Happy Birthday, Daniel Radcliffe, denn der britische Schauspieler feiert am 23. Juli seinen inzwischen 30. Geburtstag! Wir verraten euch zu seinem Ehrentag nun fünf spannende Fakten über den "Harry Potter"-Star. Fakt Nummer eins: Daniel ist als Streichespieler bekannt. Als er zehn Jahre alt war, änderte er beispielsweise die Sprache des Mobiltelefons von "Hagrid"-Darsteller Robbie Coltrane auf türkisch. Hier kommt auch schon der zweite Fakt: Sein Lieblingsbuch der "Harry Potter"-Reihe ist das dritte: "Harry Potter und der Gefangene von Azkaban". Und wo wir schon bei der Zahl drei sind, folgt jetzt auch der dritte Fakt: Der Brite ist absolut kein Fan von Social Media, wie er beispielsweise der "Cosmopolitan" verriet: "Ich habe nicht die mentale Stärke dafür. Wenn ich etwas sehen würde, das mich aufregt, würde ich mich sofort mit dem Absender streiten. Sogar um vier Uhr morgens." Seit den Dreharbeiten zum sechsten "Harry Potter"-Film litt der Schauspieler unter einer Alkoholsucht und arbeitete zeitweise sogar betrunken. Inzwischen ist er aber bereits seit einigen Jahren wieder clean, wie er mehrfach versicherte. Und hier kommt auch schon der finale und fünfte Fakt über Geburtstagskind Daniel Radcliffe: Er schreibt Gedichte und veröffentlicht sie heimlich unter einem falschen Namen. Der britische "Guardian" berichtete, dass sich hinter dem Alias Jacob Gershon tatsächlich der "Harry Potter"-Star verbirgt.

 23.07.2019, 00:00 Uhr

Alles Gute zum Geburtstag, Daniel Radcliffe! Der Schauspieler, der Fans wohl für immer als Zauberschüler Harry Potter im Kopf bleiben wird, ist 30 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass haben wir fünf spannende Fakten über den Briten gesammelt und die verraten wir euch hier.

Fakt Nummer 1: Harry Potter schwört feierlich, er ist ein Tunichtgut!

In den „Harry Potter“-Filmen haben die Zauberschüler die sogenannte Karte des Rumtreibers, die Schleichwege durch Hogwarts offenbart und die mit dem Spruch „Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin“ aktiviert wird. Auch im echten Leben ist Daniel Radcliffe zu Streichen aufgelegt. Einen netten Quatsch erlaubte er sich bei seinem „Harry Potter“-Co-Star, dem „Hagrid“-Darsteller Robbie Coltrane, indem er dessen Handy auf die türkische Sprache umstellte. 

Fakt Nummer 2: Das ist Daniel Radcliffes liebstes Buch aus der „Harry Potter“-Reihe

Als Lieblingsbuch unter den Abenteuern über den Zauberlehrling hat Daniel Radcliffe den dritten Teil genannt: „Harry Potter und der Gefangene von Azkaban“. Außerhalb der „Harry Potter“-Reihe liebt der Schauspieler besonders das Buch „Der Meister und Margarita“ von Michail Bulgakow, wie er in einem Interview erzählte. Das ist ein Klassiker der russischen Literatur!

Fakt Nummer 3: Soziale Medien? Mag Daniel Radcliffe gar nicht!

Mit Instagram & Co kann der Brite überhaupt nichts anfangen. Der Zeitschrift „Cosmopolitan“ verriet er in einem Interview: „Ich habe nicht die mentale Stärke dafür. Wenn ich etwas sehen würde, das mich aufregt, würde ich mich sofort mit dem Absender streiten. Sogar um vier Uhr morgens.“ Deshalb hält er sich aus diesem Bereich weitgehend heraus und lässt die Fans nicht auf Twitter oder Instagram an seinem privaten Leben teilhaben. 

Fakt Nummer 4: Daniel Radcliffe hatte früher Alkoholprobleme

Noch während der Dreharbeiten zu den „Harry Potter“-Streifen hatte der Star ein Problem mit Alkohol und kam nach eigenen Angaben sogar betrunken zur Arbeit. Seit einigen Jahren sei er aber wieder trocken und betreibt, wie er der „Cosmopolitan“ sagte, sehr viel Sport.

Fakt Nummer 5: Poetische Ader beim „Harry Potter“-Darsteller

Daniel Radcliffe ist nicht nur Schauspieler, sondern auch ein Poet: Er schreibt Gedichte und soll sie sogar in einem Magazin mit einer kleinen Auflage veröffentlicht haben, allerdings heimlich und unter einem anderen Namen. Der britische „Guardian“ berichtete, hinter dem Alias "Jacob Gershon" verberge sich der „Harry Potter“-Star. Er hatte der Zeitung erzählt, dass er die Poesie nutze, um sich über die Schauspielerei hinaus kreativ ausdrücken zu können. 

★ Für Potterheads: Im Video geht es um krasse Fakten zu den „Harry Potter“-Filmen! Klickt euch rein! ★

Die Welt von Harry Potter ist einfach nur fantastisch und die Fakten, die hinter den Abenteuern des berühmten Zauberers stecken, sind es auch. Liebe Potterheads, hier kommen drei Fakten aus der Welt von Harry Potter, die ihr vielleicht noch nicht kennt - oder einfach schon wieder vergessen habt.Fakt Nummer 1: Um die Vorstellungen der riesigen Fangemeinde - und natürlich auch die von Autorin J.K. Rowling - nicht zu enttäuschen, haben die „Harry Potter“-Produzenten alles gegeben, um die Charaktere in den Filmen so wie in den Büchern aussehen zu lassen. So werden dort beispielsweise die Augen von Harry Potter wie die seiner verstorbenen Mutter, Lily Potter, beschrieben und sind: leuchtend grün! Doch Schauspieler Daniel Radcliff hatte dummerweise blaue Augen und so musste er während der Dreharbeiten anfangs farbige Kontaktlinsen tragen, auf die er allerdings stark allergisch reagierte. Was für ein Dilemma! Daraufhin fragten die „Harry Potter“-Macher noch einmal genauer bei der Autorin nach, die dann erklärte, dass es ihr eher auf die Form als auf die Farbe der Augen ankäme. Übrigens: Anfangs musste auch die „Hermine“-Darstellerin Emma Watson noch falsche Zähne tragen, weil ihre Figur im Buch sehr große Schneidezähne hat. Weil die Schauspielerin damit aber nicht so gut sprechen konnte, wurde auch diese Idee wieder verworfen.Weiter geht’s Fakt Nummer 2 und einem anderen zauberhaften Charakter aus „Harry Potter“: Bellatrix Lestrange, die von Helena Bonham Carter, gespielt wird. Die dunkle Hexe verehrt „Du weißt schon wen“ und ist vermutlich seine treuste Untertanin. Genau deshalb steht sie in den Filmen auch stets zu seiner rechten. Auch in der Geschichte standen die treusten Verbündeten stets rechts von ihrem Führer und auch die Redewendung „Sie ist seine rechte Hand“ kommt sicher nicht von ungefähr.Abschließend gibt’s noch was zum Schmunzeln mit Fakt Nummer 3 und der Zeitungsredakteurin Rita Kimmkorn. Sie heißt im Original „Rita Skeeter“ und tauchte das erste Mal in „Harry Potter und der Feuerkelch“ auf. Damals brachte sie vor allem die Potterheads in Island zum Schmunzeln. Der Grund: Der Nachname „Skeeter“ klingt ähnlich wie das isländische „Skita“ und ist eine etwas vulgäre Art um den Gang auf die Toilette zu umschreiben. Ihhhhh….!

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