30.03.2016, 00:00 Uhr

Sie hat einen Oscar und auch eine Meinung: Susan Sarandon hat in einem Interview bei MSNBC erklärt, warum sie Trump wählen würde und nicht Clinton. Der Interviewer erschuf das Szenario, indem nur diese beiden Kandidaten zur Wahl stünden und Sarandon entschied sich für Trump, was den Journalisten verwunderte. Trump steht in den USA sehr in der Kritik eine „Hau drauf“-Politik zu machen. Susan Sarandon sieht das anders und sagte: „Es wäre naiv zu denken, dass Hillary plötzlich gegen die Leute ist, die ihr viel Geld gegeben haben.“ Und weiter: „Das Land ist in keinem guten Zustand. Es ist wie in einer miesen Beziehung und wir müssen jetzt Schluss machen.“ Schauspieler die klar ihre politische Ausrichtung im Fernsehen erklären – so nur im US-Wahlkampf möglich. Am 8. November wird es dann ernst, dann wählt die USA einen neuen Präsidenten.

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