Altersvorsorge In Deutschland verlässt sich ein Großteil der Menschen offenbar auf die gesetzliche Rente und begeht damit einen fatalen Fehler. Wie eine neue Studie von „Weltsparen.de“ nun herausgefunden hat, sorgt weniger als die Hälfte der Deutschen fürs Alter vor. Während es bei den Männern immerhin noch 47 Prozent sind, sorgen nur 4 von 10 Frauen fürs Alter vor. Wie „FOCUS Online“ in Berufung auf die Studie berichtet, sind deshalb 56 Prozent von Altersarmut bedroht. Wie weiter aus der Untersuchung hervorgeht, liegt das aber nicht etwa am mangelnden Willen, sondern daran, dass die Menschen nicht genug Geld haben, um es zurücklegen zu können. Ein Ausweg könnte deshalb auch sein, über das Renteneintrittsalter von 67 Jahren arbeiten zu müssen, um über die Runden kommen zu können. Andernfalls bleiben, aktuellen Zahlen zufolge, nicht mehr als 48 Prozent des durchschnittlichen Netto-Einkommens als Rente übrig – eine Summe, die zum Leben kaum ausreichen wird! Die Politik kündigte bereits an, an Lösungen arbeiten zu wollen.

 30.04.2021, 14:42 Uhr

Mehr als der Hälfte der Deutschen droht Altersarmut. Das geht aus einer Studie von „Weltsparen.de“ hervor. Demnach kümmern sich weniger als 50 Prozent selbst um eine Altersvorsorge neben der gesetzlichen Rente. Weitere Details gibt es oben im Video.

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