In Zeiten der Coronavirus-Pandemie gilt die Corona-Warn-App als ein äußerst wichtiges Hilfsmittel: Mehr als 21 Millionen Mal wurde die App der Bundesregierung bisher heruntergeladen. Das Tool hilft bei der Nachverfolgung der Kontakte von Infizierten und wird vor allem in Anbetracht einer zweiten Corona-Welle immer wichtiger. Dennoch plant der Bund wohl bereits, wie man die Corona-Warn-App weiterentwickeln kann. Laut „Business Insider“ soll die App bis zum März 2021 deutlich verbessert werden: So sollen die User künftig stärker dazu angehalten werden, ihre positiven Testergebnisse zu teilen. Lediglich 60 Prozent der Nutzer haben ihre Ergebnisse bisher geteilt und damit andere Nutzer gewarnt. Bereits ab Ende November soll sich dies mit einer Erinnerungsfunktion ändern. Gleichzeitig soll auch der anonyme Datenabgleich verbessert werden und künftig mehrfach am Tag stattfinden. Ende Februar 2021 soll es hingegen möglich sein, sich eine Historie mit Risiko-Begegnungen anzeigen zu lassen. Hierdurch könne man besser nachvollziehen, wann genau es zu einer Infektion gekommen sein könnte. Gleichzeitig möchte man mittels Links zu externen Dienstleistungsangeboten auch dafür sorgen, dass beispielsweise das Ausfüllen von Zetteln mit Kontaktdaten bei Restaurantbesuchen durch einen QR-Code ersetzt werden kann. Bereits in der zweiten Dezember-Woche soll es zudem ein weiteres Update geben, bei dem Pandemie-Statistiken in die Corona-Warn-App integriert werden.

 03.11.2020, 15:41 Uhr

Obwohl die Corona-Warn-App bereits mehr als 21 Millionen Mal heruntergeladen wurde und sich als ein sinnvolles Hilfsmittel während der Pandemie erwiesen hat, sind offenbar noch weitere Verbesserungen geplant. Laut dem „Business Insider“ plant die Bundesregierung Updates für die App, um für noch mehr Sicherheit zu sorgen. Erfahrt hier mehr Details.

Neuigkeiten zur Corona-Warn-App: Diese Funktionen sollen kommen

Die Corona-Warn-App gilt in Zeiten der lang anhaltenden Coronavirus-Pandemie als ein äußerst wichtiges Hilfsmittel, um Kontakte von Infizierten nachverfolgen zu können. Mehr als 21 Millionen Mal wurde die App, die von der Bundesregierung in Auftrag gegeben und bereitgestellt wurde, schon heruntergeladen. Sie fungiert dabei als eine Art Tool, das für die Nachverfolgung zuständig ist und wird aktuell, in Anbetracht einer zweiten Krankheitswelle, immer wichtiger. So plant der Bund schon jetzt, wie die Corona-Warn-App in Zukunft weiterentwickelt werden kann. Laut "Business Insider" soll das Tool nämlich bis März 2021 deutlich verbessert werden und mehr Funktionen bereithalten. User werden künftig wohl stärker dazu angehalten, ihre positiven Testergebnisse zu teilen. Bisher haben das lediglich 60% der Nutzer getan. Das Teilen der Ergebnisse ist wichtig, damit andere Nutzer gewarnt werden können. Bereits ab Ende November könnte sich dies mit einer Erinnerungsfunktion ändern.

So kann die Corona-Warn-App in Zukunft verbessert werden

Was viele Menschen bei der Nutzung der Corona-Warn-App stets beschäftigt, ist die Frage nach der Anonymität und was mit den eigenen Daten passiert. Der anonyme Datenabgleich ist ebenfalls etwas, was künftig verbessert werden und mehrmals am Tag stattfinden soll. Ab Ende Februar 2021 ist es dann offenbar sogar möglich, sich eine Historie mit allen Risiko-Begegnungen anzeigen zu lassen, damit man im Falle eine Erkrankung besser nachvollziehen kann, wann genau es zur Infektion gekommen sein könnte. Mittels Links zu externen Dienstleistungsangeboten kann angeblich auch dafür gesorgt werden, dass beispielsweise das Ausfüllen von Zetteln mit Kontaktdaten im Restaurant hinfällig wird. Ein QR-Code könnte dafür sorgen, dass das lästige Schreiben auf Papier wegfällt. Zeitnah, ungefähr in der zweiten Dezember-Woche, soll es ein weiteres Update geben, bei dem Pandemie-Statistiken in die Corona-Warn-App integriert werden. So bleiben die User immer auf dem neuesten Stand.

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