Bei Amazon gibt’s für Händler und Kunden nun eine große Veränderung: Neben dem Versandriesen selbst können auch Privathändler und -personen bereits über den Amazon Marketplace ihre Produkte verkaufen – ähnlich wie beispielsweise bei eBay oder auch eBay-Kleinanzeigen. Amazon macht bei seinen Artikel dabei immer genaue Angaben zum Liefertermin sowie dem Lieferanten. Dafür gibt das Unternehmen auch eine Trackingnummer raus. Auf dem Marketplace waren die Händler bisher selten so genau, doch bereits seit dem 19. April sollen hier neue Richtlinien gelten. Laut denen sind nun auch diese Händler nun stets dazu verpflichtet, Angaben zu der Sendungsverfolgungsnummer, dem Versandunternehmen und der Versandart zu machen. Alle Pakete müssen damit künftig jederzeit zu verfolgen sein. Eine tolle Absicherung für die Kunden, doch auch die Verkäufer wissen dadurch stets, dass ihre Sendungen auf dem Weg sind. Amazon möchte mit der Maßnahme den Schutz beider Seiten gewährleisten, die Kosten für verlorene Lieferungen reduzieren und die Transparenz erhöhen. Doch wer sich nicht an die neuen Richtlinien hält, dem drohen Konsequenzen: Laut der Versandsoftware „sendcloud“ müssen Verkäufer, die keine Trackingnummer bereitstellen, mit einem Entzug des Verkaufsrechts auf dem Marketplace rechnen.

 28.04.2021, 14:56 Uhr

Bei Amazon kommt es nun zu Änderungen am Marketplace: Laut neuen Richtlinien müssen auch Privathändler jetzt stets Angaben zur Sendungsverfolgungsnummer, dem Versandunternehmen und der Versandart machen. Damit sollen alle Pakete künftig jederzeit zu verfolgen sein. Laut Amazon hat dies Vorteile für die Händler und die Kunden. Alle Details dazu gibt es hier.

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