Camila Mendes Camila Mendes spielt in „Riverdale“ die erfolgreiche und pfiffige Unternehmerin Veronica Lodge. Wie Fans wissen, passieren ihr und den anderen Figuren in der beliebten Mysteryserie immer allerhand abstruse Sachen. Auch in der aktuellen fünften Staffel passieren bislang unerklärliche Dinge. Derzeit forschen Jughead und Co. nach Hinweisen über Außerirdische, die sogenannten „Moth Men“. Doch nicht nur Fans der Serie fallen die teilweise hanebüchenen Handlungsstränge auf! Auch die Stars von „Riverdale“ wissen darüber Bescheid. Camila Mendes äußerte sich gegenüber dem „Paper“-Magazin nun dazu und meinte: „Wenn wir ein Drehbuch bekommen, weiß ich, was mich erwartet.“ Doch damit meint sie nicht etwa, dass sie alle Geschehnisse voraussehen kann. Im Gegenteil, denn weiter führte die 26-Jährige aus: „Und es ist gewöhnlich etwas Absurdes und Unsinniges, das in keiner Weise Sinn ergeben kann. Ich denke aber, dass Logik in einer Show wie der unseren langweilig wäre, verstehst du?“ Da hat die Schauspielerin mit Sicherheit Recht und bestimmt guckt keiner der Fans „Riverdale“ wegen der Logik, oder?! Aktuell befindet sich die Serie mitten in der Hälfte von Staffel 5. In einigen Wochen werden wieder neue Folgen erscheinen. Die vorerst letzte Folge endete mit einem Cliffhanger, der Fans bestimmt schon jetzt rätseln lässt, wie es weitergeht.

 26.04.2021, 14:41 Uhr

Camila Mendes hat mit „Riverdale“ ihren Durchbruch feiern können. Die Schauspielerin ist sich aber auch darüber bewusst, dass es manchmal ziemlich absurde und auch unrealistische Storylines in der Serie gibt. Darüber sprach sie nun mit dem „Paper“-Magazin. Erfahrt hier, was die Schauspielerin dazu sagt.

Storys bei „Riverdale“: Aliens, Serienkiller und Absurditäten

Fans kennen und lieben Camila Mendes in ihrer „Riverdale“-Rolle als toughe Geschäftsfrau Veronica Lodge, die immer wieder scheinbar unüberwindbare Hindernisse aus dem Weg räumen muss. Was ihr und den anderen Charakteren dabei so alles widerfährt, ist – vorsichtig formuliert – oft alles andere als realistisch. Jughead, Veronica und Co. wollen in der aktuellen fünften Staffel die gesamte Stadt vor dem Niedergang retten, suchen nach Hinweisen auf die außerirdischen sogenannten „Moth Men” und setzen sich auf die Spur eines möglichen Serienkillers. Dabei entwickeln sich die Handlungsstränge teilweise ins Hanebüchene, was natürlich auch den „Riverdale“-Stars auffällt. Im Gespräch mit dem „Paper Magazine“ erklärte Camila Mendes nun zu den Storylines: „Wenn wir ein Drehbuch bekommen, weiß ich, was mich erwartet. Und es ist gewöhnlich etwas Absurdes und Unsinniges, das in keiner Weise Sinn ergeben kann.“  Die Schauspielerin scheint nichts mehr überraschen zu können, egal welche Haken die Handlung schlägt.

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„Logik wäre langweilig”: So steht Camila Mendes zu den „Riverdale“-Storys

Das gehört einfach zur Show, so scheint es die 26-Jährige zu sehen, denn sie führte weiter aus: „Ich denke aber, dass Logik in einer Show wie der unseren langweilig wäre, verstehst du?“ Die „Riverdale“-Fans werden Cami sicher zustimmen, immerhin ist die Serie, die auf den „Archie”-Comics basiert, enorm erfolgreich und hat bei vielen Anhängern längst Kultstatus erreicht. Die Fans grübeln derzeit wohl auch nicht über Logik-Lücken, sondern rätseln stattdessen bestimmt, wie es weitergeht. In Staffel 5 ist Halbzeit und neue Folgen gibt es erst nach dem sogenannten „mid-season break, der in einigen Wochen beendet sein wird. Und weil die Show so ist, wie sie ist, dürften auch die neuen Folgen wieder mit überraschenden – und nicht immer logischen – Wendungen aufwarten!

➨ Nicht alle Geschichten bei „Riverdale“ sind frei erfunden. So basiert der Erzählstrang um den Serienkiller aus der fünften Staffel auf wahren Begebenheiten! Hier im Video erfahrt ihr mehr dazu!

Riverdale Bei „Riverdale“ sind in der fünften Staffel wieder viele Dinge passiert, die jenseits der Realität erscheinen. Doch den aufgetauchten Serienkiller, der in dem Netflix-Hit „Trash Bag Killer“ genannt wird, scheint es wirklich gegeben zu haben. Der Mörder ist dafür bekannt, seine Opfer zu kidnappen, mit einer Kettensäge umzubringen und die Leichenteile in einer Mülltüte zu verpacken. Daher kommt auch sein Name. Betty Cooper war dem Killer sogar schon auf den Fersen und wurde zwei Wochen von ihm festgehalten. Doch noch immer ist er in der Serie auf freiem Fuß. Sogar Bettys Schwester Polly ist schon verschwunden und wurde von ihm verschleppt. Aber gab es den Killer wirklich? Kaum zu glauben, aber ja! Der US-Amerikaner Patrick Kearney war unter dem gleichen Namen bekannt. Nachdem er sich freiwillig der Polizei stellte, wurde er für die Ermordung von mindestens 21 Männern zwischen 1965 und 1977 zu lebenslanger Haft verurteilt, die er bis heute absitzt. Auch er zerstückelte die Körper seiner Opfer mit einer Säge, anschließend entsorgte er die Müllsäcke entlang des Highways. Der größte Unterschied zwischen dem fiktiven „Trash Bag Killer“ und dem realen Täter sind dabei die Opfer: In „Riverdale“ sind bisher nur Frauen von ihm ermordet worden, während es bei Patrick Kearney Männer waren. Trotzdem ist die Ähnlichkeit erschreckend und gerade weil in „Riverdale“ eine reale Vorlage hinter diesem düsteren Handlungsstrang steckt, ist es unglaublich spannend!

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