Lifestyle-News & Co.

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Die Coronavirus-Krise wirkt sich auf alle Bereiche des Lebens aus und so haben aktuell auch Recruiter große Schwierigkeiten, neue Mitarbeiter für ihre Unternehmen zu finden. Eine Umfrage des „Institute for Competitive Recruiting“ ergab nun, dass rund die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland weniger Bewerbungen erhalten. Besonders betroffen sind der Handel, das Baugewerbe und die Logistikbranche. Aber es gibt auch positive Beispiele: Der IT-Bereich verzeichnet mehr Bewerber und will selbst auch ausbauen. Zudem sind auch der Life-Science-Bereich, der Öffentliche Sektor und die verarbeitende Industrie auf einem guten Weg. Andererseits scheint sich das Recruiting aktuell auch stark zu verändern, da es auf die Ausgangssperren und Sicherheitsabstände reagieren muss. Dabei gilt es, mehr zu digitalisieren. Das bedeutet im Klartext: Vorstellungsgespräche werden als Videointerview geführt und auch andere Auskünfte sollen digital eingeholt werden. Viele Wirtschaftsbereiche müssen dabei von Grund auf alles neu aufbauen, da sie überwiegend noch mit analogen Verfahren gearbeitet haben. Das größte Problem ist allerdings das Onboarding, also das Einsetzen und Einarbeiten neuer Mitarbeiter. Dies kann aktuell nicht vor Ort geschehen und so werden viele Starttermine für neue Mitarbeiter verschoben.

David Maciejewski
David Maciejewski
 07.04.2020, 15:25 Uhr

Recruiter stehen in der Coronavirus-Pandemie vor einer großen Aufgabe. In vielen Wirtschaftsbereichen gibt es aktuell deutlich weniger Bewerber, in anderen sogar mehr. Auch die Art neue Mitarbeiter zu finden und einzubinden verändert sich. Details bekommt ihr hier.

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Produktionen werden auf Eis gelegt, die Filmstarts verschoben. Und unsere Lieblingskinos? Die bleiben leer. Aufgrund dieser Maßnahme, die im Zuge der anhaltenden Corona-Krise getroffen wurde, bangen viele Lichtspielhäuser um ihr Überleben. Um dem entgegenzuwirken, hat der Vermarkter „Weischer.Cinema“ die Aktion #hilfdeinemKino ins Leben gerufen, in nur fünf Tagen umgesetzt und am 20. März 2020 an den Start gebracht. Hier wird Werbetreibenden die Möglichkeit geboten, im Kino ihrer Wahl, Spots zu buchen, die Zuschauer dann bequem von Zuhause aus abrufen können. Neben dem vollständigen Ansehen der Werbung, gibt es für leidenschaftliche Kinogänger zudem die Möglichkeit über einen Spenden-Button ihr Lieblingskino direkt zu unterstützen. Im Interview mit uns erklärte Frank Senger, der Marketing Geschäftsführer von „Weischer.Cinema“, wie die bisherige Resonanz der Kinos ausfiel. „Wir bekommen von unseren Kinopartnern durchgehend positives Feedback und haben mit über zwei Million gesehenen Spots in nur 12 Tagen eine Klickrate erreicht, mit der wir ehrlicherweise selbst nicht gerechnet haben. Wir werden aber mit #HilfDeinemKino nicht alle finanziellen Verluste der Kinos auffangen können. Aktuell liegen die Zahlen bei 2,27 Millionen Views und 371.000 Zuschauern.“ Zwar seien nicht alle gezeigten Spots bezahlt, jedoch arbeite man mit Hochdruck daran, die Quote zu erhöhen, heißt es weiter. Also worauf wartet ihr noch? Klickt euch rein unter www.HilfDeinemKino.de.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 07.04.2020, 12:15 Uhr

Mit der Aktion #hilfdeinemkino hat der Vermarkter „Weischer.Cinema“ eine simple wie geniale Lösung gefunden, um Kinos in Zeiten der Corona-Krise zu unterstützen. Wie ihr eurem Lieblingskino mit wenigen Klicks etwas Gutes tun könnt, erfahrt ihr hier.

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In New York greift das Coronavirus um sich, wie in keiner anderen Großstadt der USA. Nun hat es dort sogar ein Tier erwischt, um genau zu sein, einen Tiger aus dem Zoo. Dabei handelt es sich um Nadia, eine vier Jahre alte Tigerdame, die im Zoo in der Bronx lebt und sich wohl bei einem ihrer Pfleger angesteckt hat. Dieser hatte keinerlei Symptome auf das Virus und arbeitete deshalb noch. Dennoch scheint er sich angesteckt zu haben. Die Malaysia-Tigerdame Nadia ist aber nicht die einzige, die sich infiziert hat. Auch ihre Schwester Azul sowie zwei Sibirische Tiger und drei Löwen aus Afrika sollen Symptome zeigen und weniger Appetit sowie trockenen Husten haben. Allerdings ist die Zooverwaltung nicht großartig besorgt, da das Virus für die munteren Tiere wohl nicht lebensgefährlich sei. Dennoch werden sie genau beobachtet, da noch unklar ist, wie sich das Coronavirus auf ihren Organismus auswirkt. Es ist nicht das erste Mal, dass sich Tiere angesteckt haben. In Hongkong sollen bereits zwei Hunde und in Belgien eine Katze durch ihre jeweiligen Besitzer vom Coronavirus befallen worden sein.

David Maciejewski
David Maciejewski
 06.04.2020, 16:15 Uhr

Tigerdame Nadia, die im Zoo in der Bronx in New York City lebt, hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Ein Pfleger soll sie damit angesteckt haben. Auch zwei weitere Tiger und drei Löwen in dem Zoo sollen krank geworden sein. Doch wie stark sind die Symptome der Tiere und sind sie gefährdet? Weitere Details verraten wir euch hier.

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Die Tage von Navigationsgeräten sind längst gezählt und nur die wenigsten hängen sie sich noch vorne ins Auto. Längst haben Smartphones diese Aufgabe mit ihren Apps übernommen und bislang lag dabei stets „Google Maps“ vorne. Die App feierte kürzlich bereits ihren 15. Geburtstag und wird stets weiterentwickelt und verbessert. Offiziellen Angaben zufolge kommt „Google Maps“ auf weltweit eine Milliarde Nutzer - eine stattliche Zahl! Doch die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht und so sollte der Suchmaschinen-Konzern ein Auge auf Apple haben. Das Unternehmen hat eine eigene Maps-App und pumpt Milliarden in die Entwicklung hinein. „Futurezone.de“ zufolge gab es zuletzt ein sehr gutes Update, welches beispielsweise Echtzeit-Informationen aus dem Verkehr einspeiste und an die Nutzer weitergab. Sogar Indoor-Karten für Einkaufszentren sind inzwischen vorhanden. Bislang gilt das aber nur für vereinzelte Städte. Insgesamt liegt „Google Maps“ aber noch immer klar vorne, denn seit Apple seinen Maps-Konkurrenten 2012 auf den Markt brachte, gibt es stets schlechtere Bewertungen als für die App von Google und somit auch viele Nutzer, die lieber den bekannteren Dienst nutzen. Auf Dauer dürfte es ein spannender Zweikampf werden.

David Maciejewski
David Maciejewski
 06.04.2020, 14:44 Uhr

Apple und Google konkurrieren jetzt auch mit ihren jeweiligen Maps-Apps. Während Google Maps eine Milliarde Nutzer weltweit hat und Marktführer ist, investiert Apple kräftig in seine Variante und verbessert sie ständig. Mehr verraten wir euch hier.

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Auch die Hotelbranche wurde von der Corona-Krise hart getroffen. Doch mit einem neuen Geschäftsmodell soll es nun zumindest wieder ein bisschen bergauf gehen. Die Betriebe wollen ihre Räume „als Alternative zum Homeoffice“ anbieten. Das erklärte nun der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga in Berlin. Auch die Hotelplattform HRS soll in dieses Geschäft mit einsteigen. Die Zimmer können dabei als Einzelbüros inklusive Zimmerservice zu exklusiven Sonderraten gebucht werden. Bisher liegen die Tagessätze durchschnittlich bei 39 Euro - teilweise aber auch darunter. Auch der Dehoga pries bereits die „optimalen Rahmenbedingungen“ in den Hotelzimmern an. Fündig werden Interessierte auf der Website „homeoffice-im-hotel.de, wo derzeit 142 Angebote in ganz Deutschland verfügbar sind. Hier können sich auch neue Anbieter ganz einfach registrieren und mit einsteigen.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 06.04.2020, 12:21 Uhr

Was für eine tolle Idee aus der Hotelbranche! Auch hier kriselt es wegen der Corona-Krise sehr, doch nun wollen einige Hotels ihre Zimmer zu kleinen Preisen als Homeoffice anbieten. Auf der entsprechenden Plattform sind bereits 142 Anbieter dabei und auch Unternehmen sollen hier schon bald die passenden Zimmer für ihre Mitarbeiter finden. Mehr Details gibt es hier.

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Trendige Blogs:
Thomas Gahlert
 03.04.2020, 20:17 Uhr

Inmitten der aktuellen Situation weltweit sollte es auch wieder positive Nachrichten geben, um für ein wenig Normalität zu sorgen. Besonders mit Blick auf die Welt von Glanz und Gloria bekommt man hiervon ja aktuell viel zu wenig präsentiert. Zwar berichten auch die Laufstege dieser Welt eher von den Geschehnissen abseits der bekannten Labels, allerdings muss dieser Trend ja nicht immer so weitergehen. Ein ideales Beispiel dafür kommt momentan aus Südafrika, wo man sich zu helfen weiß und mit trendigen Blogs rund um Thema Mode und Lifestyle vorangeht. Einige dieser Blogs wollen wir hier nun vorstellen, damit sie auch mehr und mehr bei uns in Europa für Furore sorgen werden. Denn nur mit einer vielseitigen Fashionwelt kann man die besten Trends erhaschen.