Katzen sind oft sehr sensibel! Sie können verschmuste Stubentiger, aber auch eigenwillige Raubkatzen sein. Vor allem Veränderungen im Haushalt, wie beispielsweise ein neuer Partner, können dem Vierbeiner zu schaffen machen. Ihren Unmut darüber bringen die Haustiere gegenüber ihrem Halter gerne ganz offensichtlich zum Ausdruck. Da kann es schon mal vorkommen, dass das Haustier aus Protest vor dem Bett sein Geschäft verrichtet. Wie man seinen pelzigen Vierbeiner am besten an den neu eingezogenen Partner gewöhnt, erfahrt ihr hier: Wichtig sind gemeinsame positive Erlebnisse. Mit der Katze zu spielen oder sie zu füttern kann bereits ein erster Annäherungsschritt sein. Aber dennoch braucht die Gewöhnung immer seine Zeit. Daher gilt: Nichts überstürzen! Wenn die Mieze zum Beispiel vorher auch ins Bett durfte, so hilft es, wenn man ihr im Schlafzimmer ein gemütliches Plätzchen als Alternative herrichtet. Das sollte ein guter Kompromiss für Halter und Tier sein. Mit ein wenig Geduld und Fingerspitzengefühl wird das Kätzchen sicherlich bald zum engsten Vertrauten des neuen Partners an deiner Seite.

 02.05.2020, 07:00 Uhr

Katzen sind Gewohnheitstiere. Ein neuer Partner im Haus kann da den Stubentiger ganz schön aus dem Konzept bringen. Aber es gibt ein paar hilfreiche Tipps, mit denen der Vierbeiner und der neue Partner schnell Freunde werden. Ihr wollt mehr erfahren? Hier haben wir die Details!

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