„Geld macht nicht glücklich!“ Doch stimmt dieses Sprichwort wirklich? Das „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ berichtete so jetzt von einer Studie aus den USA, laut der ein hohes Einkommen durchaus Einfluss auf die allgemeine Lebenszufriedenheit hat. Doch auch das tägliche emotionale Wohlbefinden sei bei einem hohen Einkommen besser. Bei einer Studie aus dem Jahr 2018 ging man noch davon aus, dass ein jährliches Haushaltseinkommen von 60.000 bis 75.000 US-Dollar ideal wäre. Dies sei der Grenzwert, bei dem das persönliche Glücksempfinden stagnieren würde - auch wenn man noch mehr Geld hat. Neue Forschungen widersprechen dem jedoch nun: Die ganz frische Studie mit 1,7 Millionen Einzeldaten stellte jetzt nämlich fest, dass dieser Grenzwert weit über einem Haushaltseinkommen von 80.000 US-Dollar liegt. So gibt es zwar durchaus einen Punkt, an dem Geld „seine Kraft zur Verbesserung des Wohlbefindens“ verliert, doch dieser liegt wohl deutlich höher als zuvor angenommen. Einer der Gründe, warum Menschen mit einem höheren Einkommen sich glücklicher fühlen, sei, dass sie das Gefühl haben, mehr Kontrolle über ihr Leben zu haben. Die Bürger in den USA gelten jedoch als wettbewerbsorientierter und materialistischer, weshalb das Ergebnis nicht eins zu eins auf Deutschland übertragen werden sollte.

 21.01.2021, 15:03 Uhr

Jeder kennt die Redewendung: „Geld macht nicht glücklich!“ Doch stimmt das wirklich? Amerikanische Forscher behaupten das Gegenteil und wollen auf die Frage jetzt eine Antwort gefunden haben. Und offenbar kann ein hohes Einkommen durchaus Einfluss auf das alltägliche Wohlbefinden nehmen, belegt eine neue Studie. Erfahrt hier alle Details.

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