Immobilienpreise Deutschland Eine neue Studie von „ImmoScout24“ hat ergeben, dass die Preise für Immobilien im ersten Quartal 2021 weiter gestiegen sind. Besonders bei Bestands-Eigentumswohnungen ist dieser Trend zu sehen: Dabei sind die Preise im Vergleich zu Ende 2020 um 5,2 Prozent höher. Neue Eigentumswohnungen sind derweil preislich um 4,8 Prozent teurer geworden. Der Unterschied zeigt, dass die Nachfrage nach bestehenden Wohnungen höher ist, weil sie im Schnitt deutlich günstiger sind als neue. Pro Quadratmeter kosten Bestands-Eigentumswohnungen im Schnitt 2.385 Euro, neue Wohnungen stolze 3.530 Euro. Auch Einfamilienhäuser sind teurer geworden. Bestehende um 4,3 Prozent und neue um 2 Prozent. Wie es in der Studie von „ImmoScout24“ weiter heißt, ist auch für den Rest des Jahres 2021 mit Anstiegen zu rechnen. Dass die Preise wieder sinken können, wird vorerst nicht prognostiziert. Das hängt auch mit der Coronavirus-Pandemie und den Menschen zusammen, die immer mehr im Homeoffice arbeiten. Ähnliche Erkenntnisse hat zuvor auch schon die Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC erhalten. Dabei ging es vor allem um Baukredite, die im vergangenen Jahr stark in die Höhe geschossen sind.

 22.04.2021, 13:32 Uhr

Die Immobilienpreise sind in Deutschland Anfang 2021 weiter angestiegen. Das geht aus einer neuen Studie von „ImmoScout24“ hervor. Dies betrifft sowohl Bestands-Immobilien als auch Neubauten. Weitere Details gibt es oben im Video für euch.

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