Lifestyle-News & Co.

 Lifestyle

Es gibt neue Regeln beim Einkaufen in Zeiten der Coronavirus-Pandemie. Supermärkte sind nun dazu übergegangen, Einlasskontrollen durchzuführen. Das hat einen einfachen Grund: Es sollen nicht mehr zu viele Kunden gleichzeitig in den Räumlichkeiten unterwegs sein und einkaufen. Auf diese Art soll ein besserer Schutz vor der Ansteckung gewährleistet werden. In Nordrhein-Westfalen ist beispielsweise offiziell die Rede von einem Kunden je zehn Quadratmeter Ladenfläche. Zu den Märkten, die sich dazu geäußert haben, zählt unter anderem REWE. Dort hieß es, dass verschiedene Konzepte erarbeitet werden, um diesen Schutz zu gewährleisten, unter anderem auch Einlasskontrollen. Dies würde auch für PENNY-Märkte gelten, die zur REWE Group gehören. Ähnliche Worte gibt es von Seiten des Discounters ALDI. Baumärkte, die noch geöffnet sein dürfen, setzen inzwischen auch auf Kontrollen. Dort sollen ohnehin vorrangig nur Handwerker und Gewerbetreibende Einlass erhalten. Viele Supermärkte haben auch schon Beschränkungen durchgesetzt, durch die einzelne Personen von Hamsterkäufen abgehalten werden. Hier darf beispielsweise nur eine Packung Toilettenpapier gekauft werden.

David Maciejewski
David Maciejewski
 24.03.2020, 14:03 Uhr

Schon bald sollen bei verschiedenen Supermärkten und Discountern Einlasskontrollen durchgeführt werden. Dabei sollen sich möglichst wenig Kunden in den Läden befinden, um das Risiko, sich mit dem Coronavirus anzustecken, weiter zu minimieren. Sowohl REWE als auch ALDI diskutieren gerade über diese Maßnahmen. Mehr erfahrt ihr hier.

Disney

Disney+ Der 24. März ist endlich gekommen und für deutsche Fans bedeutet das: Disney+, der Streamingdienst aus dem Hause Disney, ist endlich auch hierzulande verfügbar. Fans dürfen sich auf viele, tolle Inhalte freuen, die in der aktuellen Situation gerade richtig kommen. Grob aufgeteilt gibt es Produktionen von Disney, Pixar, Marvel, Star Wars und dem National Geographic. Aber: Da Disney vor einiger Zeit 20th Century Fox gekauft hat, sind auch Filme und Serien davon bei Disney+ zu finden. Freut euch also auf Klassiker wie „Arielle, die Meerjungfrau“ oder „Toy Story“ sowie „Avengers“ oder „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“. Darüber hinaus gibt es auch speziell für Disney+ produzierte Originals: „The Mandalorian“ ist wohl die Serie, über die dabei am meisten gesprochen wird. Daneben dürfen sich Fans aber auch auf „High School Musical: Das Musical: Die Serie“ freuen, die neuen Schwung in die Welt von „High School Musical“ bringt. Außerdem gib es eine Realverfilmung zu „Susi und Strolch“ und die sicherlich recht spaßige Sendung „The World According To Jeff Goldblum“. Wer Lust bekommen hat: Disney+ ist nach einer kostenlosen Probewoche für nur 6,99 Euro monatlich oder 69,99 Euro jährlich zu haben.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 24.03.2020, 13:04 Uhr

Disney+ ist seit dem 24. März endlich auch in Deutschland verfügbar und Fans freuen sich riesig. Egal, ob man Marvel-Filme, Inhalte von Star Wars oder auch Pixar-Hits sehen möchte, man kommt voll auf seine Kosten. Perfekt, gerade zu den aktuellen Coronavirus-Zeiten. Alle wichtigen Details gibt es hier für euch.

„it's in TV“-Themen
 Lifestyle

Katzen und neugeborene Babys verstehen sich nicht unbedingt immer gut. Die Stubentiger sind eher zurückgezogen und fühlen sich von dem lauten Nachwuchs oftmals überfordert. Die beiden können aber auch ein absolutes Dream-Team werden, solange man einige wichtige Tipps beachtet. So solltet ihr eurem Kind möglichst früh beibringen, wie es mit dem Vierbeiner umgehen sollte. Der oder die Kleine hat in dem jungen Alter nämlich noch wenig Kontrolle über die eigene Motorik und kann der Katze dadurch weh tun. Kratzen, Fauchen und sogar ein Biss können hierauf die Folge sein. Um das zu vermeiden, solltet ihr euren Nachwuchs schon früh ermahnen, wenn falsch mit dem Tier umgegangen wird. Daher ist es wichtig, stets ein Auge auf die beiden zu werfen, denn sowohl die Katze als auch euer Kind benötigen Aufsicht und Erziehung. Zeigt eurem Liebsten wie man mit dem Tier spielt, doch weist auch euren Stubentiger zurecht, sollte dieser es dabei zu wild treiben. Generell kommt es definitiv auch auf die Kommunikation an: Erklärt eurem Nachwuchs daher schon möglichst früh, was der Katze gefällt und was nicht, und sprecht auch über die Körpersprache sowie die Laute des Vierbeiners. Ein ganz wichtiger Tipp ist außerdem, weder das Kätzchen noch euren Nachwuchs zu vernachlässigen. Für eine gute Kind-Katze-Beziehung hilft es, wenn die beiden schon früh miteinander in Kontakt treten – jedoch stets unter eurer Aufsicht.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 29.03.2020, 00:00 Uhr

Haustiere und Kinder sind eigentlich die perfekte Kombination. Doch viele Eltern scheinen Probleme damit zu haben, ihre Katze und ihr Kind vernünftig zusammenzuführen. Wie verhindert man beispielsweise, dass der Nachwuchs vom Stubentiger gekratzt wird? Doch nicht nur das Haustier muss viele Dinge neu lernen. Auch der Nachwuchs muss sich an den neuen Gefährten gewöhnen und ihn kennenlernen. Hier erfahrt ihr, wie Kind und Katze die besten Freunde werden.

 Lifestyle

Amazon galt in der aktuellen Corona-Krise als klarer Gewinner, denn da die meisten Menschen sich an das Social Distancing halten und Zuhause sitzen, können sie nur über das Netz shoppen. Online-Händler wie Amazon sind deshalb nun aber in Schwierigkeiten geraten, denn es kommt zu Lieferproblemen wegen der zahlreichen Bestellungen. In den USA wurden bereits neue Stellen geschaffen, um der Nachfrage standzuhalten. Zudem warnte Amazon davor, wie es bereits in Supermärkten der Fall ist, übermäßig viele Dinge wie Toilettenpapier zu bestellen und somit die Lager zu leeren. Um genug Bestände zu haben wird nun aber priorisiert, was bedeutet, dass nur noch Nachlieferungen von Dingen angenommen werden, die übermäßig bestellt wurden und die als besonders notwendig erachtet werden. Dazu zählen Haushaltswaren und medizinische Produkte. Kunden, die etwas bestellen, aber es mit der Lieferung nicht eilig haben, können nun zudem über die „No-Rush“-Funktion angeben, dass sie die Produkte nicht sofort benötigen. Dadurch kann Amazon nach Dringlichkeit einordnen und eine bessere Versorgung notwendiger Produkte gewährleisten.

David Maciejewski
David Maciejewski
 23.03.2020, 14:53 Uhr

Das Unternehmen Amazon priorisiert jetzt seine Bestellungen. Personen, die Produkte bestellen, die lebensnotwendig sind, sollen sie wie gewohnt schnell erhalten. Andere Waren werden überwiegend mit Verzögerung ausgeliefert. Auch einen neuen Button hat das Unternehmen eingerichtet. Mehr verraten wir hier.

 Lifestyle

Nachdem bereits zuvor etliche Fluggesellschaften aufgrund der Corona-Krise zahlreiche Flüge streichen mussten, stellt nun die Fluggesellschaft Emirates ab kommenden Mittwoch sämtliche Passagierflüge vorerst ein. Das hat auch Folgen für die rund 60.000 Mitarbeiter der Airline. Um durch die Krise zu kommen, müssen die Beschäftigten mit vorübergehenden Gehaltskürzungen rechnen. Wie der Emirates-Chef Scheich Ahmed bin Said Al Maktum mitteilte, wolle man keine Mitarbeiter kündigen. Die meisten Angestellten sollen demnach drei Monate lang 25 bis 50 Prozent weniger Grundgehalt bekommen. Zudem will Emirates-Präsident Tim Clark die drei Monate komplett auf sein Grundgehalt verzichten. Die Krise sei geografisch sowie von gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekten her betrachtet beispiellos. Bereits ab Montag fliegt die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Österreich nicht mehr an. Wie Scheich Ahmed erklärte, könne man den normalen Flugbetrieb erst dann wieder aufnehmen, wenn die Länder wieder ihre Grenzen öffnen und das Vertrauen der Menschen in das Reisen zurückgekehrt ist. Die weltweiten Frachtflüge der Fluggesellschaft sollen nicht von dieser Maßnahme betroffen sein und weiterhin stattfinden.

Ahmet Dönmez
Ahmet Dönmez
 23.03.2020, 11:16 Uhr

Das Coronavirus sorgt auch weiterhin in der Wirtschaft für viele Probleme. Wie die Fluggesellschaft Emirates nun bekanntgab, mussten aufgrund der Corona-Krise sämtliche Passagierflüge gestrichen werden. Bis der normale Flugbetrieb wieder aufgenommen wird, müssen die Mitarbeiter der Airline mit Gehaltskürzungen rechnen. Weitere Details gibt es hier.

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Ja, der Start in die neue Woche kann hart sein. Der Montag ist sicher einer der unbeliebtesten Tage der Woche. Der Grund? Wir kommen nach dem Wochenende noch schlechter aus den Federn also sonst. Hilfe versprechen sich die meisten von einem Kaffee, montags am besten direkt ein Espresso, der haut in Sachen Koffein so richtig rein. Aber stimmt das wirklich? Nicht ganz! Für seine Größe enthält ein Espresso prozentual zwar mehr Koffein, das ist richtig, allerdings ist er so klein, dass wir am Ende sogar weniger Koffein intus haben, als wenn wir einen stinknormalen Kaffee getrunken hätten. Zum Vergleich: Ein Espresso mit seinen 25 ml kommt auf umgerechnet 33 mg Koffein, bei einer 150 ml Portion Filterkaffee sind wir schon bei satten 82 mg. Noch weniger Koffein steckt übrigens in einer Dose Cola: Gerade mal 26 mg Koffein ist hier die Ausbeute. Wer nach dem Wochenende oder einfach generell einen Energie-Booster braucht, weiß nun, was zu tun ist.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 29.03.2020, 00:00 Uhr

Ein Espresso bringt vielen einen kleinen extra Booster durch Koffein - gerade dann, wenn das Aufstehen mal wieder schwer fällt oder man auf der Arbeit einen Durchhänger hat. Doch hat ein Espresso wirklich so viel Koffein? Nicht wirklich! Wir verraten euch mehr über den angeblichen Energie-Kick und warum eine Tasse normaler Filterkaffee sogar noch effektiver sein kann. Klickt hier für mehr Details.