Nicht wenige Menschen, besonders jene, die alleine leben, sind während der Coronavirus-Pandemie auf den Gedanken gekommen, einen Hund zu adoptieren. Mit Homeoffice ist es schließlich kein Problem, sich um einen Vierbeiner zu kümmern. Allerdings haben viele Menschen diese Idee offenbar nicht zu Ende gedacht, wie am Beispiel Großbritannien zu sehen ist. Eine „Kennel Club“-Studie hat ergeben, dass jeder Fünfte nicht wirklich darüber nachgedacht hat, was auf Dauer mit dem Tier passiert. Jeder Vierte habe sogar impulsiv gehandelt. Die Zahlen sprechen nun für sich. Der „Daily Mail“ zufolge sind allein in den vergangenen drei Monaten über 1.800 Anrufe von Menschen eingegangen, die ihre Welpen wieder abgeben wollten. Besonders schlimm wurde es nach den Weihnachtsfeiertagen am 27. und 28. Dezember. Tierheime haben allein deshalb mit Platzmangel zu kämpfen. Aufgrund der hohen Nachfragen nach Welpen sind im vergangenen Jahr auch die Preise für die Tiere stark in die Höhe geschossen.

 07.01.2021, 15:50 Uhr

Am Beispiel von Großbritannien ist zu sehen, wie schlimm es aktuell um Hundewelpen und Tierheime bestellt ist. Viele Menschen haben sich während der Pandemie nämlich einen Vierbeiner zugelegt und dann gemerkt, dass sie es doch nicht schaffen, sich um ihn zu kümmern. Die Folge: Mehr als 1.000 Welpen wurden zurückgegeben und die Tierheime quellen über. Mehr dazu hier.

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