WhatsApp Für den Messenger WhatsApp war es ein turbulenter Start in das Jahr 2021. Das Unternehmen hat im Januar nämlich neue Datenschutzrichtlinien bekanntgegeben, die auf viel Gegenwind stießen. Nutzer befürchteten nämlich, dass ihre Nachrichten mit Facebook geteilt und zu Marketingzwecken missbraucht würden. Und so begann die große Flucht zu vermeintlich sichereren Diensten wie Telegram oder Signal und die neue Richtlinie wurde verschoben. Nun veröffentlichte WhatsApp einen Blogpost zu dem Thema und erklärte, dass man bald erneut zur Zustimmung aufgefordert werden würde - die Hintergründe würden aber hier exakt begründet. Zudem teilte man darin auch gegen die Konkurrenz aus, ohne sie jedoch konkret zu benennen. Laut „Business Insider“ schrieb man dabei: „In diesen Zeiten verstehen wir, dass einige Menschen andere Apps ausprobieren, um zu sehen, was diese zu bieten haben. Wir haben gesehen, wie einige unserer Konkurrenten versucht haben, mit der Behauptung davonzukommen, dass sie die Nachrichten der Nutzer nicht sehen können. Wenn eine App standardmäßig keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anbietet, bedeutet das, dass sie eure Nachrichten lesen können.“ Zudem hieß es von WhatsApp, dass man nur über wenige Daten verfügen wolle, um die App insgesamt sicherer und besser zu machen. Ob dieser Blogpost tatsächlich hilft, bleibt abzuwarten.

 22.02.2021, 14:39 Uhr

Nachdem WhatsApp neue Datenschutzrichtlinien ankündigte und viel Gegenwind bekam, legte man die Pläne kurzzeitig auf Eis. Nun gab es dazu ein Update, in dem das Unternehmen zudem gegen Konkurrenz-Apps wie Telegram und Signal austeilte. Sind diese etwa noch schlimmer? Alle Details gibt es oben im Video.

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