ItsinTV.de - Deine Lifestyle- & Promi-News im Überblick

Nachwuchs für 2020 geplant?
Kathrin Weisensee 
Kathrin Weisensee
 24. August 2019, 12:30 Uhr

Welche Vornamen im kommenden Jahr angesagt sein werden, wissen wir natürlich noch nicht. Aber der Vornamenanalytiker und Diplom-Wirtschaftsinformatiker Knud Bielefeld von beliebte-vornamen.de wagt schon einmal eine Prognose, welche Babynamen 2020 wohl besonders gerne an den Nachwuchs vergeben werden. Die beliebtesten stellen wir euch vor!

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Lifestyle

Den Ratschlag, sich sein Gegenüber einfach "schön zu trinken", kennen sicher viele. Doch sich jemanden "schön zu essen", geht offenbar auch. Eine US-Studie stellt nämlich jetzt die spannende Faustregel auf: Scharf essen macht heiß. Die rein weiblichen Teilnehmer, die in der Untersuchung scharf gegessen hatten, erklärten nämlich anschließend, dass sie wieder mehr Lust auf ihren Partner verspüren. Und so bestätigte die leitende Forscherin der "Scharf essen"-Studie: "Wir haben festgestellt, dass ein scharfer Geschmack sowohl das romantische Interesse als auch die physische Attraktivität erhöht." Doch wie lief die Studie eigentlich genau ab? 87 Frauen bekamen im Zuge der Untersuchung süße, scharfe oder fade Zwischenmahlzeiten, danach wurden sie gebeten, Männergesichter zu bewerten. Die Frauen, die scharf gegessen hatten, lagen 21 Prozent höher bei ihren Bewertungen in Sachen Attraktivität als Frauen, die süß gegessen hatten. 28 Prozent der scharf essenden Damen waren überdies auch noch romantisch interessierter. Das nächste Date mit eurem Schwarm sollte demnach also definitiv beim Inder oder Thailänder stattfinden, denn die sind ja bekannt für ihr leckeres aber auch scharfes Essen.

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 19. August 2019, 16:35 Uhr

Sich jemanden "schön trinken", das kennen wir bereits. Aber "schön essen"? Soll es laut einer US-Studie zum "Tag des scharfen Essens" auch geben. Demnach soll ein gut gewürztes Essen das Gegenüber noch attraktiver machen. Alle Infos haben wir hier für euch!

Gamescom 2019 in Köln:
Kathrin Weisensee 
Kathrin Weisensee
 20. August 2019, 13:34 Uhr

Vom 20. bis zum 24. August 2019 treffen sich auf dem Messegelände in Köln wieder die Games-Branche und die Gamer. Zur elften Ausgabe der Gamescom werden erneut Hunderttausende Besucher erwartet. Die sollen auch die Chance haben, Stars der Szene zu treffen und natürlich Spiele anzutesten. Mehr Infos zur Gamescom 2019 bekommt ihr hier!

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Trend "Bubble Ponytail":
Kathrin Weisensee 
Kathrin Weisensee
 18. August 2019, 12:30 Uhr

Auch Celebrities wie Ariana Grande wollen eine Sommerfrisur, die praktisch und schnell gestylt ist und trotzdem selbst auf dem roten Teppich was hermacht. Die Lösung ist ein Bubble Ponytail, also ein Pferdeschwanz, der in mehrere Partien unterteilt ist. Das sieht aus wie eine Reihe von Kugeln, daher die Bezeichnung „bubble“. Wie die Stars die Frisur stylen und wie ihr sie nachmachen könnt, erfahrt ihr hier!

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Lifestyle

Wer sein Essen gerne von Deliveroo hat liefern lassen, der muss jetzt stark sein. Ab dem 16. August stellt das Unternehmen seinen Service in Deutschland ein. Doch was bedeutet das eigentlich für die Fahrer des Lieferdienstes? Mehr als 1.000 Fahrer verlieren ziemlich plötzlich ihren Job. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, erhalten sie eine Kulanzzahlung als Ausgleich, die im Durchschnitt einen Monatslohn ausmachen soll. Mindestens sollen aber 50 Euro ausgezahlt werden. Auch Restaurants, die nicht länger Deliveroo nutzen können, sollen einen Ausgleich erhalten. Der Grund für das Aus in Deutschland ist, wie die „Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung“ berichtet, dass Deliveroo nur noch Märkte bedienen will, in denen man die größten Renditen erwarten kann. Problematisch wurde es hierzulande besonders nachdem Konkurrent Foodora von dem Lieferando-Mutter-Unternehmen Takeaway gekauft wurde. In Frankreich, Spanien und auch Großbritannien will Deliveroo in nächster Zeit nun noch mehr Städte erschließen.

David Maciejewski 
David Maciejewski
 13. August 2019, 13:06 Uhr

Deliveroo verlässt bereits am 16. August den deutschen Markt und stellt seinen Lieferservice hierzulande ein. Doch was ist eigentlich mit den Fahrern? Mehr als 1.000 Menschen liefern für Deliveroo aus und stehen in Kürze ohne Job da. Wie sie entschädigt werden, erfahrt ihr hier.

Lifestyle

Seit September 2018 wird in allen britischen und irischen McDonald’s-Filialen Papier statt Plastik als Material für Strohhalme genutzt. Bedenkt man die Umweltschäden, die jedes Jahr durch die Nutzung von Plastik entstehen, könnte man glatt meinen, der Fast-Food-Konzern ginge mit gutem Beispiel voran. Doch weit gefehlt! Wie die britische Zeitung „The Sun“ berichtet, wurden die Mitarbeiter von McDonald’s via firmeninterner Mitteilung dazu angehalten, die Papierstrohhalme im Restmüll zu entsorgen, da diese nicht recyclebar seien. Als ob dieser Firmen-Fauxpas nicht genug wäre, fand das britische Onlinemagazin „LADBible“ heraus, dass die alten zuvor genutzten Plastikstrohhalme zu 100% recyclebar waren. Wie McDonald’s nun weiter verfährt, um dieses Strohhalm-Chaos zu lösen, bleibt abzuwarten. Offiziell heißt es dazu lediglich: „Die aktuell genutzten Papierstrohhalme sind aufgrund ihrer verhärteten Schicht nicht problemlos wiederverwertbar. Man arbeitet mit den zuständigen Entsorgungsdienstleistern zusammen, um eine Lösung zu finden.“ Umweltaktivisten der Organisation „Friends of the Earth“ hingegen sehen das Problem schnell gelöst. McDonald’s solle doch einfach komplett auf Strohhalme verzichten. Sie seien komplett unnötig und die menschlichen Lippen hätten sich als ultimatives, müllfreies Werkzeug zur Flüssigkeitsaufnahme bewährt.

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 09. August 2019, 14:30 Uhr

Eigentlich müssten Papierstrohhalme doch umweltfreundlicher sein als Plastikstrohhalme, oder? Bei McDonald’s in Großbritannien und Irland verhält es sich aber genau andersrum. Wie das sein kann und was McDonald’s selbst dazu sagt? Die Antwort darauf gibt es hier!