WhatsApp Ein Großteil der Smartphone-Besitzer in Deutschland nutzt den Messenger WhatsApp. Doch wie „Stiftung Warentest“ nun veröffentlichte, sollten Nutzer des Dienstes unbedingt drei Einstellungen ändern, um die eigene Privatsphäre zu schützen. Dazu zählt das Profilbild. Unter „Einstellungen“, dann auf „Account“ und „Datenschutz“ kann man bestimmen, wer das Profilbild sehen darf und wer nicht. Dabei wird „Meine Kontakte“ oder „Niemand“ empfohlen. Ebenfalls unter „Datenschutz“ ist der Reiter „Zuletzt Online“ zu sehen. Darunter kann man entscheiden, ob andere Nutzer sehen können, wann man zuletzt online war. Hier empfiehlt es sich auch, „Meine Kontakte“ oder „Niemand“ einzustellen. Zu guter Letzt sollte auch die Lesebestätigung ausgestellt sein. Dadurch verfärbt sich das Häkchen einer Nachricht nicht mehr blau, sobald man diese gelesen hat. Darüber hinaus empfiehlt Stiftung Warentest auch, WhatsApp die Berechtigung für die Verfolgung des Standortes zu entziehen und den Zugriff auf Fotos und Videos zu verweigern. Der Grund hinter diesen Maßnahmen? Mit diesen aktualisierten Einstellungen ist die Privatsphäre einfach besser geschützt!

 24.12.2020, 07:00 Uhr

Wer seine Privatsphäre auf WhatsApp schützen will, für den hat „Stiftung Warentest“ nun drei einfache Einstellungen erklärt, die ganz einfach vorzunehmen sind. Welche Änderungen sind im eigenen Account des Messengers also zu empfehlen? Hier erfahrt ihr alle Details rund um die Privatsphäre-Einstellungen.

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