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Die Isolation aufgrund des Coronavirus beeinflusst nicht nur uns Menschen, auch unsere Haustiere können darunter leiden. Denn wenn wir alle nur noch für das Nötigste unser Haus verlassen dürfen, wer geht dann mit den Hunden Gassi? Und wie sieht es aus, wenn man sich selbst in Quarantäne befindet? Diese Fragen stellen sich aktuell wohl sicherlich alle verantwortungsbewussten Hundebesitzer. Denn obwohl bisher davon auszugehen ist, dass sich die Fellnasen selbst nicht anstecken können, wird einem im Ansteckungsfall davon abgeraten, weiterhin engen Kontakt mit seinem Vierbeiner zu haben. Doch auch sonst gibt es einige Dinge zu beachten: Bei einer Ausgangssperre gestaltet sich die Situation zum Glück noch relativ simpel. Dafür reicht ein Blick nach Italien: Dort wurde bereits eine Ausgangssperre verhängt, kurze Spaziergänge mit dem Hund sind aber zum Glück weiterhin erlaubt. Dabei sollte man jedoch natürlich Abstand von anderen Personen halten und den Gang möglichst kurz halten. Viel komplizierter wird das Ganze aber im Quarantänefall. Bereits erkrankte Personen oder eben jene, die unter Verdacht stehen, dürfen ihre Wohnung oder das Krankenhaus nämlich gar nicht mehr verlassen. Selber mit dem Vierbeiner Gassi zu gehen ist also keine Option. Die wohl sinnvollste Variante ist es, Freunde oder die Familie um Hilfe zu bitten. Diese dürfen das Haus des Hundebesitzers aber auf keinen Fall betreten und benutzen am besten auch gleich eine eigene Hundeleine und ein eigenes Halsband. Wenn man einen großen Garten hat, kann man seinen Hund aber auch dort laufen lassen. Wichtig ist nur, dass das Haus dabei nicht verlassen wird. Alternativ kann man auch einen professionellen Hundesitter für die Zeit der Quarantäne engagieren. Die wohl letzte Option für alle Tierliebhaber wird in diesem Fall wohl das Tierheim oder die Hundepension sein. Hier können die Wauzis im Notfall aber immerhin für 14 Tage untergebracht werden.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 25.03.2020, 12:34 Uhr

In Italien ist es schon länger so und bei uns wird sie vielleicht auch noch kommen: Die Ausgangssperre. Doch wie sollen Hundebesitzer eigentlich damit umgehen, wenn sie ihre Wohnung nicht mehr verlassen dürfen? Wer geht mit dem Vierbeiner Gassi? Während bei einer Ausgangssperre Spaziergänge mit euren Hündchen zwar durchaus noch möglich sind, gibt es trotzdem einige wichtige Regeln zu beachten. Viel komplizierteter wird es hingegen, solltet ihr euch Quarantäne befinden. Doch auch hierfür gibt es Lösungen. Erfahrt jetzt alle Details.

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Es gibt die unterschiedlichsten Berufe und besonders hinsichtlich Urlaubsanspruchs können sich die Jobs stark unterscheiden. Dabei ist es tatsächlich branchenabhängig, wie viele Urlaubstage dem Arbeitnehmer zugesprochen werden. Außerdem spielen Alter und Gehalt sowie der Wohnort oft eine Rolle. Zwar darf es keine Regelungen geben, die älteren Arbeitnehmern mehr Urlaub versprechen, da das gegen das Gleichberechtigungsgesetz verstößt, aber Unternehmen können nach eigenem Ermessen älteren Angestellten einige Tage Mehrurlaub spendieren. Gesetzlich festgelegt sind 24 Urlaubstage für eine Sechs-Tage-Woche beziehungsweise 20 Urlaubstage bei fünf Arbeitstagen pro Woche. Im Schnitt kommen Arbeitnehmer in Baden-Württemberg aber auf über 28 Tage Urlaub im Jahr, während Berlin, Leipzig und Dresden auf nur 26 Tage kommen. Auch Branchen unterschieden sich. Der Einzelhandel schneidet dabei am besten ab: Über durchschnittlich 30,3 Urlaubstage dürfen sich Arbeitnehmer hier freuen. Auf Platz 2 liegen Verwaltungsmitarbeiter und Banker mit 29,8 freien Tagen. Knapp gefolgt von der Chemieindustrie mit 29,5 Urlaubstagen. Am wenigsten Freizeit haben Mitarbeiter in der Gastronomie mit im Schnitt 26,6 Tagen und Analysten für Call-Center-Mitarbeiter mit 26,3 Tagen. Nicht genommener Urlaub darf zwar ins neue Jahr mitgenommen werden, kann aber tatsächlich ab dem 31. März des Folgejahres, also bereits in wenigen Tagen, verfallen.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 25.03.2020, 10:22 Uhr

Je nach Job, Berufsfeld oder auch Wohnort können sich die Urlaubstage eines Arbeitnehmers stark unterscheiden. Durchschnittlich haben Menschen im Einzelhandel den meisten Anspruch auf freie Tage, doch auch das Alter kann eine Rolle spielen. Hier erfahrt ihr weitere spannende Details zu diesem Thema.

 

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Auf das Frühstück und das Abendessen wird oftmals gut geachtet. Doch viele Menschen vergessen, dass auch das Mittagessen äußerst wichtig ist – vor allem, wenn ihr versucht abzunehmen. Mit einem vernünftigen Mittagessen lindert ihr nämlich untern anderem den Heißhunger am Abend. Wir haben daher einige Fehler aufgedeckt, die viele Leute bei dieser Mahlzeit machen. Vor allem Berufstätige nehmen sich beispielsweise nicht genug Zeit dafür. So sind To-Go-Snacks meistens nicht sonderlich nahrhaft und das ständige Verschieben der Mahlzeit aufgrund von akuten Arbeitsangelegenheiten sorgt für noch mehr Heißhunger. Angestellte in Bürojobs nehmen ihr Essen meistens auch noch vor ihrem PC zu sich - ein weiterer großer Fehler. Denn auch so nehmt ihr euch keine Zeit für euer Essen. Auch dadurch kann der Sättigungseffekt nicht wirklich einsetzen. Die Folge: Ihr esst mehr, als ihr eigentlich müsstet. Auch Softdrinks helfen selbstverständlich nicht. Viele greifen beim Essen gerne mal zu Cola und Co.. Diese Getränke haben aber nicht nur viele Kalorien, sondern treiben euch nachmittags auch zu eher ungesunden Leckereien. Ähnlich wie To-Go-Snacks sind auch Fertiggerichte ein Problem. Diese liefern nämlich nur ein kurzfristiges Sättigungsgefühl. Auch fertig abgepackte Salate mit ihren teilweise sehr zuckerhaltigen Dressings gehören hier dazu. Und der letzte und wohl größte Fehler: Das Mittagessen einfach komplett ausfallen lassen! Auf Essen verzichten klingt vielleicht erstmal sinnvoll, doch da ihr euren Hunger nicht stillt, steigt natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass ihr später zu ungesunden Snacks greift oder am Abend einfach doppelt so viel futtert.

Sarah Claßen
 05.04.2020, 11:00 Uhr

Gehört ihr auch zu den vielen Menschen, die das Mittagessen unterschätzen? Während Frühstück und Abendessen Teil von jedem Ernährungsplan sind, wird die Mahlzeit am Mittag gerne mal vergessen. Dabei kann es euch ziemlich helfen, wenn ihr mittags etwas Vernünftiges zu euch nehmt. Denn das Mittagessen kann durchaus beim Abnehmen helfen, beispielsweise in dem ihr dadurch euren Heißhunger stillt. Wir geben euch hier daher einige hilfreiche Tipps, um alles richtig zu machen.

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Wer Kindern gesunde Lebensmittel und leckere Gerichte aus frischen Zutaten näher bringen will, der kann das ganz einfach spielerisch mit den Kleinen machen: Lasst eure Kinder beim Kochen mithelfen! Doch dafür gibt es fünf Dinge zu beachten. Nummer 1: Lasst die Kinder mithelfen! Egal ob Teig ausrollen, umrühren oder sogar leichte Schneidearbeiten, bindet euren Nachwuchs in die Arbeit mit ein. So macht es den Kleinen viel mehr Spaß. Zweitens gilt: Übung macht den Meister! Einfache Gerichte sind für den Anfang wichtig. Ein paar frische Zutaten, ein paar Arbeitsschritte und schon gibt es ein Erfolgserlebnis. Sollte doch etwas schief gehen, heißt es, sich in Geduld üben und nochmal von vorne. Auch die Vorbereitung spielt eine große Rolle. Bezieht die Kinder darin mit ein, zum Beispiel beim Herrichten des Arbeitsplatzes, der Kontrolle der Zutaten und vielem mehr. Hier kommt auch schon Tipp Nummer 4: Kinder solltet ihr beim Kochen immer beaufsichtigen. Selbst wenn alles kindgerecht vorbereitet wurde, kann in der Küche schnell etwas passieren. Um Verbrennungen oder Schnittverletzungen zu vermeiden, haltet daher immer ein Auge auf die Kleinen. Abschließend ist es wichtig, Küchenregeln aufzustellen. Diese helfen den Kindern beim Umgang mit Herd, Töpfen oder Messern. Zudem vermeidet ihr auch so Verletzungen.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 28.03.2020, 00:00 Uhr

Ihr wollt zusammen mit eurem Nachwuchs kochen und ihnen spielerisch gesunde Lebensmittel näher bringen? Das ist kinderleicht, wenn man die ein oder andere Sache dabei beachtet. Ihr wollt wissen, was besonders wichtig für die gemeinsame Kochsession ist? Wie es mit Kindern in der Küche perfekt funktioniert, zeigen wir euch hier.

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Es gibt neue Regeln beim Einkaufen in Zeiten der Coronavirus-Pandemie. Supermärkte sind nun dazu übergegangen, Einlasskontrollen durchzuführen. Das hat einen einfachen Grund: Es sollen nicht mehr zu viele Kunden gleichzeitig in den Räumlichkeiten unterwegs sein und einkaufen. Auf diese Art soll ein besserer Schutz vor der Ansteckung gewährleistet werden. In Nordrhein-Westfalen ist beispielsweise offiziell die Rede von einem Kunden je zehn Quadratmeter Ladenfläche. Zu den Märkten, die sich dazu geäußert haben, zählt unter anderem REWE. Dort hieß es, dass verschiedene Konzepte erarbeitet werden, um diesen Schutz zu gewährleisten, unter anderem auch Einlasskontrollen. Dies würde auch für PENNY-Märkte gelten, die zur REWE Group gehören. Ähnliche Worte gibt es von Seiten des Discounters ALDI. Baumärkte, die noch geöffnet sein dürfen, setzen inzwischen auch auf Kontrollen. Dort sollen ohnehin vorrangig nur Handwerker und Gewerbetreibende Einlass erhalten. Viele Supermärkte haben auch schon Beschränkungen durchgesetzt, durch die einzelne Personen von Hamsterkäufen abgehalten werden. Hier darf beispielsweise nur eine Packung Toilettenpapier gekauft werden.

David Maciejewski
David Maciejewski
 24.03.2020, 14:03 Uhr

Schon bald sollen bei verschiedenen Supermärkten und Discountern Einlasskontrollen durchgeführt werden. Dabei sollen sich möglichst wenig Kunden in den Läden befinden, um das Risiko, sich mit dem Coronavirus anzustecken, weiter zu minimieren. Sowohl REWE als auch ALDI diskutieren gerade über diese Maßnahmen. Mehr erfahrt ihr hier.

Disney

Disney+ Der 24. März ist endlich gekommen und für deutsche Fans bedeutet das: Disney+, der Streamingdienst aus dem Hause Disney, ist endlich auch hierzulande verfügbar. Fans dürfen sich auf viele, tolle Inhalte freuen, die in der aktuellen Situation gerade richtig kommen. Grob aufgeteilt gibt es Produktionen von Disney, Pixar, Marvel, Star Wars und dem National Geographic. Aber: Da Disney vor einiger Zeit 20th Century Fox gekauft hat, sind auch Filme und Serien davon bei Disney+ zu finden. Freut euch also auf Klassiker wie „Arielle, die Meerjungfrau“ oder „Toy Story“ sowie „Avengers“ oder „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“. Darüber hinaus gibt es auch speziell für Disney+ produzierte Originals: „The Mandalorian“ ist wohl die Serie, über die dabei am meisten gesprochen wird. Daneben dürfen sich Fans aber auch auf „High School Musical: Das Musical: Die Serie“ freuen, die neuen Schwung in die Welt von „High School Musical“ bringt. Außerdem gib es eine Realverfilmung zu „Susi und Strolch“ und die sicherlich recht spaßige Sendung „The World According To Jeff Goldblum“. Wer Lust bekommen hat: Disney+ ist nach einer kostenlosen Probewoche für nur 6,99 Euro monatlich oder 69,99 Euro jährlich zu haben.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 24.03.2020, 13:04 Uhr

Disney+ ist seit dem 24. März endlich auch in Deutschland verfügbar und Fans freuen sich riesig. Egal, ob man Marvel-Filme, Inhalte von Star Wars oder auch Pixar-Hits sehen möchte, man kommt voll auf seine Kosten. Perfekt, gerade zu den aktuellen Coronavirus-Zeiten. Alle wichtigen Details gibt es hier für euch.

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