Die Dreharbeiten zur Vampirfilm-Reihe „Twilight“ sollen wie ein Trauma nach einer Geiselnahme gewesen sein. Schauspielerin Anna Kendrick, die in den Streifen Bellas Freundin verkörperte, verriet im Interview mit „Vanity Fair“ jedoch, dass die schlechten Erinnerungen mit dem Wetter zusammenhängen: „Den ersten Film drehten wir in Portland, Oregon und ich erinnere mich daran, dass mir so kalt und elend zu Mute war. Meine Converse waren komplett durchnässt und ich dachte: ‚Das ist eine wirklich tolle Gruppe an Leuten!‘ Und ich bin mir sicher, dass wir zu einem anderen Zeitpunkt Freunde geworden wären, aber jetzt gerade will ich alle umbringen.“ Doch am Ende beendeten Kristen Stewart, Robert Pattinson und Co. Gott sei Dank lebend die Dreharbeiten. Zudem brachte die Situation vor Ort die Darsteller offen noch näher zusammen, wie der „Pitch Perfect“-Star Anna Kendrick noch hinzufügte: „Es war ein wenig so, als hätten wir ein Trauma überstanden. Wie Leute, die eine Geiselnahme überlebt haben, und deshalb für den Rest des Lebens miteinander verbunden sind.“ Was für ein Vergleich! Doch das Wetter beim Dreh der Fortsetzung „New Moon“ war wohl deutlich besser und so war auch die Stimmung am Set eine andere, wie die Schauspielerin weiter erklärte.

 10.06.2020, 12:52 Uhr

Man merkt weder Robert Pattinson noch Kristen Stewart oder Anna Kendrick an, dass die „Twilight“-Dreharbeiten offenbar ein echter Horror waren. Dennoch sprach die „Jessica“-Darstellerin jetzt über die schreckliche Erfahrung am Set des ersten Teils und beschrieb diese wie ein „Trauma nach einer Geiselnahme“. Ihr wollt wissen, warum die Arbeiten an den Vampirfilmen so schlimm war? Dann passt hier gut auf!

Anna Kendrick hat nicht nur gute Erinnerungen an "Twilight"

Anna Kendrick verglich die Dreharbeiten zu der bekannten Vampirfilm-Reihe "Twilight" jetzt in einem Interview mit "Vanity Fair" mit einem Trauma nach einer Geiselnahme. Autsch! Die 34-jährige, die in "Twilight" die Freundin von Hauptcharakter Bella Swan spielte, die wiederum von Kristen Stewart verkörpert wurde, gab jedoch sofort Entwarnung und sagte, dass der krasse Vergleich hauptsächlich mit dem Wetter zusammenhängt und nicht mit dem Cast oder der Filmreihe. So verriet sie: "Den ersten Film drehten wir in Portland, Oregon und ich erinnere mich daran, dass mir so kalt und elend zu Mute war." Oregon ist ein Bundesstaat der USA, der an der nördlichen Westküste liegt und wie man anhand der "Twilight"-Filme deutlich erkennen kann, ist das Wetter dort häufig sehr grau und regnerisch. Kein Wunder also, dass Anna Kendrick nicht allzu glücklich über das schlechte Wetter war. "Meine Converse waren komplett durchnässt und ich dachte: 'Das ist eine wirklich tollte Gruppe an Leuten!' Und ich bin mir sicher, dass wir zu einem anderen Zeitpunkt Freunde geworden wären, aber jetzt gerade will ich alle umbringen", heißt es in dem Interview weiter. Der brünetten "Twilight"-Darstellerin muss also wirklich unter dem schlechten Wetter gelitten haben!

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Anna Kendrick war nicht allzu gut auf das schlechte Wetter zu sprechen

Anna Kendrick ist sich jedoch sicher, dass unter anderem auch das schlechte Wetter dafür gesorgt hat, dass die "Twilight"-Darsteller rund um Kristen Stewart, Robert Pattinson und Co. noch näher zusammengewachsen sind: "Es war ein wenig so, als hätten wir ein Trauma überstanden. Wie Leute, die eine Geiselnahme überlebt haben, und deshalb für den Rest des Lebens miteinander verbunden sind." Was für ein Vergleich! Zum Glück war das Wetter bei der Fortsetzung, "New Moon" deutlich besser. Beim Dreh des zweiten "Twilight"-Teils war also nicht nur das Wetter aufgeheitert, sondern auch die Stimmung der Darsteller - und am Ende haben die Schauspielkollegen die Dreharbeiten ja doch noch überlebt!

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