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Lifestyle

Was für eine tierisch gute Nachricht! Zusammen mit gestressten Studenten fanden Forscher jetzt eine besonders schöne Methode heraus, um zu relaxen und die Probleme hinter sich zu lassen. Die Hauptrolle spielten dabei Hunde und Katzen. In den vergangenen Jahren wurde bereits festgestellt, dass Studenten mit mehr Ängsten und Depressionen zu kämpfen haben, als bisher geahnt. Im US-Bundesstaat Washington wurde deshalb nun getestet, ob den Lernenden ein Tierbesuch helfen könnte. Mal waren es Dozenten, die ihre Haustiere zur Uni mitbrachten, mal wurden spezielle Therapiehunde mit ihren Betreuern oder auch Tiere aus dem Tierheim eingeladen. Die Wirkung war beeindruckend! Eine Professorin wollte es aber ganz genau wissen und startete eine Studie. Anschließend erklärte die Humanbiologin stolz: "Nur zehn Minuten haben schon einen eindeutigen Effekt. Die Studenten in unserer Studie, die mit Katzen und Hunden interagierten, hatten deutlich niedrigere Cortisolwerte.“ Cortisol ist dabei das unbeliebte Stresshormon! In der Studie hatte übrigens das Streicheln von Hunden und Katzen den höchsten Entspannungseffekt. Erstaunlich: Sogar das Betrachten von Tierbildern und -videos hatte eine beruhigende Wirkung. Endlich mal ein guter Grund also, um noch mehr Pics und Clips der beliebten Haustiere in den sozialen Netzwerken zu teilen!

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 02. August 2019, 12:43 Uhr

In den letzten Jahren wurde immer wieder festgestellt, dass Studenten mit dem hohen Druck an den Unis zu kämpfen haben und teils sogar an Depressionen leiden. Abhilfe kann, so eine neue Studie, das Streicheln von Hunden oder Katzen schaffen. Mehr Infos gibt es hier für euch!

Lifestyle

Wir feiern am 31. Juli den „Tag der Avocado“ und haben deshalb jetzt direkt zehn spannende Fakten über die Trend-Frucht. Unglaublich, aber wahr: Avocados gibt es tatsächlich schon seit über 65 Millionen Jahren. Schon in der Erdneuzeit erfreuten sich Lebewesen an der cremig-butterigen Frucht. Besonders große Tiere wie Mammuts verschlangen die Frucht als Ganzes und schieden den Kern anschließend wieder aus. Ob sie dabei auch die aphrodisierende Wirkung spürten? Die wird der Avocado nämlich nachgesagt! Und hier kommt auch schon Fakt Nummer 3: Avocados sind auch als „Krokodilsbirnen“, „gute Birnen“ und „Butterbirnen“ bekannt. Zudem lassen sie sich, und das ist unser vierter Fakt, auch gut auf dem Grill zubereiten. Der Renner auf der nächsten Barbecue-Party! Dabei sind sie sogar für ein Dessert einsetzbar: Gut machen sich Avocados in Eis oder Puddingvariationen. In Brasilien, Vietnam oder auch Taiwan werden sie sogar in Milchshakes gemischt. Fakt Nummer 7 ist ganz besonders wichtig, denn: Die meisten Nährstoffe stecken nahe der Schale in dem dunkelgrünen Fruchtfleisch der Avocado. Also, immer gut auskratzen! Und was viele ebenfalls nicht wissen: Die Avocado zählt tatsächlich zum Obst und ist kein Gemüse. In der Küche können sie übrigens, und das ist der neunte Fakt, 1 zu 1 als Ersatz für ungesunde Fette verwendet werden - zum Beispiel beim Backen oder in cremigen Soßen. Skurril wird es zum Schluss mit Fakt Nummer 10: Menschen mit einer Latex-Allergie können allergisch auf Avocados reagieren. Und wir wünschen euch jetzt einen schönen „Tag der Avocado“.

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 31. Juli 2019, 15:10 Uhr

Dass die Avocado kein Gemüse, sondern ein Obst ist, wussten einige von euch vielleicht schon. Doch war euch bekannt, dass schon vor vielen Jahren Mammuts bereits Avocados fraßen? Wir haben am „Tag der Avocado“ zehn spannende Fakten für euch am Start!

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 30. Juli 2019, 16:41 Uhr

Die veganen Burger von Beyond Meat bescheren dem Unternehmen aktuell einen satten Umsatz. Trotzdem ist der Aktienkurs gefallen. Grund ist unter anderem eine Ankündigung des Managements. Warum der Hype um die veganen Burger bald schon wieder vorbei sein könnte, erfahrt ihr hier!

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Ist der Job tatsächlich daran Schuld, dass wir zu wenig trinken? Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung braucht ein Erwachsener rund 1,5 Liter Wasser täglich. Bei großer Hitze oder schwerer Anstrengung sogar bis zu einen Liter zusätzlich. Doch eine neue Forsa-Umfrage, die die Techniker Krankenkasse in Auftrag gegeben hat, ergibt nun: Jeder Dritte schafft es nicht, dieses Pensum an einem Tag zu trinken! Demnach kommen nur 39 Prozent der Deutschen "meistens" auf die empfohlene Menge Flüssigkeit, nur 30 Prozent schaffen es "immer". Doch was sind die Gründe für so viele Trinkmuffel in Deutschland? Schuld soll die Arbeit sein, denn jede dritte Frau und immerhin 18 Prozent der Männer gaben an, dass ihnen das Trinken während der Arbeitszeit besonders schwer fällt. Die meisten Wasserverweigerer im Job gaben zudem an, das Trinken einfach zu vergessen, während andere keine Zeit dafür oder einfach keinen Durst haben. 30 Prozent finden es zudem uncool, aufgrund der vielen Flüssigkeit auf der Arbeit häufig auf die Toilette zu müssen. Unser Tipp für euch: Kleine Wasser-Trinkspiele mit den Kollegen, um beispielsweise die Frage zu klären, wer den halben Liter Wasser als erstes geext hat. Wir wünschen euch viel Spaß!

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 26. Juli 2019, 15:31 Uhr

Auch Temperaturen über 40 Grad scheinen die Deutschen nicht zum Trinken zu bewegen. 1,5 Liter Wasser sollten es am Tag mindestens sein, bei Hitze und erhöhter Anstrengung sogar noch mehr. Doch eine neue Studie hat jetzt ergeben, dass wir nach wie vor zu wenig trinken. Alle Details haben wir hier für euch.

 

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Regina Fürst 
Regina Fürst
 27. Juli 2019, 10:30 Uhr

Viel nackte Haut auf Instagram ist nichts Ungewöhnliches. Doch manche Profile scheinen sich voll und ganz einem sexy Auftritt verschrieben zu haben. Wir haben für euch vier Accounts herausgesucht, die euch garantiert ins Schwitzen bringen – egal, bei welchem Wetter!

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Die aktuelle Hitze in Deutschland macht vielen von uns zu schaffen. Und ob es ihr es glaubt oder nicht: Es gibt Lebensmittel, die euch bei knapp 40 Grad nochmal mehr zum Schwitzen bringen als eh schon. Doch keine Sorge: Unser Körper signalisiert uns in den meisten Fällen bereits von selbst, welchen Lebensmittel wir meiden sollten. Oder hat jemand gerade Heißhunger auf Schweinshaxe? Ganz klar: Fleisch, fetten Fisch oder auch zu viel Proteine sollten bei diesem Wetter definitiv gemieden werden. Auch fetthaltige Soßen und Dressings machen sich absolut nicht gut. Eigentlich bekannt, aber trotzdem immer wieder falsch gemacht: Auch eisgekühlte Getränke sind bei diesen Temperaturen nicht das Richtige für euren Körper. Dieser versucht nämlich hektisch den Temperaturunterschied auszugleichen und bringt euch damit nur noch mehr zum Schwitzen. Eine ideale Mahlzeit bei dieser Hitze besteht also eher aus magerem Fisch, gerne kombiniert mit einem großen Salat sowie einem leichten Dressing. Top ist auch wasserhaltiges Gemüse wie beispielsweise Tomaten, Gurke, Zucchini oder auch Radieschen. Auch mit frischen Obst könnt ihr punkten: Ideal sind Wassermelonen, Blaubeeren, Erdbeeren, Grapefruits, Papayas oder auch Pfirsiche.

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 25. Juli 2019, 12:28 Uhr

Die Sommerhitze macht vielen Menschen in Deutschland aktuell zu schaffen. Umso wichtiger ist es, auf die richtige Ernährung zu achten. Denn: Manche Lebensmittel können euch sogar noch mehr ins Schwitzen bringen. Was ihr essen solltet und wovon ihr lieber die Finger lasst, verraten wir euch hier!