Riverdale „Riverdale“ hat es mit einem siebenjährigen Zeitsprung geschafft, wieder Schwung in die Geschichte um die Stadt mit Pep zu bringen und die Figuren interessanter werden zu lassen. Doch kann es sein, dass sich bei dem Zeitsprung ein Logikfehler eingeschlichen hat? Das meinen zumindest ein paar Fans des Netflix-Hits von „The CW“. In der dritten Episode gibt es einen Sprung von sieben Jahren und man sieht Veronica Lodge mit ihrem Ehemann Chad Gekko in einer Szene. Sie sagt zu ihm: „Wir haben 2021, Chad. Noch nicht davon gehört?“ Doch eigentlich müsste es das Jahr 2027 oder sogar 2028 sein, je nachdem, wann der High-School-Abschluss stattfand, oder? Produzent und Schöpfer Roberto Aguirre-Sacasa konnte über dieses Missgeschick nur lachen und erklärte gegenüber „Entertainment Tonight“: „Ja, das ist irgendwie der Knaller, dass es keine natürliche Sommerpause zwischen den Staffeln 4 und 5 gibt, weil es wirklich unterstreicht, wie total verrückt der Riverdale-Zeitstrahl ist, aber ja, es fühlt sich an, als wären wir endlich in der Gegenwart, obwohl die Ästhetik hoffentlich so zeitlos wie immer bleiben wird.“ Tja, bei „Riverdale“ ticken die Uhren eben anders und irgendwie macht das auch den Charme der Serie aus, oder?!

 19.02.2021, 14:46 Uhr

Nanu, ist der Zeitsprung in Staffel 5 von „Riverdale“ nicht irgendwie unlogisch? Anscheinend befinden sich die Protagonisten nach dem Sprung von sieben Jahren nun im Jahr 2021, bemerkten auch viele Fans. Aber wie kann das sein? Der Produzent der Serie äußerte sich nun im Interview dazu. Erfahrt oben im Video die Details!

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