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Ein Hamburger Edeka soll einem Kind jetzt den Zutritt zum Markt verweigert haben. Der Grund ist das Coronavirus. Gegenüber „Radio Hamburg“ äußerte sich die empörte Mutter über diesen Vorfall und erklärte: „Wo gibt es denn so etwas? Ich bin alleinerziehend und kann ihn nicht abgeben, weil ich niemanden habe, der auf ihn aufpassen kann. Kinder sind doch keine Hunde! Mein Sohn bleibt nicht einfach so bei fremden Leuten und ich verstehe auch nicht, was das soll. Abstand halten, nur mit Karte zahlen - verstehe ich alles, aber lasst uns nicht unmenschlich werden.“ Die Real-/Metro-Gruppe äußerte sich auf Nachfrage des Senders zu dem Vorfall und erklärte, dass es sich um eine Schutzmaßnahme handele: „Bei Edeka Niemerszein in der Langen Reihe werden derzeit alle Kunden bei Betreten des Marktes darauf hingewiesen, einzeln einzukaufen. Diese Maßnahme wurde notwendig, nachdem sich die Kunden in diesem Markt in den vergangenen Tagen nach mehrfacher Aufforderung nicht an die vorgegebenen Abstandsregeln gehalten haben.“ Weiter führte die Kette zum aktuellen Fall aus: „Hierbei handelt es sich um keine allgemein gültige Maßnahme. Vielmehr entscheiden die selbstständigen Kaufleute situationsabhängig und standortbezogen vor Ort.“ In einer Erklärung einer Münchner Filiale heißt es wiederum: „Wir halten uns an die vorgegebenen Abstandsregeln von eineinhalb Metern. Das gilt für Kunden untereinander und unsere Mitarbeiter. Kinder dürfen aber mit ihren Eltern einkaufen, es waren schon einige hier heute.“ Auch andere Supermarktketten versuchen derzeit ihr Möglichstes, den Abstand der Kunden und Mitarbeiter bei mindestens 1,50 Metern zu halten. Vom Einkaufen abgehalten soll jedoch niemand werden.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 27.03.2020, 14:42 Uhr

Das Coronavirus hat unseren Alltag voll im Griff. Wie es weitergeht, bleibt abzuwarten. Könnte es aber sein, dass Kinder bald keine Supermärkte mehr betreten dürfen? Ein aktueller Fall in Hamburg, in dem eine alleinerziehende Mutter ihren Sohn beim Einkaufen zurücklassen sollte, erhitzt die Gemüter. Hier erfahrt ihr mehr.

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Das Coronavirus sorgt aktuell auf der ganzen Welt für Angst und nahm bereits vielen Menschen das Leben. Das Virus kommt mit grippeähnlichen Symptomen daher und kann daher leicht mit einer Influenza-Infektion verwechselt werden. Deshalb werden bereits Verdachtsfälle auf das Coronavirus getestet, allerdings sind die Tests zeitlich ziemlich aufwendig und mit längeren Laborarbeiten verbunden. Jetzt wollen britische Forscher eine Lösung für das Problem gefunden haben. Die Wissenschaftler aus verschiedenen Universitäten haben ein tragbares Testgerät entwickelt, mit dem eine mögliche Infektion innerhalb von 30 Minuten ermittelt werden kann. Dafür benötige man lediglich ein Smartphone und eine App. Mithilfe von Algorithmen zur Bilderkennung und einer künstlichen Intelligenz könne man mit dem Gerät, anhand von Nasen- und Rachenabstrichen erkennen, ob eine Person infiziert ist oder eben nicht. Wie die Forscher verrieten, können die Testgeräte noch innerhalb eines Monats zum Einsatz kommen. Ob die neuartigen Geräte das Virus aber tatsächlich so schnell Identifizieren können, muss sich noch im Praxistest zeigen. Jedoch bringt dies neue Hoffnung in der aktuellen Corona-Krise.

Ahmet Dönmez
Ahmet Dönmez
 27.03.2020, 13:50 Uhr

Mit dieser Nachricht kommt neue Hoffnung in die aktuelle Corona-Krise. Britische Forscher arbeiten aktuell an einem neuen Schnelltest für das Coronavirus. Mit dem Testgerät soll es möglich sein, eine mögliche Infektion innerhalb von 30 Minuten festzustellen. Mithilfe einer Smartphone-App soll das Gerät gesteuert werden. Mehr Infos gibt’s hier.

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Das Coronavirus könnte die Kapazität des Internets über kurz oder lang an seine Grenzen bringen. Deshalb sind schon jetzt Streamingdienste wie Netflix dazu angehalten worden, mit geringerer Qualität zu streamen. Doch das könnte nicht der letzte Schritt bleiben: Torrents und illegale Videostreams sind wohl ein viel größeres Daten-Problem im Netz, was bedeutet, dass ihnen schon bald endgültig der Garaus gemacht werden könnte. Ein Beispiel in Zahlen: BitTorrent soll allein 44 Prozent des Uploads in Europa ausmachen. Und dabei handelt es sich um Seiten, die kostenlos Software anbieten und gegen Urheberrechtsbestimmungen verstoßen. Dazu zählen auch Websites wie KinoX oder Movie4k, auf denen illegal und kostenlos Filme und Serien abgerufen werden können, die die aktuell angeschlagene Industrie zudem auch noch viel Geld kosten. Rechtlich gibt es aber Probleme, denn sie dürfen und können nicht einfach abgeschaltet werden. Einzig bei Aufhebung der Netzneutralität wäre es möglich, diese Seiten so langsam zu machen, dass den Nutzern der Spaß daran vergehen würde. Ob es dazu aber wirklich kommt, bleibt abzuwarten.

David Maciejewski
David Maciejewski
 27.03.2020, 13:23 Uhr

Wegen des Coronavirus mussten Streamingdienste wie Netflix bereits ihre Qualität einschränken. Dadurch soll gesichert sein, dass das Internet weiterhin einwandfrei funktioniert. Deshalb könnten Seiten wie BitTorrent oder KinoX.to nun vor größeren Probleme gestellt werden. Wie es für die illegalen Streams weitergeht? Mehr dazu erfahrt ihr hier.

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Die Ausgangssperre wegen des ausgebrochenen Coronavirus beeinträchtigt nicht nur das Leben der Menschen, auch Katzen sind davon betroffen. Vor allem die 300 bis 400 wild lebenden Katzen im Retiro-Park in Madrid leiden darunter. Noch vor wenigen Wochen wurden die Samtpfoten von Spaziergängern versorgt, doch die Ausgangssperre verhindert dies nun. Damit den Vierbeinern nun aber nicht der Hungertod droht, gibt es in der spanischen Hauptstadt eine neue Regelung: An drei Tagen in der Woche dürfen registrierte Tierpfleger in die sonst derzeit gesperrten Stadtparks gehen, um die Katzen zu füttern, berichteten nun lokale Medien. Seit Jahren schon gibt es einen Verband, der sich um die Pflege und Versorgung der streunenden Katzen kümmert. Jetzt dürfen die Pfleger nur dienstags, donnerstags und samstags zwischen 9 und 10 Uhr die Parks betreten. Die neue Regelung rettet die Katzen in den Madrider Parks. Wir können dennoch nur hoffen, dass die Corona-Krise schnellstmöglich überstanden ist und Mensch und Tier schon bald wieder wie zuvor leben können.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 29.03.2020, 00:00 Uhr

Zunächste dachte man, den wild lebenden Katzen in den Madrider Parks würde der Hungertod bevorstehen. Der Grund dafür ist das Coronavirus, weshalb die sonst so engagierten Helfer die Parks nicht mehr betreten dürfen. Dennoch müssen die Vierbeiner versorgt werden. Eine neue Regelung soll nun helfen. Erfahrt hier die Details.

 

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Das Corona-Virus belastet aktuell alle Bereiche der Wirtschaft. Selbst Facebook, immerhin der Konzern mit dem zweitgrößten Werbeumsatz der Welt, spürt nun die finanziellen Auswirkungen der Pandemie. Die Werbeeinnahmen sanken demnach in allen Ländern, die bereits ernsthafte Maßnahmen gegen das Virus eingeleitet haben. Dies gab das Unternehmen von Mark Zuckerberg nun bekannt. Genaue Zahlen wurden jedoch leider noch nicht veröffentlicht. Im Jahr 2019 konnte der Konzern, zu dem neben Facebook auch Instagram und WhatsApp gehört, sich hingegen noch über fast 64 Milliarden Euro Einnahmen allein durch Werbung freuen. Übertroffen bei Werbeeinnahmen wird Facebook übrigens nur noch von Alphabet, die mit Google, YouTube und Co. auf knapp 123 Milliarden Euro im Jahr 2019 kommen. Ob auch der Werbeumsatz von Alphabet durch das Coronavirus beeinflusst wird, ist noch unklar. Auszuschließen ist es aber definitiv nicht.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 26.03.2020, 12:09 Uhr

Facebook hat, wie aktuell wohl die meisten Unternehmen, mit den Auswirkungen des Coronavirus zu kämpfen. So verzeichnet der Konzern, der neben Facebook auch für Instagram und WhatsApp verantwortlich ist, sinkende Werbeeinnahmen in Ländern, die bereits Maßnahmen gegen die Pandemie getroffen haben. Alle Details gibt es hier.

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Die Abiturienten in Deutschland trifft die Corona-Krise auf unterschiedliche Weise. Der Grund: Je nach Bundesland wird anders entschieden, wann und ob die diesjährigen Abiturprüfungen stattfinden. In Hessen haben bereits 23.500 Abiturienten die schriftlichen Prüfungen fast hinter sich. In den Prüfungssälen sitzen die Schüler wegen der Ansteckungsgefahr durch das Virus weit voneinander entfernt. Man habe den Schülern, die sich vorbereitet haben, eine Chance geben wollen, statt die Prüfungstermine zu verschieben. In Schleswig-Holstein sollen hingegen die Abschlussprüfungen komplett ausfallen. Bildungsministerin Karin Prien fordert, dass die Noten auf Basis der zuvor erbrachten Leistungen ermittelt werden. Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und Thüringen setzen auf die dritte Variante: Hier werden die Abiturprüfungen verschoben. Die Handhabung mit dem diesjährigen Abitur könnte sich nicht mehr unterscheiden. Bei einer Sache sind sich aber alle einig: Das Schuljahr 2019/2020 wird auf jeden Fall gewertet und die Abiturienten werden ihren Abschluss bekommen. Auch wenn sie mit der anschließenden Abifete noch etwas warten müssen.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 25.03.2020, 13:57 Uhr

Für einige Abiturienten können in diesem Jahr die Abiturprüfungen wegen des Coronavirus ausfallen. In anderen Bundesländern wird mit der Krise anders umgegangen. Doch deutschlandweit wird es trotzdem Abiturnoten und Abschlüsse geben. Erfahrt hier mehr Details zu diesem Thema.