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Fehler in Business-E-Mails: Darauf solltet ihr unbedingt achten

E-Mails sind im Berufsleben eine wichtige Komponente, um mit Kollegen und Geschäftspartnern zu kommunizieren. Doch solch eine geschäftliche E-Mail ist nicht ganz einfach geschrieben. Um einen guten Eindruck beim Empfänger zu hinterlassen, gibt es einige Regeln, die beachtet werden sollten. So sollte eine E-Mails nur als „wichtig“ gekennzeichnet werden, wenn sie es auch wirklich ist. Auch einen konkreten Betreff anzugeben, ist zu beachten, denn dadurch erhöht sich die Chance erhöht, dass die Mail auch gelesen wird. Auf Ansprachen wie „FYI“ oder „Hey“ solltet man daher im Betreff verzichten. Einige Berufstätige tendieren auch dazu, Privates über E-Mails zu besprechen. Eine lustige Anekdote kann die Konversation zwar auflockern, aber man sollte darauf achten, dass es nicht zu viel wird. Am besten die E-Mail kurz, knapp und sachlich verfassen. Außerdem sollte man bei Smileys und Emoticons aufpassen: Nicht jeder kann die Symbole deuten, manche finden sie zudem einfach nur albern. Auch bei der Beantwortung der Mails gibt es Einiges zu beachten: Bei Rundmails sollte man zum Beispiel immer darauf achten, ob man nur an den Absender schreibt oder auch an alle anderen. Und wer kein Misstrauen säen möchte, sollte auch auf Blindkopien verzichten, denn wer mag es schon, wenn ein Unbekannter die Mails mitliest?! Wer allerdings auf diese Tipps achtet, landet mit den kommenden Business-Mails stets einen Volltreffer.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
und
Ahmet Dönmez
Ahmet Dönmez
 17.05.2020, 11:00 Uhr

Dem Geschäftspartner eine E-Mail zu schreiben, ist nicht immer eine einfache Sache. Schon die kleinsten Details könnten vom Empfänger falsch aufgenommen werden. Welche Fehler am häufigsten in Business-E-Mails auftauchen und was man möglichst vermeiden sollte, erfahrt ihr hier bei uns. 

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