Corona Supermärkte Die Corona-Krise bestimmt seit etwa eineinhalb Jahren das alltägliche Leben. Kinos, Fitnessstudios oder auch der Einzelhandel blieben teils über Monate geschlossen. Das Tragen von Masken in geschlossenen und öffentlichen Räumen wurde zur Pflicht. Obwohl schon eine Vielzahl der Bevölkerung geimpft ist und auch täglich noch kostenlose Tests zur Verfügung stehen, steigen die Zahlen der Neuinfektionen wieder an. Könnte das bedeuten, dass es bald zu Einschränkungen beim Einkauf im Supermarkt kommt? So ist aktuell immer wieder im Gespräch, dass die 3G-Regel, also getestet, genesen oder geimpft, oder gar die 2G-Regel, bei der nur Genesene oder Geimpfte zugelassen werden, für Supermarktkunden greifen könnte. Doch ist das rechtlich überhaupt möglich? Nein, denn da Supermärkte Teil des täglichen Lebens sind, müssen sie auch ohne 3G-Regel betretbar sein. Andernfalls handelt es sich um einen Einschnitt in das Grundrecht. Doch um einen harten Lockdown im Herbst zu vermeiden, werden in Zukunft trotzdem strengere Regeln beim Einkauf erwartet. Noch immer gelten daher die Maskenpflicht und ein Abstand von 1,5 Metern. Frische Produkte wie Obst sollten mit Handschuhen oder einer Plastiktüte angefasst werden. Wenn die Zahlen weiter steigen, könnte zudem eine Einkaufswagenpflicht wieder eingeführt werden. Von der 3G-Regel werden Supermärkte aber auch in Zukunft erstmal verschont bleiben.

 01.09.2021, 14:49 Uhr

Hinsichtlich der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus wurden abermals Maßnahmen beschlossen. Die Maskenpflicht bleibt erhalten und hinzu kam auch schon die 3G-Regel - also geimpft, genesen oder getestet zu sein. Aber gilt diese bald auch im Supermarkt? Hier erfahrt ihr mehr. Klickt euch ins Video.

Das könnte dich auch interessieren: