Hundebesitzer kennen ihn nur zu gut, aber auch Menschen ohne Hund als tierischen Begleiter haben ihn mit Sicherheit schon gesehen: den berühmten Hundeblick. Setzt ein Hund ihn auf und schaut seinen Halter mit treuen Augen an, kann ihm fast kein Wunsch mehr abgeschlagen werden. Aber wieso gibt es den Hundeblick überhaupt? Immerhin stammen die Haustiere von den Wölfen ab und die wiederum haben keinen Hundeblick. Forscher haben sich mit dem Thema befasst und anscheinend gibt es Muskeln, die Wölfe nicht haben. Hunde sind schon seit rund 20.000 Jahren beliebte Begleiter des Menschen. In der Zeit konnten sie viele Emotionen ablesen und haben sich selbst auch angepasst. Deshalb wird davon ausgegangen, dass sie sich auch den Hundeblick angewöhnt haben. Außerdem werden süße Hunde mehr favorisiert und dadurch scheint auch in Züchtungen darauf geachtet zu werden, wie niedlich sie sind. Es kann daher auch gut sein, dass auch das mit der Etablierung des Hundeblicks zusammenhängt. Aber Forscher haben noch nicht herausgefunden, ob Hunde die Muskeln für ihren berühmten Blick bewusst bewegen oder nicht. Bislang gab es aber keine Anzeichen dafür.

 03.11.2021, 11:31 Uhr

Kann ein Hund sich den berühmten Hundeblick antrainieren, damit ihm dank seiner großen Kulleraugen kein Wunsch mehr abgeschlagen wird? Forscher haben sich mit der Thematik befasst und die Wahrheit über den sogenannten Hundeblick herausgefunden. Was wirklich dahintersteckt, zeigen wir im Video.

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