Pickel unter der Maske: Diese Tipps helfen euch jetzt

Die Maske gehört inzwischen zu unserem Alltag einfach dazu! Ob im Supermarkt, im Bus und in vielen anderen öffentlichen Bereichen herrscht Maskenpflicht. Aber was kann man tun, wenn die Haut überempfindlich auf die Maske reagiert und Hautunreinheiten verursacht? Um deine Haut intakt und stark zu halten, solltest du Gesichts-Pflegeprodukte wählen ohne Tenside, Parabene oder synthetische Polymere wie Mikroplastik. Diese Stoffe können die Haut zusätzlich belasten und zu Pickeln führen. Es sind bereits schon Hautunreinheiten im Gesicht entstanden? Diese kann man hiermit bekämpfen: Unter anderem mit Zink kann Entzündungen vorgebeugt werden. Zink unterstützt nämlich die Wundheilung. Aber auch Waschgels oder Cremes mit Salicylsäure können helfen: Sie machen die Haut geschmeidiger und wirken zugleich anti-entzündlich. Außerdem verbessert Niacinamid die gesamte Hautgesundheit und hilft nicht nur gegen Pickel, sondern auch bei Hauttrockenheit. Bisabolol wird zur Pflege bei besonders fettiger und unreiner Haut empfohlen. Der Stoff kann die Haut sowohl regenerieren als auch beruhigen. Was ebenfalls wichtig ist, ist das Material und die Sauberkeit einer Maske. Ideal ist dabei ein Modell aus Baumwolle: Diese ist nämlich besonders luftdurchlässig, sodass die Haut atmen kann. Außerdem ist es wichtig nicht nur die Maske regelmäßig zu waschen, sondern auch das Gesicht, denn so gibt man Pickeln erst gar keine Chance.

Sarah Claßen
 13.09.2020, 09:00 Uhr

Ein ständiger Begleiter unseres Alltags aufgrund der Corona-Pandemie ist die Maske. Doch das häufige Tragen der Maske setzt auf Dauer unserer Haut zu. Trockene, unreine Haut und Pickel unter der Maske sind Hautprobleme, die dadurch entstehen können. Wir haben einige tolle Tipps, die euch nun helfen können. Klickt euch schnell in unser Video!

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