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Lifestyle
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Lieblings-Piece für diesen Sommer:
Regina Fürst
Regina Fürst
 11.07.2020, 12:00 Uhr

Selbst dann, wenn wir uns auf ein Material festgelegt haben, sind in der Mode der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Vielleicht fängt der Kombi-Spaß da ja auch erst so richtig an. Was wir euch für diesen Sommer ans Herzen legen wollen, sind pfiffige Seilsandalen in allen Farben und Formen. Wie die aussehen können? Das zeigen wir euch hier! 

Tagtäglich sind unsere Smartphones stundenlang im Einsatz und ein voll geladener Handy-Akku ist manchmal schneller Geschichte, als man denkt - und das oft in den unpassendsten Situationen. Doch wie bekommt man nun den Akku am schnellsten wieder aufgeladen? Ist es vielleicht sogar sinnvoll, das Handy während des Aufladens komplett auszuschalten? Genau mit dieser Frage hat sich YouTuber „TheUnlockr“ beschäftigt und ist mit seinem Test zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen: Es macht tatsächlich keinen Unterschied, ob das Handy am Ladekabel ausgeschaltet ist oder nicht, denn das Gerät lädt auf beide Weisen gleich schnell auf. Die Ladezeit des Akkus wird demnach nur während der Benutzung des Smartphones beeinträchtigt. Besonders das Abspielen von YouTube-Videos im Vollbild und Software- sowie Systemupdates haben einen Einfluss auf die Ladedauer. Daraus lässt sich also schließen: Finger weg von Handy, wer schnell einen geladenen Akku braucht!

Ahmet Dönmez
Ahmet Dönmez
 11.07.2020, 11:00 Uhr

Telefonieren, chatten, zocken oder Videos anschauen: Unsere Smartphones sind vielen Strapazen ausgesetzt und da kann es schnell vorkommen, dass ein Handy-Akku schnell leer ist. Um wieder fix wieder auf 100 % zu kommen, schwören einige darauf, dass Handy beim Laden auszumachen. Ob an diesem Smartphone-Mythos etwas Wahres dran ist? Die Antwort von YouTuber „TheUnlockr“ verraten wir euch im Video.

„it's in TV“-Themen
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Als zahlreiche Unternehmen aufgrund der Corona-Krise spontan auf Homeoffice umstellen mussten, waren viele Chefs und Angestellte skeptisch, ob alles reibungslos ablaufen kann. Doch laut einer Umfrage des Fraunhofer-Instituts hat sich dies mittlerweile gewaltig geändert: Während die Zufriedenheit mit dem Homeoffice bei Führungskräften und Teammitgliedern zunächst bei 80 Prozent war, ist diese inzwischen sogar bei 90 Prozent! Anhand der Umfrage lässt sich zudem erkennen, in welchen Bereichen sich das Homeoffice-Modell verbessert hat. So wurde vor allem die Kommunikation anfangs noch kritisiert. Verschiedene Tools für Besprechungen wurden ausprobiert und mittlerweile habe man sich einfach eingearbeitet. Daher bewerten die Befragten ihr Team jetzt sogar als leistungsfähiger. Auch die Trennung von Berufs- und Privatleben funktioniere besser. Eine Sache, die das Homeoffice jedoch nicht ersetzten kann, ist das Miteinander, daher funktioniere individuelle Arbeit auch besser von Zuhause aus, als Teamarbeit. 85 Prozent der Befragten vermissen demnach vor allem den persönlichen Austausch mit Kollegen, 66 Prozent den fachlichen. Doch auch Kaffeepausen, Mittagessen und Co. fehlen den Angestellten. „Trotzdem bleibt festzuhalten, dass der Zwang zum Homeoffice deutlich mehr positive Aspekte zeigt als erwartet“, erklärte das Fraunhofer-Institut in einer Pressemitteilung. Für die Zukunft sollten flexible Konzepte entwickelt werden, denn für Unternehmen gebe es „keinen einfachen Weg zurück in alte Büro-Routinen“.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 09.07.2020, 15:56 Uhr

Homeoffice wird wohl auch aufgrund der Corona-Krise immer beliebter: Zahlreiche Angestellte sind gezwungenermaßen auf die Arbeit von Zuhause aus umgestiegen und nachdem anfängliche Probleme aus dem Weg geräumt werden konnten, läuft das Modell bei vielen Unternehmen jetzt ziemlich gut. Dies wurde nun durch eine Umfrage des Fraunhofer-Instituts bestätigt. Dabei spekulierten die Experten sogar bereits darüber, dass es vielleicht kein Zurück zu alten „Büro-Routinen“ geben wird. Alle weiteren Informationen gibt es hier.

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Einige Menschen setzten sich im Leben das Ziel, irgendwann mal reich zu sein. Wer dabei jedoch an Villa, Yacht und Co. denkt, liegt ziemlich falsch! Denn um in Deutschland als reich zu gelten, braucht man gar nichts davon. Zu den oberen zehn Prozent in Deutschland gehört man als Alleinstehender nämlich schon mit einem Netto-Einkommen von 3.529 Euro pro Monat. Ökonomen vom Institut der deutschen Wirtschaft rechneten dies jetzt zumindest für den „Spiegel“ aus. Dabei bezog man sich auf Zahlen des Sozio-oekonomischen Panels aus dem Jahr 2017, bei dem das Institut der deutschen Wirtschaft regelmäßig 16.000 private Haushalte in Deutschland nach Einkommen, Jobwechsel und Gehaltsentwicklungen befragt. Bei der Bewertung, ob jemand als reich gilt, wird dabei jedoch nicht nur auf diese Kriterien geachtet. Auch die Anzahl der Personen im Haushalt spielt hierbei eine Rolle. Eine Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren benötigt beispielsweise schon ein Einkommen von 7.412 Euro netto pro Monat, um zu den oberen zehn Prozent zu gehören. Ohne Nachwuchs würden im selben Fall übrigens bereits 5.294 Euro genügen.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 09.07.2020, 12:48 Uhr

Ab wann ist man eigentlich reich? Experten sprechen immer wieder von den „oberen zehn Prozent“ in Deutschland, doch welches monatliche Einkommen benötigt man eigentlich, um dazu zu gehören? Die Ökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft errechneten nun Anhand verschiedener Faktoren, welches Netto-Einkommen man braucht. Und es ist weniger als ihr denkt! Mehr Infos gibt es hier.

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Die App TikTok eroberte die Welt zuletzt wie im Sturm. Mit lustigen Tanz- und Lip-Sync-Videos begeistern User ihre Follower und haben sichtlich Spaß. In den USA vermuten viele hinter der Social-Media-Plattform jedoch einen Abhörversuch von China, weshalb bereits über ein mögliches Verbot von TikTok spekuliert wurde. US-Außenminister Mike Pompeo warnte so jetzt in einem Interview mit dem TV-Sender „Fox News“ davor, dass durch die Nutzung der App, private Daten in die Hände von China gelangen könnten. Pompeo wolle US-Präsident Donald Trump in diesem Punkt nicht vorgreifen, offenbarte jedoch bereits, dass über ein Verbot von TikTok und anderen chinesischen Apps in der US-Regierung diskutiert wird. Die Betreiber der Social-Media-Plattform bestreiten die Vorwürfe natürlich vehement. Das Unternehmen habe niemals Daten an die chinesische Regierung übergeben und werde dies auch nicht tun, erklärte man so gegenüber „Reuters“. Für den Unmut bei Donald Trump in Sachen TikTok sorgen übrigens nicht nur Bedenken rund um den Datenschutz: Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Tulsa freute man sich zunächst noch über übermäßig viele Ticketanfragen, wie sich herausstellte, kamen diese jedoch angeblich von TikTok-Nutzern, die sich damit einen Scherz erlauben wollten und das Event anschließend boykottierten. Trump war selbstverständlich nicht gerade erfreut über die halb leeren Ränge.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 08.07.2020, 11:05 Uhr

Kommt es bald zu einem TikTok-Verbot in den USA? Die US-Regierung denkt aktuell zumindest darüber nach, wie US-Außenminister Mike Pompeo jetzt offenbarte. Grund dafür ist ein möglicher chinesischer Datenklau, doch die Betreiber von TikTok wehren sich gegen die Vorwürfe. Alle Details gibt es hier.

„it's in TV“-Stars