Kim Kardashian vs. Facebook: Sie kämpft gegen Falschinformationen

Kim Kardashian legt sich mit Facebook an: Das Reality-Sternchen hat auf Instagram einen Post veröffentlicht, in dem sie bekanntgab, dass sie ihre Accounts bei Facebook und Instagram für einen Tag einfrieren wird. Dahinter steckt Kritik, die sich schon seit langer Zeit gegenüber dem Sozialen Netzwerk regt. Und so schrieb die 39-Jährige: „Ich liebe es, dass ich über Instagram und Facebook direkt mit euch Verbindung aufnehmen kann. Aber ich kann nicht ruhig sitzenbleiben und zusehen, wie diese Plattformen es erlauben, dass Hass, Propaganda und Falschinformation, erstellt von Gruppen, die Zwietracht säen und Amerika spalten wollen, verbreitet wird, und nur handeln, wenn Menschen getötet werden. Falschinformation, geteilt auf Social Media, hat einen ernsten Einfluss auf unsere Wahlen und untergräbt unsere Demokratie.“ Mit ihrem Post erreicht Kim Kardashian immerhin 188 Millionen Abonnenten, also eine Vielzahl von Personen, die womöglich ihre Konsequenzen daraus ziehen werden. Facebook steht schon seit Langem in der Kritik untätig zuzusehen, wie Falschinformationen verbreitet werden. Dafür reagierte man, ähnlich wie auch schon Twitter, erst vor wenigen Wochen damit, Einträge mit Hinweisen zu versehen, sofern sie falsche Informationen beinhalten. Dies betrifft übrigens auch häufig Veröffentlichungen des US-Präsidenten Donald Trump.

David Maciejewski
 16.09.2020, 14:47 Uhr

Kim Kardashian legt sich jetzt mit Facebook an und legt aus Protest ihre Social-Media-Accounts vorübergehend auf Eis. Damit will sie das Unternehmen dazu bringen, sich intensiver mit Falschinformationen auseinanderzusetzen, die auf seinen Plattformen verbreitet werden. Mehr erfahrt ihr mit nur einem Klick auf’s Video.

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