Wir feiern am 31. Juli den „Tag der Avocado“ und haben deshalb jetzt direkt zehn spannende Fakten über die Trend-Frucht. Unglaublich, aber wahr: Avocados gibt es tatsächlich schon seit über 65 Millionen Jahren. Schon in der Erdneuzeit erfreuten sich Lebewesen an der cremig-butterigen Frucht. Besonders große Tiere wie Mammuts verschlangen die Frucht als Ganzes und schieden den Kern anschließend wieder aus. Ob sie dabei auch die aphrodisierende Wirkung spürten? Die wird der Avocado nämlich nachgesagt! Und hier kommt auch schon Fakt Nummer 3: Avocados sind auch als „Krokodilsbirnen“, „gute Birnen“ und „Butterbirnen“ bekannt. Zudem lassen sie sich, und das ist unser vierter Fakt, auch gut auf dem Grill zubereiten. Der Renner auf der nächsten Barbecue-Party! Dabei sind sie sogar für ein Dessert einsetzbar: Gut machen sich Avocados in Eis oder Puddingvariationen. In Brasilien, Vietnam oder auch Taiwan werden sie sogar in Milchshakes gemischt. Fakt Nummer 7 ist ganz besonders wichtig, denn: Die meisten Nährstoffe stecken nahe der Schale in dem dunkelgrünen Fruchtfleisch der Avocado. Also, immer gut auskratzen! Und was viele ebenfalls nicht wissen: Die Avocado zählt tatsächlich zum Obst und ist kein Gemüse. In der Küche können sie übrigens, und das ist der neunte Fakt, 1 zu 1 als Ersatz für ungesunde Fette verwendet werden - zum Beispiel beim Backen oder in cremigen Soßen. Skurril wird es zum Schluss mit Fakt Nummer 10: Menschen mit einer Latex-Allergie können allergisch auf Avocados reagieren. Und wir wünschen euch jetzt einen schönen „Tag der Avocado“.

 31.07.2019, 00:00 Uhr

Dass die Avocado kein Gemüse, sondern ein Obst ist, wussten einige von euch vielleicht schon. Doch war euch bekannt, dass schon vor vielen Jahren Mammuts bereits Avocados fraßen? Wir haben am „Tag der Avocado“ zehn spannende Fakten für euch am Start!

Große Tiere ließen sich schon vor Millionen von Jahren Avocados schmecken

Avocados gibt es schon sehr lange und viel früher als von den Menschen wurden sie von Tieren als leckere Mahlzeit entdeckt. Sie existieren seit über 65 Millionen Jahren und wurden schon in der Erdneuzeit gerne von großen Tieren verspeist. Mammuts zum Beispiel schluckten die Früchte komplett runter und verdauten alles bis auf den Kern, der wieder ausgeschieden wurde. 

Die Trend-Früchte sollen angeblich eine aphrodisierende Wirkung haben

Nachgesagt wird Avocados, dass sie sogar Lust auf Sex machen sollen. Ob das wirklich stimmt? Jedenfalls enthalten die Früchte viel Vitamin E und ungesättigte Fettsäuren und geben damit Energie. Übrigens geht die Bezeichnung Avocado auf ein aztekisches Wort zurück, dass auch Hoden bedeutet. Aha!

Form der Avocado erinnert an eine Birne 

Avocados sehen von außen vielleicht ein bisschen so aus, wie man sich die Eier von Urzeitechsen vorstellt. Was die Form angeht, erinnern sie an Birnen. Deshalb werden sie auch als „Krokodilsbirnen“, „gute Birnen“ und „Butterbirnen“ bezeichnet. Bei dem cremig-buttrigen Geschmack passt das doch genau!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Nicht nur im Salat macht die Avocado eine gute Figur

Als Zutat für einen Salat, geschnitten auf dem Brot oder im Guacamole-Dip kennen die Avocado sicherlich die meisten. Aber ihr könnt sie für einen ganz besonderen Genuss auch auf den Grill legen und damit zum Beispiel den Vegetariern auf der nächsten Grillparty eine riesige Freude machen!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Beth (@barefoot.beth) am

Echt süß! Avocados schmecken sogar im Dessert

Für Nachtisch ist bekanntlich immer noch Platz und aus Avocados lassen sich sogar Desserts zubereiten. Zum Beispiel werden sie in Eis oder Pudding eingesetzt und sorgen wie in Smoothies für noch mehr Cremigkeit. Als Zutat für Milchshakes kennt man die Frucht in Brasilien, Vietnam oder auch Taiwan. 

Avocado ist kein Gemüse

Vermutlich würden allein durch die grüne Farbe und den nicht unbedingt süßen, sondern eher nussigen Geschmack viele Menschen die Avocado eher dem Gemüse zuordnen. Das ist sie aber nicht, sondern sie gehört eher zum Obst, genauer zu den Beerenfrüchten. 

Fruchtfleisch kann ungesunde Fette in der Küche ersetzen

Wie schon erwähnt, enthalten Avocados ungesättigte Fettsäuren und bieten eine gute Alternative zu ungesunden Fetten. Zum Beispiel könnt ihr sie auch zum Backen verwenden oder benutzen, um Soßen auf gesündere Art cremig zu bekommen. 

Achtung vor Avocados bei Latex-Allergie

Das klingt kurios! Wer auf Latex allergisch reagiert, kann auch bei Avocados eine Reaktion bekommen. Das gilt aber nicht nur für die dunkelgrünen Früchte, sondern kann zum Beispiel auch bei Kiwis oder Bananen passieren. 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Çift Dikişliler (@ciftdikisli) am

Nährstoffe machen sich unter der Avocado-Schale breit

Das Fruchtfleisch enthält viele gesunde Nährstoffe. Die meisten davon stecken ganz nah an der Schale. Um ranzukommen, lohnt es sich also, die Avocado gut auszukratzen.

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