ItsinTV.de - Deine Lifestyle- & Promi-News im Überblick

 20. Februar
Stephen Powis

Einigen Influencern sollte man nicht mehr folgen! Das meint jedenfalls Stephen Powis. Er ist ärztlicher Direktor im britischen Gesundheitssystem NHS und hat dem "Daily Telegraph" jetzt gesagt, was er von der Werbung für Diätprodukte hält, die manche Promis auf Instagram betreiben. Kurz zusammengefasst: Gar nichts! Er geht sogar noch einen Schritt weiter und fordert, dass die Plattform selbst solche Instagram-Posts zum Abnehmen verbannen soll. Der Grund: Influencer können mit ihren Millionen Followern tatsächlich Einfluss ausüben und vor allem eine Menge Geld machen. Das beste Beispiel dafür ist Kim Kardashian: Sie hat unglaubliche 127 Millionen Follower bei Instagram und bewirbt immer mal wieder Diät-Shakes oder Abnehm-Lollies. Das Versprechen: Die Diätprodukte sollen ohne große Mühe schlank machen und für einen flachen Bauch sorgen. Kim Kardashian, eine Influencerin, der die Frauen vertrauen? Naja, viele auch nicht, denn einige Kommentare zu dem Post waren alles andere als freundlich und Kim musste für ihre Werbung viel Kritik einstecken. Doch nicht nur Ärzte finden die Werbung für Abnehmshakes und Flacher-Bauch-Lollies bedenklich: Auch Stars, wie beispielsweise die britische Schauspielerin Jameela Jamil, sind strikt dagegen. Sie kritisierte deshalb nicht nur Kim Kardashian, sondern nahm zum Beispiel auch die US-Rapperin Cardi B auf's Korn, nachdem diese Werbung für einen abführenden Detox-Tee gemacht hatte. Ihr Wunsch: "Ich hoffe, all diese Promis machen sich öffentlich in die Hose."

Auf Instagram nutzen die Stars ihre Fotos nicht nur, damit Fans an ihrem Leben teilhaben können, Promis wie Kim Kardashian oder Cardi B verdienen mit Diät-Werbung auch ziemlich viel Geld. Ihr wollt wissen, wie Instagram vorgehen soll? Hier erfahrt ihr mehr Details!

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 19. Februar
Lifestyle

"2019 wird das Jahr des Veganers" - das schreibt zum Beispiel die Zeitschrift "The Economist". Und so wird ganz klar erwartet, dass in diesem Jahr die rein pflanzliche Ernährung von der Nische in den Mainstream wechselt. Das Angebot für Veganer wird tatsächlich immer größer, ob im Restaurant oder Supermarkt. Eine große Rolle spielen dabei natürlich die zahlreichen Fleischalternativen. Nicht pflanzlich, aber trotzdem eine Alternative zu Fleisch sind: Lebensmittel aus Insekten. Es gibt bereits Burger oder Nudeln, die zum Teil aus Buffalowürmern bestehen. Der Wurm ist dabei allerdings nicht mehr als solcher zu erkennen, weil er zu Mehl verarbeitet wird, bevor er in Patties oder Pasta landet. Doch auch bei den Desserts und süßen Sünden wird sich 2019 Einiges tun: Zum Beispiel mit den Bubble Waffles. Das sind in einem speziellen Waffeleisen gebackene Waffeln mit Teigkugeln. Und die werden danach noch gefüllt, zum Beispiel mit Eis, Früchten oder Schokocreme. Spannend ist auch das, was in Sachen Drinks auf uns zu kommt. Hier können wir uns beispielsweise auf den "Cheese Tea" freuen. Und die Zusammensetzung klingt gar nicht mal so abwegig: Süßer Eistee bekommt eine cremige Haube aus Milch und Frischkäse, obendrauf kommt noch ein bisschen Salz. Ein weiterer Trend zum Trinken ist Coffee Beer. Dabei werden allerdings nicht einfach Kaffee und Bier gemischt, sondern der Kaffee kommt schon beim Brauprozess zum Einsatz. Klingt definitiv spannend und wir freuen uns schon auf die neuen Trends 2019.

Wer noch Burger isst, der sollte 2019 aufpassen, denn immer mehr Insekten-Burger oder auch -Pasta sind im Umlauf. Aber nicht nur die Krabbeltiere sind in den Food-Trends 2019 vertreten, auch andere interessante Kombinationen beliebter Lebensmittel stehen hoch im Kurs und sind tatsächlich schmackhaft. Wenn ihr mehr Infos wollt, dann passt hier auf!

 

 18. Februar
Michael Skvarla

Das Gerücht, dass wir alle unfreiwillig im Schlaf Spinnen essen, hat wohl jeder schon mal gehört und sich dabei richtig geekelt. Von bis zu acht verschluckten Spinnen pro Jahr ist die Rede. Wer jetzt sagt "Das darf doch nicht wahr sein!", den können wir beruhigen: Ist es nämlich auch nicht! Fachleute haben der Wellness-Plattform "SELF" zu dem Thema jetzt ganz ausführlich Rede und Antwort gestanden. Das Ergebnis: Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass sich nachts eine Spinne in den Mund verirrt. Und so verriet Insektenexperte Michael Skvarla von der Penn State University: "Die Vorstellung, dass Spinnen in die Münder von Menschen krabbeln, während sie schlafen, ganz zu schweigen davon, dass man eine gewisse Anzahl von Spinnen im Jahr verschluckt - 5, 8 oder sogar 10 - ist ein Mythos." Und dafür gibt es auch Gründe: Spinnen verlassen demnach ungern ihr Netz. Vor allem, wenn sie kein Futter vermuten. Zudem werden die Spinnen durch den Schlafenden selbst vertrieben, da wir uns schließlich im Schlaf bewegen, atmen und teils sogar schnarchen. Und auch ein Schlafexperte ergänzte, dass es extrem unwahrscheinlich sei, nachts eine Spinne zu essen. Das heißt also: Entwarnung für uns und künftig hoffentlich noch ruhigere Nächte.

Wer kennt es nicht: Den Mythos darüber, dass ein Mensch bis zu acht Spinnen im Schlaf verschluckt - pro Jahr versteht sich! Doch was ist eigentlich an dem Gerücht dran? Die Wahrheit darüber haben Experten nun der Wellness-Plattform "SELF" verraten. Hier erfahrt ihr die Details!

 

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 07. Februar
Lifestyle

Was wären Chats und Social Media im Jahr 2019 nur ohne die passenden Emojis? Wahrscheinlich gähnend langweilig. Und so kommen in regelmäßigen Abständen immer wieder neue, coole Emojis dazu. Emojipedia hat jetzt die neuesten Symbole für 2019 enthüllt. Diese wurden vom Unicode-Konsortium vorgestellt, das für die Emoji-Standardisierung zuständig ist. Was hier gerade recht steif und kompliziert klingt, beschert uns allerdings viele neue Highlights! Und so dürfen wir uns schon bald über knuffige Faultiere, einen Flamingo, ein Stinktier oder auch Dinge wie Waffeln, Knoblauch, eine Taucherbrille und ein Pflaster freuen. Auch Rollstuhlfahrer und Symbole für taube und blinde Menschen, wie zum Beispiel ein Blindenhund, sind dabei. Ein weiteres Highlight ist sicher auch die indische Rikscha, sowie das in Argentinien beliebte Gefäß für Mate-Tee. Insgesamt dürfen wir uns auf 59 neue Symbole freuen, die teils in unterschiedlichen Farb- und Geschlechtervarianten daher kommen. Die neuen Emojis gehen bereits im März 2019 an den Start!

Faultiere, ein Flamingo, ein sich kratzender Affe, ein Pflaster oder auch Blindenhunde sollen ab März 2019 unteranderem die Chats über das Smartphone aufpeppen. User dürfen sich über insgesamt 59 neue Emojis freuen, die in unterschiedlichen Farb- und Geschlechtervarianten daher kommen. Mehr gibt’s im Video.

Am 23. Februar 2019 ist es wieder soweit und Laura Wontorra und Alexander Mazza moderieren das Event „Miss Germany 2019“. Die Jury hat mit Beauty-Experte Boris Entrup, Politiker Wolfang Bosbach, Sängerin Sarah Lombardi und Choreographin Nikeata Thompson Einiges zu bieten. Doch wer sind die Kandidatinnen? Nadine ist Miss Baden-Württemberg 2019 und somit auch Anwärterin auf den Titel „Miss Germany“. Die Polizistin ist 28 Jahre alt und reist gerne mit dem Wohnmobil. Verena ist die amtierende Miss Bayern, 24 Jahre alt, taucht für ihr Leben gerne und studiert Medizin. Weiter geht es mit Illa, der Miss Berlin 2018/2019. Die 23-Jährige studiert Psychologie und hat einen Hund, mit dem sie gerne spazieren geht. Marie-Charlott darf sich Miss Brandenburg 2018/2019 nennen und das im zarten Alter von 20 Jahren. Sie ist Hörfunk-Volontärin. Die 25 Jahre alte Marianna trägt den Titel Miss Bremen, studiert Tourismus- und Eventmanagement und ist oft und gerne für Spiele-Abende mit der Nintendo Switch zu haben. Auch die 23-jährige Pricilla ist Studentin und spielt als amtierende Miss Hamburg liebend gerne Gitarre. Saida ist 25 Jahre alt, gewählte Miss Hessen 2018/2019, arbeitet als Bürokauffrau und tobt sich gerne sportlich und auf Reisen aus. Die bildhübsche Lena ist Miss Mecklenburg-Vorpommern 2018/2019, befindet sich in der Ausbildung zur Zahntechnikerin. Zudem ist die 21-Jährige leidenschaftliche Schwimmerin. Die 23-jährige Sarah trägt bereits den Titel Miss Niedersachsen. Sie arbeitet als Elektronikerin für Automatisierungstechnik und kocht gern. Die aktuelle Miss Nordrhein-Westfalen ist Lara-Kristin. Sie ist 20 Jahre alt und arbeitet als Kauffrau für Büromanagement und fotografiert gerne. Miss Rheinland-Pfalz hört auf den Namen Alina Cara, ist 23 Jahre alt und studiert BWL. Privat steht sie total auf Kraftsport und Yoga. Die amtierende Miss Saarland ist 22 Jahre alt und Studentin der Germanistik, Linguistik und Phonetik. Ihr Name ist Miriam und sie spielt gerne Tischtennis. Wie schon einige vor ihr, ist auch Anastasia, also Miss Sachen Studentin der BWL. Die 21-Jährige ist zudem ein großer Reise-Fan. Die 19-jährige Celine ist aktuell die Schönste in Sachsen-Anhalt und steckt in der Ausbildung zur Kauffrau für Speditions- und Logistikdienstleistungen. Privat steht sie gerne in der Küche, um zu backen und zu kochen. Weiter geht’s mit der 22-jährigen Miss Schleswig-Holstein, die Lara heißt. Sie macht aktuell eine Ausbildung zur medizinisch-technischen Radiologie-Assistentin und spielt privat gerne Klavier. Zu guter Letzt wäre da noch Natali, die sich aktuell Miss Thüringen nennen darf. Sie ist 26 Jahre alt, studiert Wirtschaftswissenschaften und Slawistik und ist Marvel und Dragon Ball-Fan! So viele hübsche Mädels! Und? habt ihr schon eine Favoritin für den Titel „Miss Germany 2019“?

Ende Februar wird die Nachfolgerin von Anahita Rehbein und somit die neue Miss Germany gewählt. Die Anwärterinnen sind die Gewinnerinnen der jeweiligen Miss-Wahlen der Bundesländer. Hier erfahrt ihr alles über die schönen Kandidatinnen.

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 01. Februar
Lifestyle

Deutschland ist Exportweltmeister, in Deutschland lebt Mittelstand – alles Superlative der letzten Jahre. Doch was verspricht die Zukunft – in Deutschlands Bildung herrscht Mangel an allen Ecken und Enden. Ein Beispiel dafür ist die digitale Grundausbildung ab der Grundschule.

O-Ton 1: „Um einen sinnvollen Umgang mit den Kommunikationsmöglichkeiten der heutigen Zeit anzustreben, erfordert dieses bei den Schülern gewisse Grundfertigkeiten. Daher muss der Aufbau der Grundfertigkeiten bereits im ersten Schuljahr beginnen und fächerübergreifend genutzt werden. Und das passiert leider an den wenigsten Schulen.“

Warum das so ist, dafür gibt es viele Gründe. Zum einen sind es klamme Gemeindekassen, die die Grundausstattung der Schulen teilweise bewußt, teilweise aus tagesaktuellen Zwängen vernachlässigen. Zum anderen aber ist es sehr oft auch Unwissen, das zur Entscheidung führt, digitale Mediengeräte würden nur zur Unterhaltung und nicht als Medienträger und notwendige Fertigkeit der jungen Generation dienen. Ein klassischer Generationenkonflikt. Leidtragende dieser Entwicklung sind die Schüler selbst.

O-Ton 2 „Wir versuchen von der Wirtschaft, von Elterninitiativen und privaten Engagements sowohl den Schulträger als auch die Lehrer selbst für einen bewußten Umgang mit den technischen Möglichkeiten zu begeistern. Aber dabei werden uns von beiden Seiten als erstes Mal ein Sack voller Bedenken hingestellt und dann stehen die Probleme von Lehrermangel und Unterbesetzung einer zusätzlichen Medienkompetenz und Medienumgangsbildung entgegen. Schule 2019 heißt vor allem mit den finanziellen Problemen und den Mängeln umgehen zu lernen und nicht mehr zukunftsweisend arbeiten zu können.“

Allein der abgelehnte Digitalpakt zwischen Bund und Ländern zeigt, wie schwer sich die Politik mit der Umsetzung und Mittelzuweisung an die Schulen tut. Die Finanzierung ist wieder verschoben, das akute tägliche Problem bleibt. Auf der Didacta 2019, der Messe für Bildung und Schulentwicklung in Köln ist deswegen das Thema Digitalisierung der Schulen absolut in den Fokus gerutscht. Hier wird nun über Auswege aus der derzeitigen digitalen Bildungskrise diskutiert.

O-Ton 3 „Die Schritte müssen jetzt folgende sein –
Ein Aktionsplan...
Sofortige Mittelzuweisung...
Wir werden hier auf der Didacta diskutieren, wie wir noch andere Alternativen finden können, die...

Alternativlösungen mit Hilfe der Wirtschaft und private Spenden an Schulen scheinen derzeit das einzige Mittel, um schnelle Lösungen zu schaffen. Staatlicherseits steht eine bundesdeutsche Lösung wohl noch lange in den Sternen.
Eine verantwortungsvolle Ausbildung ohne Zuhilfenahme der nötigen technischen Hilfsmittel würde den Start einer ganzen Generation sehr beeinträchtigen. Und das kann man mit einem jährlichen Milliardenüberschuss als Exportweltmeister kaum mehr logisch erklären

An deutschen Schulen ist größtenteils an neue Technik nicht zu denken. Lehrer können damit nicht umgehen oder lehnen moderne Datenträger schlicht ab. Auf der Didacta 2019, der Messe für Bildung und Schulentwicklung in Köln, ist deswegen das Thema Digitalisierung der Schulen absolut in den Fokus gerutscht. Hier wird nun über Auswege aus der derzeitigen digitalen Bildungskrise diskutiert.