Hunde sind mittlerweile im Büro angekommen. Die besten Freunde des Menschen müssen während der Arbeitszeit nicht mehr zu Hause bleiben und lockern bereits bei vielen den Arbeitsalltag auf. Denn der Kollege Hund hat auch viele Vorteile für die Mitarbeiter! Wie „Monster“ berichtet, wirken sich Hunde positiv auf das Klima im Büro aus, fördern den Teamgeist und liefern Gesprächsstoff, wodurch Kollegen sich besser von ihrer menschlichen Seite kennenlernen können. Und auch gesundheitlich kann sich der Vierbeiner positiv auf die Angestellten auswirken: Laut einer Untersuchung der Universität Buffalo soll alleine die Anwesenheit eines Hundes den Blutdruck senken, wodurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduziert werden kann. Dieser Effekt soll beim Hundehalter selbst besonders ausgeprägt sein. Doch da Hunde Gruppentiere sind, wird nicht nur das Herrchen für Streicheleinheiten aufgesucht. Dabei kann sich der Vierbeiner auch positiv auf die Work-Life-Balance auswirken und gegen Erschöpfungskrankheiten wie Burn-out oder depressive Symptome helfen. Selbst Fehlzeiten sollen durch einen Bürohund reduziert werden können. Dabei ist aber nicht jeder Arbeitsplatz für die Vierbeiner geeignet: Wichtig ist in jedem Fall, dass der Hund eine ruhige Ecke samt Decke und Napf für sich hat. Außerdem sollte man ihn zum Start zunächst nur für einige Tage zur Probe mitnehmen, damit er sich nach und nach an die neue Umgebung und seine vielen neuen Kollegen gewöhnen kann.

 21.06.2021, 09:39 Uhr

Wer seinen Hund während der Arbeit nicht alleine lassen möchte, kann den Vierbeiner je nach Job auch mit zur Arbeit nehmen. Und dabei können sich die Bürohunde sogar positiv auswirken - nicht nur auf das Herrchen selbst, sondern auch auf die Kollegen. Das ist auch Thema beim Aktionstag „Kollege Hund“, der am 24. Juni gefeiert wird. Wie positiv sich ein Hund im Büro auswirken kann, zeigen wir im Video.

Das könnte dich auch interessieren: