Madelaine Petsch „Riverdale“-Star Madelaine Petsch hat jetzt noch einmal über ihre Trennung von Travis Mills gesprochen. Das Paar hatte Anfang 2020 seine Beziehung nach rund drei gemeinsamen Jahren beendet. Somit war die heute 26-Jährige Single, als die Coronavirus-Pandemie begann. Keine leichte Zeit für sie, wie sie jetzt gegenüber „Flaunt“ verraten hat. Dem Maganzin erklärte sie, dass ihre psychische Gesundheit an einem Tief angelangt war. Und weiter gestand sie: „Jeder Tag war für mich definitiv eine Herausforderung und die Therapie war ein Schlüssel für mich, um gesund zu bleiben. Mein bester Freund ist bei mir eingezogen und das war für meine psychische Gesundheit eine wichtige Veränderung. Ich habe Wege gefunden, um kreativ sein zu können, während ich positiv blieb und Bücher gelesen habe.“ Insgesamt habe die „Cheryl Blossom“-Darstellerin gleich mehrere Bücher gefunden und gelesen, die sie dabei unterstützt haben, positiv und mental gesund zu bleiben. Insgesamt soll es fünf Monate gedauert haben, bis Madelaine wieder zu einem angenehmen Geisteszustand finden konnte. Weiter verriet sie: „Ich hatte in der Quarantäne viele Ängste und ich hatte das Gefühl, dass ich ohne meinen Job und ohne ‚Riverdale‘ nicht wusste, wer ich eigentlich bin. Ich sage das, weil ich nicht möchte, dass jemand sich allein fühlt. Ich sitze im selben Boot und ich fühle es und ich bin hier mit dir.“ Schön, dass Madelaine Petsch aus ihrem Tief herauskommen konnte und sich jetzt sogar für die psychische Gesundheit anderer einsetzt.

 29.01.2021, 13:36 Uhr

Madelaine Petsch hat in einem neuen Interview ein krasses Geständnis abgelegt. Dabei verriet der „Riverdale“-Star, dass es ihr nach der Trennung von Travis Mills und im folgenden Lockdown wegen des Coronavirus sehr schlecht ging. Die Details gibt es hier.

Madelaine Petsch spricht in einem neuen Interview über psychische Gesundheit

Das vergangene Jahr hat mit hoher Wahrscheinlichkeit einige Menschen an ihre psychische Belastungsgrenze gebracht. Ein Problem, das auch "Riverdale"-Star Madelaine Petsch kennt. Neben der Coronavirus-Pandemie kam für sie noch ein ganz persönlicher Schicksalsschlag hinzu: die Trennung von ihrem Freund Travis Mills, die Anfang 2020 publik wurde. Mit dem "Flaunt Magazine" sprach die "Cheryl Blossom"-Darstellerin nun über diese Zeit, die ihr einiges abverlangt hat. "Jeder Tag war auf jeden Fall eine Herausforderung und Therapie war für mich der absolute Schlüssel, um geistig gesund zu bleiben. Mein bester Freund ist mir zusammengezogen und das war ein riesiger Gamechanger für meine mentale Gesundheit",verriet die Schauspielerin und erklärte weiter, was ihr aus diesem Tief heraus half: "Ich habe Wege gefunden, um kreativ zu sein, während ich positiv blieb und Bücher gelesen habe."

Madelaine Petsch wusste ohne "Riverdale" offenbar nicht, wer sie ist 

Fünf Monate, so schätzt Madelaine Petsch, habe sie in Zeiten der Pandemie gebraucht, um zu einem Zustand zurückzufinden, in welchem es ihr psychisch in Ordnung ging. So habe sie während der Quarantäne "viele Ängste" gehabt. Ohne "Riverdale" habe sie wohl nicht gewusst, wer sie ist. Was für ehrliche Worte mit denen der Serien-Liebling offenbar hofft, anderen Mut zu machen: "Ich sage das, weil ich nicht möchte, dass sich irgendwer so fühlt, als sei er alleine. Ich sitze im selben Boot und ich fühle es und ich bin direkt dort mit ihnen." 

✖ Madelaine Petsch selbst postete auch ein Bild des zugehörigen Shootings mit dem Magazin (s.o.). Im Falle von Lili Reinhart lief ein Interview kürzlich dann doch etwas anders ab - es fand nämlich gar nicht statt! Jemand gab sich einfach für die "Riverdale"-Darstellerin aus. Welche Konsequenzen das hatte und wie die Schauspielerin reagierte, erfahrt ihr im unten stehenden Clip. ✖

Lili Reinhart Lili Reinhart wurde Opfer eines Betrugs. Die Schauspielerin postete in ihrer Instagram-Story ein Statement, in dem es um ein vermeintliches Interview für die Zeitschrift „Seventeen“ ging, das sie aber nicht geführt hat. Stattdessen hat sich anscheinend eine fremde Person für die „Riverdale“-Darstellerin ausgegeben und die Fragen beantwortet. So heißt es in einem Twitter-Beitrag des Magazins: „Wir haben einen Artikel veröffentlicht, mit Informationen, von denen wir glaubten, dass sie von Lili Reinhart sind. Doch wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass die Person, die uns kontaktiert hat, eine Imitatorin war und keinen Kontakt zu dem ‚Riverdale‘-Star hat!“ Wie es zu dieser Verwechslung kam, ist nicht bekannt. Lili Reinhart nahm die Aussage in ihrer Instagram-Story auf und kommentierte: „Aus irgendeinem merkwürdigen Grund hat sich jemand in einem Interview mit ‚Seventeen‘ für mich ausgegeben. Es wurde nichts Unangemessenes gesagt, aber es waren nicht meine Worte!“ Das vermeintliche Interview wurde direkt gelöscht, sodass die falschen Informationen nicht weiter verbreitet werden können. Übrigens: Wer die sympathische Schauspielerin mal wieder bei der Arbeit sehen will, der kann sich auf den 28. Januar freuen, denn dann erscheint die zweite Folge der fünften Staffel „Riverdale“ auf Netflix.

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