Wer sowohl eine Katze als auch einen Hund zu Hause hat, kennt das Problem: Die beiden Vierbeiner gehen auch gerne mal an den Futternapf des anderen! Dass dies durchaus gefährlich sein kann, wissen jedoch nur wenige Tierbesitzer. Das Futter von Katzen beinhaltet so beispielsweise viel Fett und Protein, was auf Dauer zu Übergewicht beim Hund führen kann. Auch die Verdauung des Vierbeiners kann durch das Katzenfutter gestört werden, wie zumindest die Zeitschrift „Ein Herz für Tiere“ in der Ausgabe vom Februar 2021 berichtet. Sollte sich euer Hund einmalig am Katzenfutter vergriffen haben, gibt es jedoch keinen Grund zur Panik. Nur bei regelmäßigem Verzehr kann es zu Problemen kommen. Bei Katzen, die Hundefutter essen, sieht dies jedoch anders aus: Die kleinen Samtpfötchen brauchen als reine Fleischfresser nämlich hochwertiges Eiweiß. Wenn sie sich langfristig von Hundefutter ernähren, drohen den Kätzchen ernsthafte Schäden. Sollte man also sowohl eine Katze als auch einen Hund zu Hause haben, ist es wichtig, sie getrennt voneinander zu füttern. So kann man beispielsweise den Katzennapf hochstellen, sodass der Hund ihn nicht erreichen kann.

 27.01.2021, 13:19 Uhr

Wer sowohl Katzen als auch Hunde zu Hause hat, kennt das Problem: Die Vierbeiner gehen an das Futter des anderen. Dürfen Katzen überhaupt Hundefutter fressen und darf man Hunden Katzenfutter geben? Nein, denn das kann durchaus gefährlich für die Haustiere sein. Die Details verraten wir euch oben im Video.

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