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„Malen wollen“ und „malen können“ sind leider zwei völlig unterschiedliche Dinge. Doch mit „Malen nach Zahlen“ können sogar die Kleinsten ein Kunstwerk aufs Papier bringen. Der Erfinder von „Malen nach Zahlen“, Dan Robbins, ist am Montag, den 1. April, im Alter von 93 Jahren gestorben. Das berichten unter anderem „The Guardian“ oder auch „BBC News“. Auch das Netz trauert um den gelernten Verpackungsdesigner, der die Idee zu „Malen nach Zahlen“ nach dem Vorbild von Leonardo da Vinci entwickelte. Und so zwitscherte Sam Weller, ein Bekannter von Dan Robbins: „Ich kannte Dan gut. Es gibt keinen netteren Mann als ihn. Streich den Himmel für uns an, mein Freund.“ Ein anderer Fan schrieb: „Angehende Künstler werden seine Arbeit für immer lieben.“ Immer wieder präsentieren noch heute Fans von „Malen nach Zahlen“ ihre Kunstwerke in den sozialen Netzwerken. Und auch Supermodel Claudia Schiffer malte bereits nach den Zahlen von Dan Robbins, der laut seinem Sohn eigentlich in guter gesundheitlicher Verfassung war, aber in den letzten Monaten immer mehr abbaute. Wir werden ihn und seine Kunstwerke sicher nie vergessen!

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 05. April 2019, 11:40 Uhr

Er verhalft auch den hoffnungslosesten Malern zu einem Kunstwerk: Dan Robbins. Er ist der Erfinder von "Malen nach Zahlen" und starb jetzt im Alter von 93 Jahren in Ohio. Die Infos dazu gibt es natürlich bei uns.

Lifestyle

Für Flugbegleiterinnen gilt in der Regel, dass sie auch auf langen, anstrengenden Flügen immer wie aus dem Ei gepellt aussehen: Tadellose Uniform, kein Haar tanzt aus der Reihe, immer ein Lächeln auf den Lippen und die sind natürlich sorgfältig geschminkt mit rotem Lippenstift. Und das ist bei unzähligen Airlines tatsächlich eine knallharte Vorschrift. Doch eine Fluggesellschaft tanzt jetzt aus der Reihe und schafft die Schminkpflicht für ihr weibliches Kabinenpersonal ab. Bisher musste nämlich auch bei "Virgin Atlantic" zumindest Rouge auf die Wangen. Dazu waren Wimperntusche und roter Lippenstift Pflicht. Ob die Flugbegleiterinnen dieses Make-up weiter tragen wollen, dürfen sie aber ab sofort selbst entscheiden, sagte ein Verantwortlicher der Airline nun der Zeitung "USA Today". Die neuen, gelockerten Vorschriften seien demnach "nicht nur komfortabler für das Team, sondern geben den Mitarbeitern auch mehr Wahlmöglichkeiten, wie sie sich bei der Arbeit selbst entfalten können". Und noch etwas ist anders: Die klassische rote "Virgin Atlantic"-Uniform sollen die Mitarbeiterinnen jetzt automatisch mit Rock und Hose bekommen. Bisher war der Rock Standard, die Hose gab es nur auf Nachfrage dazu. Doch wie das Luftfahrt-Magazin "aerotelegraph" nun berichtete, ist "Virgin Atlantic" mit dem Verzicht auf die Schminkpflicht nicht allein. Auch in Deutschland bekannte Fluglinien wie "Ryanair" oder "Easyjet" kommen demnach zumindest ohne genaue Schminkvorschriften aus.

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 03. April 2019, 13:09 Uhr

Eine Stewardess ohne Schminke ist kaum vorstellbar. Kein Wunder, denn ihr Make-up gehört bei den meisten Airlines zu den Vorgaben. Doch "Virgin Atlantic" hat diese und noch eine andere Regelung jetzt gelockert. Mehr erfahrt ihr in unserem Video.

Rita Ora gehört zu den berühmtesten Sängerinnen der Welt. Aber auch für Mode hat die 28-Jährige ein sehr gutes Auge. Ihr Fashion-Talent bewies Rita bereits im Jahr 2014, als sie gemeinsam mit Adidas eine Kollektion auf den Markt brachte. Ihr Gespür für Mode kam dabei von allein und das bereits schon im ganz frühen Alter.

„Wenn du in London aufwächst ist es als wärest du kreativ ohne es überhaupt zu versuchen. Es gibt dort so viele unterschiedliche Völker, unterschiedliche Menschen, Religionen und Musik.“, verrät die Sängerin. „Wie das ein Einfluss nahm? Ich fühlte mich ich trüge ich eine Rüstung. Mode war für mich eine Art Rüstung und sie gab mir Identität und ließ mich fühlen wie eine eigenständige Person.“

Nun darf sich die hübsche Blondine erneut in Sachen Mode austoben. Diesmal hat sich Rita mit einem deutschen Schuhhändler zusammengetan und für Deichmann ihre. Und wird so selbst zum Fan.

„Das Gefühl wenn ich jemanden sehe, der meine Schuhe oder auch meine Kleidung trägt ist fantastisch. Ich gehe dann auch immer hin und frage nach einem Foto.“, lacht Rita Ora. „Und die Leute wundern sich: “Wie…, Du willst ein Foto von mir?”. Manchmal treffe ich sie in Flugzeugen und das fühlt sich super an. So nach dem Motto “Oh schau mal, die tragen meine Kleidung, ich hab das designt.”“

Als weltbekannte Musikerin nimmt Rita also auch gerne in Sachen Styling einen Einfluss auf ihre Fans. Davon profitieren vor allem junge Menschen, denn nicht jeder hat das Glück sofort seinen eigenen modischen Stil zu finden.

„Jungen Menschen, die noch auf der Suche nach ihrem eigenen Style sind kann ich nur sagen – es ist ok wenn ihr ihn noch nicht gefunden habt. Es passiert nicht aus dem Nichts.“, meint sie. „Es hängt mit eurem Selbstbewusstsein, euer Umgebung zusammen. Was für Musik ihr hört und wo ihr hin geht. Versucht nicht irgendwo rein zu passen, wenn es sich nicht anfühlt.“

Starkes Selbstbewusstsein scheint ein wichtiger Aspekt zu sein, wenn es darum geht seinen individuellen Stil zu kreieren.

“Der beste Rat den ich mal in Sachen Mode bekam lautet: “mach es, weil die Leute denken du könntest es nicht”. Ich hab so einiges ausprobiert. Mein Gott, hab ich viele Dinge getragen.“, verrät Rita Ora. „Aber ich denke, dass die Leute merken, wenn es nicht echt ist. Ich täusche nichts vor, ich bin kein Fake. Ich versuche immer, authentisch zu sein.“
Wie authentisch Rita ihren Style rüber bringt, davon können wir uns schon sehr bald persönlich überzeugen. Im April kommt das Multitalent im Rahmen ihrer Phoenix Welttour nämlich für zwei Konzerte auch nach Deutschland.

 01. April 2019, 17:10 Uhr

Als weltberühmte Sängerin steht Rita Ora ständig im Rampenlicht - und damit auch ihre Outfits. Dass es nicht immer einfach ist, seinen eigenen Stil zu finden, weiß Rita ganz genau. Deswegen hat sie vor allem für junge Menschen einen guten Tipp, wie man am besten zum eigenen Look kommt und verrät, wen sie sofort fotografieren muss.

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Abschließen mit dem Handy, Style-Beratung dank elektronischem Helfer oder Verhütung mit dem Handy. Die Apps nehmen einem heute irgendwie fast alles ab. Nach einer aktuellen Studie eines Versicherers rangieren Service-Apps bei der Beliebtheit mit 86 Prozent gleich hinter den Messengern.
Wie wäre es beispielsweise das Handy die Verhütung übernehmen zu lassen? Die App „Natural Cycles“ ist sogar vom TÜV Süd zertifiziert. Eine Garantie, ist das aber natürlich nicht. Um möglichst sicher zu sein, muss die Frau regelmäßig ihre Temperatur messen oder die Konsistenz des Gebärmutterschleims prüfen. Oder beides.
Die Vor- und Nachteile liegen auf der Hand. Zum einen sind die Apps viel günstiger als andere Verhütungsmittel. Zum anderen natürlich aber nur ansatzweise sicher, wenn man zuverlässig die Angaben im Handy eingibt.

Viel sicherer ist da schon die App von Bosch die den Autoschlüssel ersetzt. Das können sich immerhin nach einer Umfrage rund 40 Prozent aller Deutschen vorstellen. Sprich, kein Herumkramen in den Taschen, das Smartphone reicht, Nähert man sich dem Wagen, wird der automatisch entriegelt und lässt sich starten. Und man kann weitere Fahrer per App hinzufügen, ohne dass ein echter Schlüssel weitergeben werden muss. Anna-Lisa Rüeck hat als technische Ingenieurin bei der Entwicklung mitgeholfen: „Im Auto fest verbaute Sensoren erkennen das Smartphone des Besitzers so sicher wie einen Fingerabdruck und öffnen das Fahrzeug nur für ihn. Der Unterschied zu Funkschlüsseln und gängigen Keyless-Schließsystemen ist, dass das Signal nicht abgefangen werden kann – und bei Bedarf kann man das System einfach sperren.“

Die Vorteile von „Perfecly Keyless“ sind, dass eine Schlüsselsuche entfällt, es sehr sicher sein soll und für mehrere Nutzer geeignet ist Der Nachteil: Noch ist das System erst in wenigen Autos verfügbar.

Bereits für alle möglich, ist die Style-Beratung durch das Handy. Schließlich kennt es einen ja durch und durch. Das verspricht zumindest die „dailydress“-App. Man muss sich nur einmal durch den Schrank wühlen und die dort befindlichen Sachen eingeben. Jennifer Schäfer hat mit Freunden das Start-up in Hamburg gegründet und vor dem Launch selbstverständlich einen ordentlichen Markt-Check gemacht.
„Nach unseren Daten brauchen Frauen jeden Tag zwischen 16 und 32 Minuten vor dem Kleiderschrank stehen und nicht wissen, was sie anziehen sollen. Das liegt oft daran, dass sie nicht mehr wissen, was an Kleidung überhaupt im Schrank hängt. Einmal eingegeben schlägt die App je nach Wetter dann vor, was ich gut kombinieren kann. Und so werden längt verschollene Kleidungsstücke wieder reaktiviert.“
Die Vorteile der App sind eine bessere Nutzung der eigenen Kleidungsstücke und Ideen zur Kombination, der Nachtteil ist eine doch nicht unerhebliche Vorarbeit.

Bis 2020 erwarten Experten, dass 65 Millionen Deutsche ein Smartphone haben werden. Das heißt, die Bedeutung solcher Apps wird immer wichtiger und wer weiß, was sie einem noch so alles abnehmen werden.

 29. März 2019, 09:55 Uhr

Das Handy zur Style-Beratung benutzen? Mit dem Smartphone das Auto aufschließen? Sogar Verhütung mit dem Handy? Das alles ist mittlerweile möglich, denn die Apps nehmen einem heute irgendwie fast alles ab. Und die Bedeutung solcher Apps wird immer wichtiger  - wir haben drei verschiedene Anwendungen auf ihre Vor- und Nachteile getestet.

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Lifestyle

Egal ob straffe Haut, gesunde Nägel, kräftiges Haar oder keine Cellulite mehr. Anti-Aging-Produkte, wie Ampullen, Crèmes oder die Spritze beim Schönheits-Doc, versprechen uns die Schönheit von innen und außen. Kein Wunder, dass die Nachfrage wächst. Allein bis 2021 soll der Markt an diesen Produkten weltweit auf 331,4 Milliarden US-Dollar wachsen. Doch wie effektiv wirkt das Angebot für das Jungbleiben? Die Grundlage für alle Präparate ist aber natürlich eine gesunde Ernährung, viel Trinken und -je nach Alter- ausreichend Sport. Anti-Aging-Produkte können das Ganze dann noch unterstützen. Wir haben uns mit drei näher beschäftigt und wollten wissen, was in ihnen steckt und was sie können.

Die Crème:
Rund ein Fünftel aller Frauen bis 69 Jahren nutzt täglich eine Crème gegen das Altern. Und: Nahezu 40% der Anwenderinnen glauben an ihre Wirkung, wie die Stiftung Warentest dazu feststellte. Aber können Crèmes tatsächlich das, was sie versprechen? Nadine Riley arbeitet in Hamburg als Kosmetikerin und meint: „Crèmes halten ihr Versprechen der Faltenminderung nur bedingt. Ausdauer ist hier gefragt, da die Crème nur in die oberen Hautschichten eindringen kann.“ Als Ergänzung zu anderen Produkten, die eben die tieferen Hautschichten ansprechen, soll sie aber taugen. Und: Sie sorgt dazu für ein gutes Gefühl.
Pro Créme:
Angenehm für die Haut
Vermittelt je nach Marke Luxusgefühl
Verdeckt u.U. kleine Unebenheiten
Contra Crème:
Wirkt nur in den oberen Hautschichten
Ohne ergänzende Produkte wenig Wirkung
Je nach Marke: teuer

Die Spritze:
Wer schön sein will, muss leiden. Seit mehr als zehn Jahren gilt die Hyaluron- oder Botox-Spritze als der Renner unter den Faltenkillern. Mehr als 300.000 Behandlungen dieser Art werden pro Jahr durchgeführt. Tendenz steigend. Das Ergebnis kann sich oft sehen lassen. Denn: Unterspritzungen wirken sichtbar und relativ schnell. Allerdings: Neben dem Preis, der nicht ohne ist, gibt es weitere Risiken. Spritzen können von Nicht-Fachleuten falsch gesetzt oder die Produkte schlicht schlecht gewählt worden sein. Wer seine Falten unterspritzen lassen will, sollte also Produkte wie Behandler sorgfältig auswählen.

Pro Spritze:
Kurze Behandlungsdauer
Schneller und sichtbarer Erfolg
Contra Spritze:
Spritzen sind unangenehm
Blaue Flecken
Behandlung ist teuer

Die Ampullen:
Schönheit zum Trinken. Ampullen gehören zu den jüngsten Schönmachern. Ihr Versprechen: Das enthaltene Kollagen in Kombination mit verschiedenen Jungmacher-Vitaminen, wie Vitamin C oder E, Zink oder Kupfer soll regelmäßig eingenommen zu deutlichen Effekten führen. „Im Vergleich zur Unterspritzung haben orale Präparate eine längere Anlaufzeit und können nicht so gezielt wirken“, erklärt Peter Hollmann, Experte für Nahrungsergänzungsmittel: „Aber: In Verbindung mit einer guten Crème, die die oberen Hautschichten anspricht, ist die Ampulle eine gute Anti-Aging-Alternative.“ Denn sie wirkt tiefer als Cremes, ist deutlich günstiger als eine Unterspritzung und hinterlässt weder schmerzhafte Einstiche, noch unschöne Schwellungen. Zusätzlich wirkt sich die Kollagen-Einnahme positiv auf Gelenke, Sehnen und Bänder aus.

Pro Ampulle:
Verringerung der Faltentiefe
Schöneres Hautbild
Guter Geschmack
Contra Ampulle:
Preis
Tägliche Einnahme
Die meisten enthalten Zucker

Fazit:
Der Faltenkiller schlechthin, zumindest für etwa sechs Monate, ist die Spritze. Dicht gefolgt von der Ampulle, vor allem dann, wenn man Geduld mitbringt. Etwas abgeschlagen landet die Crème auf Platz 3.

 19. März 2019, 11:15 Uhr

Sie versprechen immer dasselbe - ob straffe Haut, gesunde Nägel, kräftiges Haar oder keine Cellulite mehr. Doch was können Anti-Aging-Produkte, wie Ampullen, Cremes oder die Spritze beim Schönheits-Doc für das Jungbleiben und wo sind ihnen Grenzen gesetzt?

„Hello Kitty“ bekommt einen Film! Das süße japanische Kätzchen ist schon seit 45 Jahren unter Kindern und teilweise auch Erwachsenen weltweit beliebt. Der Kult um die weiße Katze ohne Mund wächst noch immer und so ist es nicht verwunderlich, dass das Kuscheltier, das es mittlerweile in allen möglichen Formen und Varianten gibt, bald einen eigenen Film bekommt! Die japanische Firma hinter dem Erfolgsprodukt hat nun grünes Licht für einen englischsprachigen Streifen über das Kätzchen und seine Freunde gegeben. Bislang ist jedoch noch unklar, ob „Hello Kitty“ ein gezeichneter, animierter oder ein Realfilm wird. Generell ist auch noch nicht bekannt, wer als Regisseur oder Sprecher verpflichtet wird. Die Produktionsfirma „New Line Cinema“ hat „Variety“ zufolge fünf Jahre um die Filmrechte gekämpft. Wir sind schon ganz gespannt und halten euch auf dem Laufenden. Wusstet ihr eigentlich, wieso „Hello Kitty“ keinen Mund hat? Die Zeichnerin Yuko Shimizu wollte nicht, dass den Kindern, die mit der Katze spielen, ein bestimmtes Gefühl wie Freude oder Trauer vorgegeben wird. Wie und ob das auch bei der Verfilmung funktioniert, bleibt abzuwarten.

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 06. März 2019, 16:50 Uhr

Die Hello Kitty-Figur ist ein weißes japanisches Kätzchen, das seit 45 Jahren auf dem Markt ist und zahlreiche Fans in aller Welt hat. Nun bekommt die beliebte Katze bald einen eigenen Film! „New Line Cinema“ will den Streifen produzieren. Ihr wollt alle Details dazu? Dann klickt hier!

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