AZ3000 Der Ruf des Covid-19-Impfstoffs von AstraZeneca leidet weiter: Erst hieß es, er sei für Menschen über 65 Jahren eher weniger geeignet. Dann wurde AstraZeneca ganz aus dem Verkehr gezogen, und zwar wegen erhöhter Thrombose-Gefahr. Kurz darauf durften wieder alle damit geimpft werden und nun folgt die nächste Einschränkung: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gab auf Empfehlung der Ständigen Impfkommission bekannt, dass unter 60-Jährige vorerst nicht mehr mit AstraZeneca geimpft werden. Ausnahmen gibt es nur „nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoanalyse nach sorgfältiger Aufklärung.“ Doch wie reagieren die deutschen Bürger auf das ständige Hin und Her mit AstraZeneca? Via Twitter schrieb einer dazu: „Bald rangiert #AstraZeneca in puncto Vertrauen irgendwo zwischen CDU und FIFA.“ In einem weiteren Tweet hieß es dazu: „Impfen mit #AstraZeneca: Das verkauft in Zukunft Jochen Schweizer als Adventure Gutschein. ‚Entdecke die Grenzen! Spüre das Abenteuer!‘“ Ein dritter User auf Twitter kommentierte derweil: „Wenn wir das Virus so ernst nehmen würden, wie die Nebenwirkungen von Astra Zeneca. Wir hätten es längst besiegt.“

 31.03.2021, 11:16 Uhr

Es gibt wieder neue Regelungen für den Impfstoff von AstraZeneca. Nun gaben Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und die Ständige Impfkommission bekannt, dass Personen unter 60 Jahren von einer AstraZeneca-Impfung absehen sollten. Das Netz reagiert gemischt auf diese Meldung. Details verraten wir hier.

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