Lifestyle
Katze im Bücherregal versteckt:
Vera Dünnwald
Vera Dünnwald
 20.06.2020, 09:30 Uhr

Irgendwo in diesem Bücherregal soll sich ein süßes Kätzchen versteckt haben! Aber wo bloß? Dieses Suchspiel, was zur Zeit im Internet kursiert, macht die User verrückt. Wo steckt die Katze denn nur? Nur Menschen mit hohem IQ sollen es auf Anhieb finden können! Mehr Infos zum niedlichen Suchspiel gibt's bei uns.

 Lifestyle

Sind Frühaufsteher wirklich die besseren Menschen? Dass man als Frühaufsteher länger lebt und außerdem erfolgreicher aber auch glücklicher ist, dürfte der ein oder andere schon mal gehört haben. Aber hat das frühe Aufstehen tatsächlich so viele Vorteile? Wissenschaftler haben herausgefunden, dass etwa 20 Prozent der Menschen eindeutig der Seite der „Frühaufsteher“ oder der „Langschläfer“ zugeordnet werden können. Die restlichen 80 Prozent sind Mischtypen, bei denen es vor allem auf die innere Uhr ankommt. Es ist sogar wissenschaftlich bewiesen, dass auch die Genetik eine große Rolle spielt und natürlich auch die alltäglichen Gewohnheiten. Als Frühaufsteher werden vor allem die Leute bezeichnet, die bis spätestens 8 Uhr wach sind. Spätere Zeiten fallen in die Kategorie der Langschläfer. Frühaufsteher sind in vielen Berufen gerne gesehen, weil das frühe Aufstehen den Anschein erweckt, dass man sein Leben im Griff hat. Dass ihre kognitiven Fähigkeiten deswegen besser sind, ist aber nur ein Mythos. Auch Langschläfer sind leistungsfähig und intelligent - nur die Zeiten, in denen sie auf Hochtouren laufen, unterscheiden sich. Wenn du als Langschläfer deine innere Uhr ein wenig trainieren möchtest, um die Vorteile des Frühaufstehers zu genießen, können dir diese Tipps helfen: Zuerst musst du dir Zeit geben und einfach immer ein wenig früher aufstehen, als du es gewohnt bist. Gleiches gilt für das Einschlafen: Wenn du entscheidest, dass dir sieben Stunden Schlaf genügen und dein Wecker um 7 Uhr klingelt, kannst du ruhig trotzdem erst um Mitternacht schlafen gehen. Etabliere eine schöne Morgenroutine, in der du etwas tust, was dir Spaß macht. Das hilft, positiv in den Tag zu starten. Genauso wichtig ist Tageslicht im Zimmer. das die Produktion des Glückshormons Serotonin anregt. Der Snooze-Button sollte für dich dagegen zum Tabu werden. Letztendlich muss sich dein Körper an den neuen Rhythmus gewöhnen, weswegen Konsequenz das A und O ist. Wenn du diese Tipps beachtest, sollte deiner neuen Laufbahn als Frühaufsteher schon bald nichts mehr im Weg stehen.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
Vera Dünnwald
Vera Dünnwald
 20.06.2020, 07:00 Uhr

Angeblich sollen Frühaufsteher produktiver und sogar glücklicher sein als Langschläfer es sind. Der Grund? Sie gehen früher ins Bett und können morgens direkt mit ihrer Arbeit loslegen. Aber ist die innere Uhr von Langschläfern, die eher nachmittags und abends auf Hochtouren läuft, wirklich so viel schlechter? Genauere Infos und weitere Tipps, wie auch ihr als Langschläfer von den Vorteilen eines Frühaufstehers profitieren könnt, gibt es bei uns.

 Lifestyle

Instagram steht auf nackte Haut. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Die meisten User nutzen dieses Wissen schon seit geraumer Zeit und nun ist es, dank der Studie des European Data Journalism Network und Algorythmwatch, amtlich. Innerhalb der Studie nutzte man ein Plugin für den Browser, mit dem der Instagram-Feed von 26 Testpersonen überwacht wurde, die wiederum 37 Influencern aus 12 Ländern folgten. Und dabei kam heraus: 21 Prozent aller Bilder zeigten nackte Haut, doch insgesamt wurden sie zu 30 Prozent auf den Feeds angezeigt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Bikinifotos im Feed auftauchen, sei demnach um 54 Prozent höher, während Oben-ohne-Bilder von Männern mit einer um 28 Prozent erhöhten Wahrscheinlichkeit auftauchten. Insgesamt deutet die Studie also darauf hin, dass nackte Haut auf Instagram klar bevorzugt wird. Doch man gestand auch ein, dass ohne Einblick in den Algorithmus der Social-Media-Plattform kein finales Urteil gefällt werden könne.

David Maciejewski
David Maciejewski
 18.06.2020, 15:16 Uhr

Wie bekommt man auf Instagram eine möglichst hohe Reichweite? Diese Frage stellen sich Influencer und Unternehmen gleichermaßen. Eine neue Studie hat nun herausgefunden, welche Inhalte für eine möglichst hohe Reichweite sorgen können. Dabei geht’s offenbar um viel nackte Haut mit Bikini-Pics und Oben-ohne-Bildern. Details haben wir hier.

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Neben vielen Angestellten leiden auch zahlreiche Studenten immer noch unter der Corona-Krise. Viele junge Leute stehen hier bereits auf den eigenen Beinen und geraten nach und nach in eine finanzielle Notlage. Laut einer Erhebung des Deutschen Studierendennetzwerks gehen rund zwei Drittel der Studierenden einem Nebenjob nach – Corona-bedingt fallen aber viele dieser Arbeitsstellen, beispielsweise in der Gastronomie, weg. Abhilfe schafft da jetzt zum Glück die Bundesregierung. Nach längeren Anlaufschwierigkeiten sollen Studierende in Notlage ab sofort Zuschüsse bis zu 500 Euro pro Monat beantragen können. Dieses Geld muss später auch nicht zurückgezahlt werden. Laut der Bundesforschungsministerin Anja Karliczek spielen Faktoren wie Alter oder Semesterzahl dabei aber keinerlei Rolle. Auch Studenten im Ausland steht die Hilfe zu. „Entscheidendes Kriterium ist die pandemiebedingte, individuelle, akute Notlage“, erklärte sie so. Die Anträge lassen sich online ausfüllen und werden vor Ort vom zuständigen Studentenwerk bearbeitet, heißt es weiter.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 16.06.2020, 15:48 Uhr

Nicht nur viele Berufstätige leiden unter den Folgen von Corona, auch immer mehr Studenten befinden sich in einer Notlage. Das hat zum Glück auch der Bund gemerkt, der nun Zuschüsse für Studenten beschlossen hat. Demnach stehen ihnen bis zu 500 Euro im Monat zu! Alle Details gibt es hier.

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Ab heute ist es soweit! Die Corona-Warn-App des Bundes steht zum Download bereit. Doch was kann die App eigentlich und wie funktioniert sie? Selbstverständlich schützt die Anwendung den Nutzer nicht direkt davor, sich mit COVID-19 zu infizieren. Via Bluetooth kommunizieren die Smartphones mittels der App und nehmen verschlüsselte Informationen von anderen Nutzern aus der Umgebung auf. Sollte sich ein Nutzer, mit dem man Kontakt hatte, mit Corona angesteckt haben, wird man über die Anwendung frühzeitig gewarnt. Nutzer müssen eine Infektion dabei selbst eintragen, um Falschmeldungen zu verhindern erhält man dafür künftig jedoch einen Code vom Testlabor oder der Telefon-Hotline. Damit dieser Plan aber auch komplett aufgeht, müssen laut einer britischen Studie knapp 60 Prozent der Bevölkerung mitmachen - hilfreich sei die Anwendung aber auch bereits vorher. Nachdem die App in der vergangenen Nacht in den Stores erschien, wurde sie bereits von vielen heruntergeladen und erhält hauptsächlich gute Bewertungen. Die einzige Sorge vieler Bürger ist dabei der Datenschutz. Nach diversen Expertenmeinungen ist diese jedoch völlig unbegründet. Demnach ortet die App den Nutzer nicht und auch die erfassten Daten können nicht von den Behörden ausspioniert werden. Alles was erfasst wird, ist, ob man Kontakt mit jemandem hatte, der infiziert ist. Ein Download lohnt sich also auf jeden Fall.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 16.06.2020, 12:09 Uhr

Am 16. Juni 2020 ist die neue Corona-Warn-App des Bundes gestartet und soll dabei helfen, das Coronavirus zu bekämpfen. Viele sorgen sich derweil um den Datenschutz und sind sich unsicher, ob sich ein Download lohnt. Warum der aber durchaus wichtig sein kann und alles, was du sonst noch wissen musst, gibt’s bei uns.

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Digitale Trends
Sarah Claßen
Sarah Claßen
 15.06.2020, 15:14 Uhr

Das Virus Covid-19 und die Einschränkungen, die mit der Pandemie verbunden waren, beeinflussten praktisch jeden Menschen in westlichen Ländern. Gerade hier änderten sich Trends, besonders auch im digitalen Sektor. Viele Menschen setzen auf neue Formen der Unterhaltung, während bereits etablierte Plattformen und Apps teilweise an Bedeutung verlieren. Viele Trends spielen sich derzeit im digitalen Bereich ab, die das Potenzial haben, das Internet deutlich zu verändern. Mehr Details haben wir hier.