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Die Jecken sind wieder unterwegs, denn es ist Karneval. Doch wie schon an Silvester sind auch diese Feierlichkeiten mit bunten Kostümen und viel Konfetti keine angenehme Zeit für Haustiere. Besonders Hunde sollten geschont werden, wie der "Deutsche Tierschutzbund" in einem Tweet empfahl. "Wir raten Hunde bei Karnevalsumzügen und -sitzungen besser zu Hause zu lassen und die Tiere auch bitte nicht zu verkleiden! Aus Tierschutzsicht und aus Sicherheitsgründen ist auch das Mitführen von Pferden in Umzügen abzulehnen", heißt es hier. Die Gründe liegen auf der Hand: Der Lärm und die vielen Menschen lösen Stress beim Hund aus. Auch herumliegende Glassplitter sowie Kamelle sind gefährlich für den Vierbeiner. Verkleiden sollte man das Tier darüber hinaus auch nicht, denn es schränkt euren Liebling ein und kann sogar zu Verletzungen führen. Pferde, die Teil vieler Karnevalsumzüge sind, werden durch die Musik und die Lautstärke sogar so stark gestresst, dass sie am Ende - sollte ein Tier durchgehen - sogar für Menschen verdammt gefährlich werden können.

David Maciejewski
David Maciejewski
 21.02.2020, 16:23 Uhr

Egal, ob Groß oder Klein: Karneval ist ein Spaß für jeden. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel und so sollte man seine Haustiere schön daheim lassen. Besonders für Hunde ist der Stress eines Karnevalszuges nämlich groß. Weitere Details erfahrt ihr hier.

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Also Augen auf, wenn man draußen unterwegs ist, denn in Deutschland ist bereits ein Mensch nach dem Stich einer Hyalomma-Zecke an Fleckfieber erkrankt. Aber auch die einheimischen Blutsauger sind nicht ganz ungefährlich, denn sie können Krankheitserreger wie Borreliose-Bakterien oder Frühsommer-Meningoenzephalitis-Viren – kurz FSME-Viren – übertragen. FSME ist eine Entzündung der Hirnhaut und des zentralen Nervensystems. Die Erkrankung ist nicht mit Medikamenten heilbar. Man kann sich zwar durch Impfen vor FSME schützen, der richtige Schutz ist aber immens wichtig, denn die Anzahl, der FSME-Risikogebiete hat in den letzten Jahren zugenommen. Mit dem Emsland in Niedersachsen ist sogar Norddeutschland betroffen. Zudem sind jetzt mit Dresden, Meißen und einem Landkreis in Thüringen drei neue FSME-Risikogebiete dazugekommen. Und damit es erst gar nicht zu einem Zeckenstich kommt: Lange und helle Kleidung tragen. Das erschwert den Zecken den Zugang zur Haut und die Blutsauger sind schneller zu erkennen. Anti-Insektensprays auf die Haut und auf die Kleidung auftragen. Sich immer gründlich absuchen, nachdem man in der Natur war. Falls die Zecke doch zugestochen hat, einfach mit einer Pinzette, Zeckenzange oder Zeckenkarte gerade herausziehen. Sollten Teile der Zecke in der Haut verbleiben, keine Panik, meint Zeckenexperte Prof. Tomas Jelinek vom Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin. „Das ist nur ein Fremdkörper, das kann man desinfizieren. Das wird mit der Zeit abgestoßen. Das ist nicht das Problem. Hauptsache die Zecke ist entfernt.“ Richtig vorgesorgt steht einem tollen Frühling jetzt also nichts mehr im Weg.

 21.02.2020, 12:50 Uhr

Augen auf, wenn man draußen unterwegs ist, denn die Zecken kommen. Ab 7 Grad werden die kleinen Tiere aktiv und können Krankheitserreger wie Borreliose-Bakterien oder FSME-Viren übertragen. Man kann sich zwar durch Impfen vor FSME schützen, der richtige Schutz ist aber immens wichtig, denn die Anzahl, der FSME-Risikogebiete hat in den letzten Jahren zugenommen.

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Die Zeit der Jecken ist angebrochen und in einigen Teilen Deutschlands wird Karneval oder auch Fasching gefeiert. Und welcher Klassiker darf hier auf keinen Fall fehlen? Klar, die Berliner, auch Krapfen genannt. Wir verraten euch hier ein ganz leichtes Rezept, welches auch für Veganer geeignet ist. Dafür braucht ihr 400 Gramm Mehl Typ 550, einen Hefe-Würfel, 200 ml Sojamilch, 60 Gramm Margarine, 50 Gramm Zucker, 2 EL Sojamehl, eine Prise Salz, eine halbe Packung Vanillezucker und zwei Tropfen Bittermandelaroma. Zudem sind 150 Gramm Erdbeerkonfitüre für die Füllung notwendig und ein Liter Sonnenblumenöl zum Frittieren, sowie Puderzucker zum Bestäuben nicht schlecht. Und so geht’s: Das Mehl in eine große Schüssel sieben, eine Mulde formen und die zerbröselte Hefe hinzugeben. Die Sojamilch wird erwärmt, die Margarine darin geschmolzen und ein Teelöffel Zucker darin aufgelöst. Ein Viertel dieser Mischung kommt in die Mulde und wird mit Hefe und Mehl vermischt. Anschließend bitte rund 10 Minuten stehen lassen! Danach kommen alle anderen Zutaten hinzu und werden mit dem Rührgerät vermischt, bis ein nicht klebender Teig entsteht. Dieser muss etwa 50 Minuten lang zugedeckt ruhen. Die Konfitüre kommt derweil in einen Spritzbeutel. Nach der Ruhezeit wird der Teig ausgerollt, damit ihr Kreise daraus ausstechen könnt. Das Öl in einem hohen Topf erhitzen, zu heiß sollte es jedoch nicht sein. Die Teiglinge werden anschließend hineingegeben und zugedeckt. Nach gut zwei Minuten werden sie gewendet und ohne Deckel weiterfrittiert. Dann holt ihr sie raus, bestreut sie mit Puderzucker und lasst sie abkühlen. Sobald sie lauwarm sind, kann mit dem Spritzbeutel abschließend die Füllung hineingegeben werden.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 20.02.2020, 13:43 Uhr

Deutschland feiert Karneval und Fasching, zumindest in einigen Teilen. Doch bevor man kräftig Feiern gehen kann, muss auch gut gegessen werden, natürlich gern auch süß. Zu diesem Anlass gibt es hier ein Rezept für vegane Berliner beziehungsweise Krapfen, die einfach perfekt für Karneval sind. Mehr erfahrt ihr hier!

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Das moderne Zuhause:
Thomas Gahlert
 19.02.2020, 09:32 Uhr

Im Anschluss an den langen Arbeitstag nach Hause zu kommen, bedeutet zu entspannen und den Tag langsam ausklingen zu lassen. Die eigenen vier Wände sind ein wichtiger Rückzugsort und zum Glück gibt es heutzutage viele verschiedene Möglichkeiten, um auch sein Zuhause aufzuwerten. In der Wohnung ist das Wohlfühlen am wichtigsten. Natürlich hat hier jeder seine bestimmten Vorlieben – dazu kommen immer wieder aktuelle Wohntrends, die unser zuhause noch heimeliger und komfortabler werden lassen.

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Wenn es nach "People for the Ethical Treatment of Animals", kurz PETA, geht, soll das Wort "Pet", zu deutsch Haustier, abgeschafft werden. Das berichtet jetzt "The Independent". Dahinter steckt folgender Gedanke: Im Zusammenhang mit dem Wort Haustier wird auch immer das Wort "Besitzer" genutzt, was suggeriert, dass die Tiere Besitztümer sind, ähnlich wie Autos oder Elektrogeräte. Das habe deshalb auch eine Auswirkung auf den Umgang mit dem Tier, doch PETA sagt: "Tiere sind individuelle Lebewesen!" Deshalb wurde nun vorgeschlagen, statt von Haustieren von seinem Begleittier zu sprechen und sich selbst als Beschützer statt als Besitzer oder Herrchen zu bezeichnen. Dies soll dazu führen, dass man eine andere Beziehung und zwar auf einer Ebene zu seinem Liebling aufbaut. Wie "The Independent" weiter berichtet, gab es bereits negative Rückmeldungen auf diese Forderung, hier fiel unter anderem das Wort Banalität. Stattdessen solle sich PETA auf wichtigere Dinge fokussieren. Viele Haustierbesitzer bestanden zudem darauf, ihre Lieblinge unabhängig von ihrer Bezeichnung stets gut zu behandeln.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 23.02.2020, 13:00 Uhr

"Haustier" und "Herrchen" sind Worte, die PETA zufolge dazu führen, dass Hunde, Katzen und Co. als Besitztümer gesehen werden. Aus diesem Grund sollen sie abgeschafft werden. Die Organisation hat stattdessen Worte wie "Begleittier" und "Beschützer" als Alternativen angeregt. Mehr dazu verraten wir euch hier. Warum diese Forderung verrückt, aber vielleicht auch sinnvoll sein könnte, erfahrt ihr hier.

 

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Weltweit gibt es ganz viele unterschiedliche Tipps und Tricks, um noch schöner zu sein. Die Kniffe rund um eure Schönheit könnten dabei teils kaum unterschiedlicher sein. Wir geben euch hier einen kurzen Einblick in die internationalen Beauty-Geheimnisse. Weintrauben schmecken nicht nur lecker, in Frankreich sind sie auch Teil einer täglichen Beauty-Routine: Weintraubenextrakt sowie Traubenkernöl sollen nämlich äußerst gut für die Haut sein. Wer Hautprobleme hat, kann aber auch auf Wildrosenöl setzen. Die Griechen vertrauen auf das Vitamin C und Linolsäure reiche Öl, welches nicht nur bei der Hautglättung, sondern auch gegen Rötungen helfen soll. Einen wirklich skurrilen Schönheits-Tipp haben hingegen die Japaner: Dort gibt es nämlich die Jahrhunderte alte Tradition, Kot der Nachtigall mit Seife zu vermischen und auf die Haut aufzutragen. Dies soll nicht nur reinigend wirken, sondern auch Entzündungen lindern. Angeblich vertraut selbst Victoria Beckham auf diesen Trick! Weniger verrückt klingt hingegen unser letzter Tipp: Auf der Karibik-Insel Antillen nutzt man die Papaya als Schönheitsmittel. Hierzu schneidet man die Frucht in dünne Scheiben, die man sich anschließend beispielsweise unter die Augen legt. Dies soll perfekt gegen Augenringe und generelle Schwellungen helfen. Wir sind schon gespannt, welche dieser Beauty-Tricks ihr am Ende selbst testet.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 22.02.2020, 13:00 Uhr

Beauty-Tricks unterscheiden sich tatsächlich von Land zu Land. Während man in Frankreich beispielsweise auf Trauben setzt, ist in Japan der Kot von Kranichen ein echter Geheimtipp. Egal, wie skurril die Schönheits-Tipps auch klingen, sie scheinen zu helfen. Erfahrt hier, welche Tricks es weltweit gibt.