Haustiere Corona Mit der Coronavirus-Pandemie und der damit verbundenen Isolation und Quarantäne im Homeoffice stieg auch die Nachfrage nach Haustieren. Wer Zuhause ist, hat schließlich auch die Zeit, sich um den neuen Vierbeiner zu kümmern und kann so oft auch dem Sohn oder der Tochter einen Wunsch erfüllen. Die „FAZ“ hat jetzt am Beispiel von Frankfurt gezeigt, wie die Entwicklung hier genau aussieht. Die Zahl der Hundeanmeldungen stieg demnach Ende September auf überdurchschnittliche 598 an. So hoch war die Zahl seit fünf Jahren nicht mehr. Auch in Sachen Versicherung für die Vierbeiner gab es einen Anstieg von 30 Prozent, wie die „R&V-Versicherung“ vermeldete. Ebenso konnten Hundeschulen mit steigenden Teilnehmern rechnen. Einzig die Tierheime gingen quasi leer aus. Dort gab es dafür vermehrt Anfragen für eine Art „Leih-Geschäft“ über mehrere Wochen. Keine schöne Idee, wie es beispielsweise vom Tierschutzverein Frankfurt heißt. Die Tiere gewöhnen sich schließlich an ihre neue Umgebung und seien keine Gegenstände zum Verleihen. Und so stiegen natürlich auch die Preise für Welpen, sowie künftig sicher auch die Zahl der Tiere, die nach kurzer Zeit wieder abgegeben werden, wenn der Lockdown vorbei ist.

 12.01.2021, 08:00 Uhr

Während der Coronavirus-Pandemie waren die Menschen überwiegend daheim. Dies liegt am Homeoffice, einer Isolation oder sogar Quarantäne. Deshalb stieg auch die Haustier-Nachfrage enorm an. Was das bedeutet, zeigen wir euch im Video oben.

Das könnte dich auch interessieren: