Lili Reinhart fühlt sich wie eine Gefangene, die für „Riverdale“ inmitten der Corona-Krise nach Kanada zurückgekehrt ist. Nach dem Abbruch von Staffel 4 aufgrund der Coronavirus-Pandemie heißt es jetzt für alle Fans - es kann aufgeatmet werden, denn die Darsteller sind wieder am Set in Vancouver. Doch der „Chemical Hearts“-Star ist ziemlich nervös, wieder am Set zu sein und vor Ort bleiben zu müssen. Gegenüber dem Magazin „Nylon“ verriet Lili: „Wir haben während der Abschlussball-Episode aufgehört, also muss ich wieder in das Abschlussballkleid passen. Fünf Monate später werden wir alle bräunlich sein, vielleicht ein bisschen dicker. Das bin ich auf jeden Fall.“ Nach zweiwöchiger Quarantäne soll die Crew bis nach Weihnachten in Vancouver bleiben. „Ich fühle mich wirklich wie ein Gefangener, der wieder zur Arbeit geht und Kanada nicht verlassen kann. Das fühlt sich nicht gut an“, so die „Betty“-Darstellerin. Auch ihren 24. Geburtstag, der am 13. September ist, muss sie ohne Familie und Freunde feiern. Dennoch ist sie sehr froh darüber, die Show zu haben. Und sicherlich wird sie von ihren Lieblingskollegen wie Camila Mendes und Madelaine Petsch aufgemuntert, sodass sie nicht ganz so traurig darüber sein muss.

 03.09.2020, 10:43 Uhr

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie dürfen die Darsteller von „Riverdale“ Kanada nicht verlassen. Lili Reinhart spricht nun ganz offen darüber, dass sie sich deswegen wie eine Gefangene fühlt, die ihre Familie nicht besuchen darf. Hier erfahrt ihr alle Details darüber.

"Riverdale"-Star Lili Reinhart fühlt sich am Set in Vancouver gefangen

Lili Reinhart ist seit Kurzem wieder in Kanada, um die Hit-Show "Riverdale" weiterzudrehen. Nach dem Abbruch der vierten Staffel aufgrund der Coronavirus-Pandemie, geht es endlich wieder los und alle Fans können entspannt aufatmen, denn KJ Apa, Cole Sprouse, Lili und Co. sind zurück am Set! Doch die 23-jährige gibt zu, aktuell etwas nervös zu sein. "Chemical Hearts"-Darstellerin Lili Reinhart offenbarte gegenüber dem "Nylon"-Magazin, dass sie sie sich am Set gefangen fühlt und es schwierig findet, vor Ort bleiben zu müssen. Der Grund: Die "Riverdale"-Stars und die Crew müssen zunächst in eine zweiwöchige Quarantäne und danach bis Weihnachten in Vancouver bleiben. "Ich fühle mich wirklich wie ein Gefangener, der wieder zur Arbeit geht und Kanada nicht verlassen kann. Das fühlt sich nicht gut an", so die "Betty Cooper"-Darstellerin. Für sie bedeutet das auch, dass sie ihren 24. Geburtstag, der am 13. September vor der Tür steht, ohne ihre Freunde und Familie feiern muss. 

➨ Eine kleine Reise durch die "Riverdale"-Zeit bevor es wieder losgeht? Die schrägsten Momente aus der beliebten Show könnt ihr euch hier nochmal ansehen.

Riverdale In „Riverdale“ passieren immer ziemlich krasse Sachen. Egal ob Morde, Sekten, gewalttätige Banden oder drogenverseuchtes Wasser: Die High-School-Schüler erleben schlimme Dinge. Umso wichtiger ist es, auch mal an lustige und peinliche Momente von Archie, Betty, Jughead und Co. zu erinnern, die vielleicht sogar ein Schmunzeln auf euer Gesicht gezaubert haben. Los geht’s mit Archie Andrews, gespielt von KJ Apa. In manchen Momenten der Serie merkt man, dass der Rotschopf nicht der schlauste ist, wie beispielsweise im Kampf gegen den mysteriösen Serienkiller Blackhood, als er eine Rede hielt, die er in Anwesenheit mit oberkörperfreien, muskulösen und maskierten Kumpels drehte. Gebracht hat seine peinliche Rede damals gar nichts. Auch Betty Cooper hatte einen Moment in „Riverdale“, der irgendwie peinlich rüberkam: Ihr Pole-Dance in Unterwäsche als Aufnahmeritual bei den „Serpents“ in Staffel 2. In einem Raum voller Erwachsener und in Anwesenheit von Freund Jughead sowie seinem Vater und ihrer Mutter tanzte sie zum Song „Mad World“. Auch „Jughead Jones“-Darsteller Cole Sprouse hatte schon mehrere für ihn peinliche Momente, denn eigentlich schwor sich der einstige Disney-Star, niemals in „Riverdale“ zu singen oder zu tanzen. Doch die Musical-Folgen zeigen, dass er diesen Schwur nicht einhalten konnte. Vielleicht auch zur Freude seiner Fans! Tja und über einen Handlungsabschnitt in Staffel 4 haben sicherlich auch viele Zuschauer gestutzt: Cheryl hält ihren verstorbenen Bruder Jason Zuhause über Monate versteckt ohne, dass die ramponierte Leiche weiter verwest. Irgendwie skurril, oder? Aber mal ehrlich, trotz allem lieben wir „Riverdale“ doch für die schrägen Charaktere, den nie enden wollenden Beziehungskrisen und den mysteriösen Kriminalfällen, oder?!

Die Dreharbeiten starten: Auch deswegen hat Lili Reinhart Sorge 

Außerdem hat die Blondine Sorge um ihr verändertes Aussehen. Das plauderte Lili Reinhart ebenfalls im Interview mit dem "Nylon"-Magazin aus: "Wir haben während der Abschlussball-Episode aufgehört, also muss ich wieder in das Abschlussballkleid passen. Fünf Monate später werden wir alle bräunlich sein, vielleicht ein bisschen dicker. Das bin ich auf jeden Fall."  Dennoch ist die Schauspielerin sehr froh darüber, endlich wieder loslegen zu können und dankbar dafür, die Show in ihrem Leben zu haben. Von ihren Lieblingskollegen und Freundinnen wie Camila Mendes und Madelaine Petsch wird sie bestimmt den nötigen Support bekommen, sodass sie nicht allzu traurig darüber sein muss, für längere Zeit in Vancouver bleiben zu müssen. 

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