Riverdale Bei „Riverdale“ sind in der fünften Staffel wieder viele Dinge passiert, die jenseits der Realität erscheinen. Doch den aufgetauchten Serienkiller, der in dem Netflix-Hit „Trash Bag Killer“ genannt wird, scheint es wirklich gegeben zu haben. Der Mörder ist dafür bekannt, seine Opfer zu kidnappen, mit einer Kettensäge umzubringen und die Leichenteile in einer Mülltüte zu verpacken. Daher kommt auch sein Name. Betty Cooper war dem Killer sogar schon auf den Fersen und wurde zwei Wochen von ihm festgehalten. Doch noch immer ist er in der Serie auf freiem Fuß. Sogar Bettys Schwester Polly ist schon verschwunden und wurde von ihm verschleppt. Aber gab es den Killer wirklich? Kaum zu glauben, aber ja! Der US-Amerikaner Patrick Kearney war unter dem gleichen Namen bekannt. Nachdem er sich freiwillig der Polizei stellte, wurde er für die Ermordung von mindestens 21 Männern zwischen 1965 und 1977 zu lebenslanger Haft verurteilt, die er bis heute absitzt. Auch er zerstückelte die Körper seiner Opfer mit einer Säge, anschließend entsorgte er die Müllsäcke entlang des Highways. Der größte Unterschied zwischen dem fiktiven „Trash Bag Killer“ und dem realen Täter sind dabei die Opfer: In „Riverdale“ sind bisher nur Frauen von ihm ermordet worden, während es bei Patrick Kearney Männer waren. Trotzdem ist die Ähnlichkeit erschreckend und gerade weil in „Riverdale“ eine reale Vorlage hinter diesem düsteren Handlungsstrang steckt, ist es unglaublich spannend!

 18.03.2021, 15:19 Uhr

In der Netflix-Serie „Riverdale“ passieren immer wieder unrealistische Sachen, aber eine Geschichte ist mehr oder minder angelehnt an wahre Begebenheiten. Den Serienkiller der aktuellen Staffel gab es echt! Ihr wollt mehr über dem Mörder erfahren und wissen, wie unheimlich ähnlich sich Realität und Fiktion sind? Hier haben wir alle Infos!

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