Das Coronavirus hält nach wie vor die Welt in Atem. Inzwischen gibt es einen Impfstoff und die Normalität ist zum Greifen nah. Ein digitaler Impfpass soll nun geimpften Menschen Vorteile bieten. Nach „BILD“-Informationen soll dieser Impfpass eine Erweiterung der elektronischen Patientenakte für Mobilgeräte sein. Geimpfte Personen können so beispielsweise bei Konzerten, Fitnessstudios oder in Restaurants Einlass bekommen. Wie „BILDplus“ weiter berichtet, beschloss das Corona-Kabinett bereits am 22. Februar die Einführung eines digitalen Impfpasses zur Nutzung auf Handys. Allerdings gibt es ein Problem: Der digitale Impfpass plant seinen Start-Termin nicht mehr in diesem Jahr, sondern erst im Januar 2022. Wichtig hierbei sei nämlich, dass zunächst das Impfangebot ausreicht, um niemanden zu benachteiligen. Das dürfte aufgrund des späten Starttermins im Jahr 2022 realisierbar sein. Bisher lehnten Politiker den digitalen Impfpass hierzulande ab. Viele befürchteten eine Zweiklassengesellschaft. Doch der Chef der Ständigen Impfkommission des Bundes, Thomas Mertens, ist offenbar sehr offen für das Vorhaben, über das lange gestritten wurde. „Bei Kinos, Theatern, Restaurants und auf Fluglinien kann ich mir einen solchen Nachweis sicher vorstellen“, sagte Mertens so gegenüber „BILD“.

 23.02.2021, 10:24 Uhr

Nach „BILD“-Informationen soll es für geimpfte Personen bald wieder möglich sein, Konzerte, Fitnessstudios oder Restaurants zu besuchen. Das Corona-Kabinett soll bereits am 22. Februar die Einführung eines digitalen Impfpasses zur Nutzung auf Handys beschlossen haben. Doch es gibt einen Haken: Dieser soll erst 2022 an den Start gehen! Alle Details haben wir oben im Video.

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