Nachdem die Zoos wegen der Corona-Krise wochenlang geschlossen hatten, dürfen die Tierparks in Deutschland wieder öffnen. Doch es gibt noch Einschränkungen für die Besucher. Wichtig zu wissen ist dabei, dass trotz der Öffnung der Zoos ein Mindestabstand einzuhalten ist. Zudem gilt die Mund- und Nasenschutz-Regel in Shops auf dem Gelände. Bereiche wie der Streichelzoo oder öffentliche Fütterungen sind wegen der zu großen Menschenansammlungen noch immer tabu, wie auch der Zoo Berlin auf seiner Website schreibt. Speisen und Getränke werden nur zum Mitnehmen angeboten und auch der Bollerwagen-Verleih in vielen Tierparks bleibt zunächst geschlossen. Tickets sind vorab online zu erwerben. Auch einige Tiere gibt es derzeit nicht zu sehen. Der Münchner Tierpark Hellabrunn ließ gegenüber „spot on news“ verlauten, dass die Schließung zu „erheblichen finanziellen Einbußen“ führte, von rund 2,7 Millionen Euro ist die Rede. Wer sich jedoch Sorgen um das Wohlergehen der Tiere macht, der soll beruhigt werden: Laut eines Sprechers des Tierparks Hellabrunn wurden sie die gesamte Zeit über „auf hohem Niveau“ gepflegt. Auch ein Engpass in der Futterversorgung liege nicht vor. Trotz einiger Einschränkungen steht einem Besuch im nahegelegenen Zoo also nichts im Wege.

 08.05.2020, 13:00 Uhr

Die Corona-Schließung von Zoos und Tierparks neigt sich dem Ende zu, doch trotz der Öffnungen gibt es für die Besucher noch Einschränkungen. Einige Tiere sind nicht zu sehen und Maskenpflicht herrscht in den Shops auf dem Gelände. Mehr zum Thema erfahrt ihr hier.

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