Am 26. September 2021 wird gewählt. Doch muss man bei der Bundestagswahl, um im Wahllokal vor Ort wählen zu können, geimpft, getestet oder genesen sein? Darüber wird aktuell fleißig diskutiert, immerhin ist das Wählen ein Grundrecht. Ein Statement gab es nun von der Pressestelle des Bundeswahlleiters via Twitter. Hier heißt es: „Die 3G-Regel wird nach gegenwärtigem Stand in Wahllokalen nicht gelten, d.h. auch ungeimpfte und ungetestete Personen können im Wahllokal wählen. Es kann je nach Land eine Maskenpflicht gelten. Zudem besteht die Möglichkeit zur Briefwahl.“ Während die 3G-Regel aktuell also in vielen Bundesländern, in denen die 7-Tage-Inzidenz über 35 liegt, beispielsweise beim Restaurant- oder Fitnessstudiobesuch in Kraft tritt, spielt sie am Wahltag deutschlandweit keine Rolle. In den Twitter-Kommentaren machen sich derweil die meisten User Sorgen um die Wahlhelfer vor Ort. So zwitscherte einer: „Bitte was? Und wer schützt die Wahlhelfer? Nur auf die Impfung und (eigene) Maske möchte ich mich da nicht verlassen, wenn da jeder ungetestet kommen und wählen darf!“ Eine weitere Userin erklärte derweil: „Das kann ja zwei Tage vor der Wahl schon wieder ganz anders sein.“ Wer also unsicher ist, sollte demnach lieber die Möglichkeit der Briefwahl nutzen.

 31.08.2021, 09:46 Uhr

Nur getestet oder geimpft ins Wahllokal? Das soll es bei der Bundestageswahl 2021 nicht geben. Die 3G-Regeln sollen, wie die Pressestelle des Bundeswahlleiters nun bekanntgab, an diesem Tag ausgesetzt werden. Auf Twitter traf diese Entscheidung aber kaum auf Zustimmung. Alle Details haben wir in unserem Video für euch.

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