Bei „Deutschland sucht den Superstar“ versuchen jedes Jahr viele Kandidaten ihr Glück. Einige bleiben dank ihrer Stimme im Gedächtnis, andere wiederum schockierten die Fans mit ihrem schweren Schicksal. Dazu zählt auch Menowin Fröhlich. Er nahm 2005 zum ersten Mal an DSDS teil, wurde danach aber wegen Körperverletzung und Scheckbetrugs zu zwei Jahren Haft verurteilt. Nachdem er seine Haftstrafe abgesessen hatte, versuchte der Sänger erneut sein Glück bei Dieter Bohlen und Co. und schaffte es 2010 sogar ins Finale der RTL-Castingshow. Anschließend kamen weitere Delikte dazu - darunter Fahren unter Drogeneinfluss und Körperverletzung. Aktuell soll sich Menowin wieder im Drogenentzug befinden. Manuel Hoffmann, der ebenfalls 2010 an der Sendung teilnahm und Dritter wurde, wurde 2018 wegen versuchten Mordes zu einer Gefängnisstrafe von neun Jahren verurteilt. Er hatte versucht, seinen Mitbewohner zu erschlagen. Auch Severino Seeger kam mit dem Gesetz in Konflikt. Er gewann die 12. Staffel von DSDS im Jahr 2015. Der Musiker arbeitete als Trickbetrüger und hat mehrere Rentnerinnen um einige Tausend Euro gebracht. Dafür gab’s eine Geldstrafe und knapp zwei Jahre auf Bewährung. Nach seinem Sieg bei DSDS zahlte er die Strafe und den Opfern ihr Geld zurück. Doch das wohl traurigste DSDS-Schicksal ereilte den Kult-Kandidaten Daniel Küblböck. Er verschwand 2018 spurlos von einem Kreuzfahrtschiff. Kurz zuvor gab er sich dort als Frau aus und randalierte in seiner Kabine. Bis heute gibt es keine Spur von dem Musiker.

 06.02.2021, 10:00 Uhr

Daniel Küblböck ist seit 2018 verschwunden, doch auch andere ehemalige Kandidaten von „Deutschland sucht den Superstar“ oder sogar Gewinner hatten schwere Schicksale zu bewältigen und versuchen teils noch immer, aus ihrer Lage herauszukommen. Ihr wollt wissen, wie schlimm die Schicksale der DSDS-Teilnehmer sind? Im Video oben erfahrt ihr es.

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