Sind Männer etwa schädlicher für die Umwelt als Frauen? Das besagt jetzt zumindest eine neue Studie aus Schweden, laut der das männliche Geschlecht belastender für das Klima ist als das weibliche. Und dies hat offenbar vor allem mit einer Angewohnheit zu tun! Denn während Frauen ihr Geld laut der Studie eher für emissionsarme Produkte wie Möbel und Kleidung ausgeben, geben Männer ihr Geld für umweltschädliche Produkte wie Kraftstoff aus. Dabei sollen Männer ganze 70 Prozent mehr für eben jene umweltschädlichen Produkte ausgeben, obwohl ihre Ausgaben insgesamt nur zwei Prozent höher sind als die der Frauen, heißt es. Dabei sind männliche Personen für satte 16 Prozent mehr Treibhausgase verantwortlich als Frauen. Eine alleinstehende Frau sorgt laut der Studie durchschnittlich für einen Ausstoß von 8.000 Kilogramm Treibhausgase pro Jahr, ein alleinstehender Mann kommt hingegen durchschnittlich auf mehr als 10.000 kg pro Jahr! Die Forscher stellten demnach auch in Bereichen wie Transport oder Urlaub höhere Treibhausgasemissionen bei Männern fest - und auch das wird auf die erhöhte Autonutzung der Männer zurückgeführt.

 13.09.2021, 11:15 Uhr

Eine neue Studie aus Schweden rund um den Klimawandel belegt jetzt: Männer sind schlechter für die Umwelt als Frauen. Und das liegt wohl vor allem an einer bestimmten Angewohnheit, die viele männliche Personen haben. Alle Details dazu gibt’s hier bei uns im Video!

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