Keiner zweifelt an der Liebe zwischen Haustier und Besitzer – doch gibt es vielleicht auch objektive Faktoren, die den positiven Effekt im Umgang mit Tieren beweisen? „Pet Partners“ und das „Human Animal Bond Research Institute“ haben dies jetzt wissenschaftlich bestätigt. Demnach gibt es einige nachweisliche Vorteile, die der Umgang mit Verbeinern mit sich bringt. So kann dies beispielsweise das Level des Stresshormons Cortisol und den Blutdruck senken. Doch nicht nur das: Auch das Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung oder hohe Cholesterin-Werte zu haben, ist beispielsweise vor allem bei Hundebesitzern niedrig. Halter der treuen Vierbeiner tendieren laut den Ergebnissen auch dazu, eher schneller Menschen kennenzulernen und dabei dann auch engere Beziehungen zu pflegen. Vielleicht liegt dies auch daran, dass Halter mit ihrem Hund oft unterwegs sind. So bleiben die Herrchen und Frauchen automatisch auch fit. Generell helfen Hund, Katze und Co. selbstverständlich auch gegen die Einsamkeit. Seinen geliebten Vierbeiner zu streicheln kann sogar Angstzustände lindern. Doch selbst im Job können Haustiere helfen: Bürohunde sorgen demnach für weniger Stress, eine höhere Job-Zufriedenheit und eine gesteigerte Produktivität. Sogar euer Nachwuchs profitiert laut den Ergebnissen davon, früh mit Haustieren in Kontakt zu kommen. Kinder, die mit Tieren aufwachsen, zeigen oftmals größeres Mitgefühl.

 03.05.2020, 07:00 Uhr

Haustiere sind wichtig für unser Leben! Das wissen nicht nur die Hunde- und Katzenbesitzer selbst, sondern auch die Wissenschaft. Die hat jetzt erforscht, welche positiven Auswirkungen Vierbeiner auf unsere Gesundheit und auch sozialen Kompetenzen haben können - und das bereits im Kindesalter. Erfahrt hier alle nachgewiesenen Details.

Das könnte dich auch interessieren: