Ein Hund kann nicht nur für ein gutes Arbeitsklima sorgen, sondern auch bei Stress- und Burnout-Symptomen helfen. Sobald der Arbeitgeber sein Go gibt und der Hund wohlerzogen ist, könnt ihr ihn mit ins Büro nehmen. Von einem Bürohund profitieren nämlich sowohl die Kollegen als auch das Unternehmen. Der Grund? Eine Studie, die vom Versicherungsunternehmen Swiss Life mit dem Meinungsforschungsinstitut YouGov bereits im vergangenen Jahr durchgeführt wurde, ergab, dass sich zwei von drei Deutschen gestresst im Job fühlen. Neben dem Zeitdruck ist auch der Ärger mit den Kollegen für viele eine Belastung. Hier kann ein Hund helfen! Sobald Hunde und Menschen aufeinandertreffen, senken die Vierbeiner die Stresshormone Insulin und Cortisol im Blut und das Glückshormon Dopamin wird ausgestoßen. Zudem steigert der beste Freund des Menschen auch den Unternehmenserfolg: Ist der Mitarbeiter weniger gestresst, wirkt sich sein Wohlbefinden auf weniger Krankheitstage aus und die meisten zeigen automatisch auch mehr Engagement bei der Arbeit.

 06.11.2020, 12:24 Uhr

Sobald man seinen Arbeitgeber davon überzeugt hat, dürfen Mitarbeiter ihren Hund mit zur Arbeit bringen. Der Hund im Büro kann dabei in vielerlei Hinsicht helfen, beispielsweise bei Stresssymptomen oder sogar Burnout. Aber auch das Unternehmen kann von einem Tier am Arbeitsplatz profitieren. Alle Details rund um das Thema gibt es im Video für euch.

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