon fast zum (Reise-)Alltag dazu. Gut tut daran, wer sich schon vor dem Reiseantritt via APP informiert. Laut einer aktuellen Studie der BVG nutzen 50 bis 80% der Deutschen bereits heute solche APPs, Tendenz steigend. Aber: Können die kleinen Helfer tatsächlich da, was sie versprechen? Wir haben uns drei Beispiele genauer angeschaut: die Lufthansa APP, die Citymapper APP und die Streckenagent APP von der deutschen Bahn.

Lufthansa-APP: Information bleibt in der Luft
Die Lufthansa APP kommt ausgesprochen professionell daher: gutes Design, übersichtliche und intuitive Benutzerführung und auch die Möglichkeit, das eigene Profil inklusive Buchungen zu hinterlegen oder einfach Infos rund um das Gebuchte machen aus der APP auf den ersten Blick ein echtes Highlight. Allerdings: Ist man von einer Verspätung oder gar einem Flugausfall betroffen, bleibt die Info in der Luft oder auf der Strecke. Oft viel zu spät, ohne Erklärung und meist ohne Aufzeigen einer Alternative ist der gemeine Fluggast ohne Sonderstatus dann doch wieder auf den Schalter und das Bodenpersonal angewiesen.

Citymapper: Navigation durch den öffentlichen Nahverkehr
Auch hier überzeugt zunächst die übersichtliche und intuitive Benutzerführung. Je nach Standort zeigt die APP in der Nähe befindliche Stationen und Haltestellen in Echtzeit an, mit der passenden Verbindung von A nach B. Verspätungen sind nebst Alternativen leicht erkennbar. Warum eine Verbindung gestört ist oder wie lange, erfährt der geneigte Nutzer allerdings nicht. Weitere Nachteile: Das regionale Helferlein ist noch nicht überall verfügbar und ein Ticketkauf direkt aus der APP ist bislang ebenfalls nicht möglich.

Streckenagent: 24 Stunden live
Die noch junge APP der Deutschen Bahn ist ideal für Pendler oder Reisende, die täglich oder häufig dieselben Strecken fahren. Das Besondere an dieser APP: Hinter der App stecken neben den üblichen Algorithmen echte Menschen, die dem Reisenden per Pushnachricht Infos und Erklärungen zu Verspätungen oder Dauer derselben liefern. Und das 24 Stunden/Tag. Nachteil: Noch sind nicht alle Straßenbahn- und Bus-Verbindungen enthalten.

Fazit:
Suchen Sie Ihre Verkehrs-APP vor allem danach aus:
Einfach zu bedienen
einfache Benutzerführung
Aufzeigen von nachvollziehbaren Verspätungsgründen und Alternativrouten

Es ist wahrscheinlich schon jedem von uns passiert: Man erreicht gerade den Bahnhof oder Flughafen, bereit für die Reise. Doch der Blick auf die Anzeigetafel lässt den Ärger aufkommen: Verspätungen, Flug- oder Zugausfälle bzw. -verschiebungen… Gut tut daran, wer sich schon vor dem Reiseantritt via APP informiert. Wir haben uns drei von ihnen genauer angeschaut.