Hunde Wenn man sich mit Lügen auskennt, kann man durchaus erkennen, wenn man angeflunkert wird. Doch wer wirklich damit durchkommen will, der kriegt es sicherlich irgendwie hin. Hunde scheinen aber eher nicht darauf reinzufallen. Das ergab jetzt eine Untersuchung der Universität Wien. Dabei wollte man herausfinden, ob Hunde „sensibel für einige mentale oder psychologische Zustände des Menschen“ sind. Teilnehmen ließ man daran insgesamt 260 Hunde ganz unterschiedlicher Rassen. Dabei nutzte man zwei Schüsseln: Unter einer lag Futter und unter der anderen nicht. Eine den Hunden fremde Person zeigte nun auf die Schüssel, unter der das Futter war. Dadurch lernten die Hunde ihm zu vertrauen, da sie anschließend mit einem Leckerli belohnt wurden. Im nächsten Schritt konnten die Vierbeiner allerdings mit ansehen, wie eine andere Person das Futter schließlich unter die andere Schüssel legte. Manchmal war die Bezugsperson dabei anwesend, manchmal nicht. War sie nicht dabei, zeigte dann aber auf einen Napf, so folgte die Hälfte der Hunde seiner Anweisung nicht. Denn immerhin hatten sie ja zuvor selbst gesehen, wohin das Futter gelegt wurde. War die Bezugsperson dabei und zeigte wissentlich auf den falschen Napf, so wussten 2 von 3 Hunden, dass sie belogen wurden. Am Ende kam also heraus, dass Hunde durchaus in der Lage sind, Lügen zu erkennen.

 05.08.2021, 16:23 Uhr

Sind Menschen, die lügen, für Hunde zu erkennen? Diese Frage wurde innerhalb einer Untersuchung von Forschern der Universität Wien beantwortet. Dafür wurde ein Experiment mit 260 Hunden durchgeführt. Ob die Vierbeiner die Lügen enttarnten und somit wussten was wahr oder gelogen ist? Alle Details bekommt ihr hier.

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