Die kalte Jahreszeit ist angebrochen und nicht nur die Temperaturen sinken in den Keller. Auch die Sonne ist immer seltener zu sehen und viele Menschen neigen dazu, sich über den Winter hinweg immer mehr einzuigeln. „Cocooning“ wird das neumodisch auch genannt - benannt nach der Raupe, die sich in einen Kokon spinnt, um sich darin in einen schönen Schmetterling zu verwandeln. Auch in diesem Jahr ist das Cocooning absolut im Trend. Aufgrund der steigenden Ansteckungszahlen mit dem Coronavirus bleiben viele Menschen in ihren eigenen vier Wänden. Das gewährt Sicherheit, die außerhalb bei einer Pandemie womöglich nicht gegeben ist. Währenddessen nutzen einige die Zeit Zuhause, um Projekte in Angriff zu nehmen, wie beispielsweise eine Wand zu streichen oder umzudekorieren. Das gibt eine Struktur im Alltag, die mental gesehen sehr wichtig ist. Aber Vorsicht ist geboten, denn zwischen sich mehr Me-Time zu nehmen und dem Abschotten von sozialen Kontakten ist es nur ein schmaler Grad. Man kann also festhalten: Wer im Winter das Bedürfnis entwickelt, mehr für sich zu sein, der darf das gerne machen, doch ab und an sollte man sich auch vor die Tür wagen sowie Freunde und Familie treffen.

 18.11.2021, 09:21 Uhr

Wenn die kalte Jahreszeit beginnt, igeln sich immer mehr Menschen Zuhause ein. Das nennt man auch „Cocooning“. Das Isolieren ist aber nicht durchweg schlecht. Welche guten Eigenschaften es den betreffenden Personen geben kann, das und mehr gibt es hier.

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