Instagram möchte seinen Jugendschutz verbessern. Wer bisher noch kein Geburtsdatum bei seinem Instagram-Account hinterlegt hat, wird künftig vom Facebook-Unternehmen darum gebeten, das nachzuholen. Nach einer Weile soll die Eingabe des Geburtsdatums sogar zur Pflicht werden, sonst lässt sich die App wohl nicht mehr nutzen. Damit möchte die Social-Media-Plattform den Jugendschutz im Umgang mit sensiblen Inhalten und Werbung verbessern, berichtet „meedia.de“. Sensible Inhalte kann man künftig, trotz Triggerwarnung, dann nur noch anschauen, wenn zuvor ein Geburtsdatum eingetragen wurde. Mit der neuen Maßnahme möchte man auf Instagram „sicherere und privatere Erfahrungen für junge Menschen“ bieten, heißt es. Bereits im März gab es eine Neuerung bezüglich des Jugendschutzes: Erwachsene können U18-Profilen mittlerweile keine Nachrichten mehr schicken, solange der U18-User kein Follower ist. Im Juli wurden außerdem alle U16-Profile standardmäßig auf privat gestellt.

 01.09.2021, 15:01 Uhr

Instagram kündigte nun eine Veränderung des Jugendschutzes an. So müssen User der Social-Media-Plattform künftig ihr Geburtsdatum angeben, um auf alle Funktionen der App zugreifen zu können. Doch was hat es damit genau auf sich und welche weiteren Maßnahmen wurden bereits ergriffen? Erfahrt hier mehr in unserem Video.

Das könnte dich auch interessieren: