Die Beste zu sein, verhilft bei „Germany’s next Topmodel“ offenbar nicht zum Erfolg. Das hat die ehemalige Kandidatin Fata Hasanovic im Rahmen der „Topmodel Stories“ der „Gala“ verraten. Die heute 24-Jährige gestand dabei, dass sie den anderen Kandidatinnen durchaus gewonnene Jobs gegönnt hat, sofern sie diese durch gute Leistungen erhalten haben. Das große Aber folgte aber noch. „Man ist aber schon traurig, wenn man merkt, dass der Job aus redaktionellen Gründen vergeben wurde und nicht weil sich jemand angestrengt hat. Da ist man schon irgendwie enttäuscht von der Produktion“, erklärte Fata. „Versteht mich nicht falsch. Ich bin Heidi für alles dankbar. Sie hat mir eine riesige Tür geöffnet. Trotzdem fand ich, dass einen Job zu bekommen, keine Sache der Anstrengung war, sondern eher typabhängig oder abhängig davon, wie es zum Verlauf der Show passte.“ Mit diesen Vorwürfen steht Fata übrigens nicht alleine da, denn schon seit Jahren heißt es, dass nicht alles in der Show echt sei. Ob nun Streitereien oder aber die Vergabe von Jobs: Was letztlich der Wahrheit entspricht, wird wohl nur der Sender selbst wissen.

 22.03.2019, 00:00 Uhr

Fata Hasanovic hat in den „Topmodel Stories“ verraten, dass es bei den zu vergebenen Jobs bei „Germany’s next Topmodel“ eher selten um Leistung geht. Stattdessen handelt es sich eher um redaktionelle Entscheidungen. Mehr dazu seht ihr hier!

Ex-Kandidatin Fata Hasanovic über die Echtheit von GNTM

Schlicht die Beste im Casting zu sein, verhilft bei einem bei "Germany’s Next Topmodel“ offenbar nicht allein zum Erfolg. Das hat die ehemalige Kandidatin Fata Hasanovic im Rahmen der "Topmodel Stories“ gegenüber "Gala“ verraten. Die Kandidatin hatte sich bereits 2014 beworben und kam unter die Top 20. Fatas Traum scheiterte damals nicht an einem verpatzten Walk oder einem misslungenen Shooting. Mit ihrem bosnischen Ausweis durfte sie schlicht nicht mit den anderen GNTM-Kandidatinnen in die USA reisen. Zwei Jahre später versuchte sie es in der 11. Staffel mit deutschem Pass jedoch erneut und siehe da: Gemeinsam mit Gewinnerin Kim Hnizdo und Elena Carrière schaffte es Fata Hasanovic unter Heidi Klums Top 3.  

So stark ist "Germany's next Topmodel" by Heidi Klum geskriptet

Im "Gala"-Interview gestand die heute 24-Jährige nun, dass sie den anderen GNTM-Kandidatinnen durchaus gewonnene Jobs gegönnthabe, sofern sie diese durch gute Leistungen erhalten hätten. Dies sei jedoch nicht immer der Fall gewesen. "Man ist aber schon traurig, wenn man merkt, dass der Job aus redaktionellen Gründen vergeben wurde und nicht weil sich jemand angestrengt hat. Da ist man schon irgendwie enttäuscht von der Produktion, so Fata. "Versteht mich nicht falsch. Ich bin Heidi für alles dankbar. Sie hat mir eine riesige Tür geöffnet.Trotzdem fand ich, dass einen Job zu bekommen, keine Sache der Anstrengung war, sondern eher typabhängig oder abhängig davon, wie es zum Verlauf der Show passte.“ Mit diesen Vorwürfen steht Fata Hasanovic übrigens nicht alleine da. Bereits seit Jahren häufen sich die Vorwürfe, dass die Show um Model-Mama Heidi Klum stark geskriptet ist - egal ob es sich um die Vergabe von Jobs oder Streitereien handelt.

Ex-GNTM-Kandidatin Tessa Bergmeier gesteht: "Ich wurde als Zicke angeheuert!"

Auch Ex-GNTM-Kandidatin Tessa Bergmeier aus der vierten Staffel äußerte sich in den "Topmodel Stories" bereits darüber, wie fake die Show ist. "Ich habe mich damals gar nicht offiziell beworben. Stattdessen wurde ich direkt vom Sender angeheuert. Die Produktionsleute kannten mich und meine emotionale, dramatische Art schon aus einer anderen Sendung und sahen darin wohl Potenzial für die Show", so Tessa Bergmeier. Für jede Rolle wurde ein passendes Mädchen gefunden, um alle "Schubladen" zu besetzen. Dem Zufall werde bei GNTM nichts überlassen. "Die Macher der Show haben ihre Tricks, damit die Show spannend bleibt. Durch kleine Zickereien wird nochmal für etwas Pepp gesorgt. Außerdem wird teilweise wirklich fies zusammengeschnitten - teils sogar Dinge, die zusammenhangslos gesagt wurden," erklärte Tessa.

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