Immer mehr Menschen in Deutschland konnten mittlerweile gegen Covid-19 geimpft werden. Die Freude bei den Geimpften ist selbstverständlich groß, den Impfpass sollte man trotzdem auf keinen Fall im Internet posten. Davor warnte nun auch die Polizei. So berichtet unter anderem „BILD“ von einer Mitteilung der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, in der ausdrücklich davor gewarnt wird, den Impfpass im Netz zu zeigen. Betrüger könnten die privaten Informationen nämlich klauen, um gefälschte Pässe herzustellen und zu verkaufen! Das Fälschen eines Dokuments ist eine Straftat und auch der Kauf zieht strafrechtliche Konsequenzen nach sich. Dabei geht es den Betrügern aber wohl nicht nur um gefälschte Impfpässe, auch generell seien die privaten Gesundheitsdaten, die auf dem Dokument zu sehen sind, begehrt. „Niemand ist davor geschützt, dass persönliche Gesundheitsdaten missbräuchlich verwendet werden. Deshalb ist bei hochsensiblen Daten im Netz auf Sparsamkeit und Vorsicht zu achten“, erklärte die Stiftung Patientenschutz. Krankenversicherungskarten, ärztliche Befunde und eben auch Impfpässe hätten in den sozialen Medien nicht zu suchen, sonst hätten Datendiebe leichtes Spiel, heißt es weiter.

 03.05.2021, 15:44 Uhr

Kann man seinen Impfpass nach erfolgreicher Covid-19-Impfung im Netz zeigen? Besser nicht! Immer wieder kam es jetzt dazu, dass Bürger aus Deutschland ihren Impfpass im Internet gepostet haben. Ein gefundenes Fressen für Betrüger, die die privaten Daten klauen, um unter anderem gefälschte Pässe zu erstellen und zu verkaufen. Alle Details dazu gibt es hier im Video dazu.

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