Mittel gegen Maskne Seit dem Ausbruch des Coronavirus haben wir uns mehr und mehr daran gewöhnt, in geschlossenen Räumen, beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Doch der ständige Gebrauch einer Maske hat bei vielen Menschen auch schon zu einer ärgerlichen Nebenwirkung geführt: Die sogenannte Maskne, also Akne, die durch die Maske hervorgerufen wird. Die wird unteranderem dadurch verursacht, dass keine Luft mehr an die Haut unter der Maske gelangt und sich mit der angestauten Feuchtigkeit auch Bakterien auf der Haut niederlassen und sich vermehren können. Aber was kann man am besten gegen die ungewünschten Rötungen tun? Eine Lösung ist das regelmäßige Wechseln der Maske, auch wenn das den Geldbeutel etwas strapazieren kann. Die Maske nach jedem Gebrauch zu waschen kann auch helfen, Unreinheiten vorzubeugen. Aber Vorsicht! Die Haut kann auch allergisch auf das Waschmittel reagieren. Stattdessen können auch Einwegmasken getragen werden. Der Nachteil: Einwegmasken sind nicht gut für die Umwelt und können ebenfalls schnell ins Geld gehen. Vor dem Gebrauch einer Maske das Gesicht zu waschen, ist auch ein guter Tipp gegen Pickel und Hautunreinheiten. Zudem ist es von Vorteil, in den Bereichen unter der Maske kein Make-up zu tragen. Bei der Reinigung ist darüber hinaus zu beachten, sanfte Mittel zu verwenden. In besonders ernsten Fällen sollte aber auch ein Dermatologe oder Kosmetiker zu Rate gezogen werden.

 10.09.2021, 07:00 Uhr

Der Mund-Nasen-Schutz soll gegen die Ansteckung mit dem Coronavirus helfen. Doch aufgrund der Feuchtigkeit, die sich unter der Maske ansammelt, leiden viele Menschen an Hautunreinheiten und Pickeln. Dafür gibt es mit der sogenannten Maskne bereits einen eigenen Begriff! Doch es gibt ein paar einfache Tricks, die für ein klareres Hautbild trotz Maske sorgen können. Erfahrt mehr darüber hier im Video.

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