19. Februar
CherCher

"2019 wird das Jahr des Veganers" - das schreibt zum Beispiel die Zeitschrift "The Economist". Und so wird ganz klar erwartet, dass in diesem Jahr die rein pflanzliche Ernährung von der Nische in den Mainstream wechselt. Das Angebot für Veganer wird tatsächlich immer größer, ob im Restaurant oder Supermarkt. Eine große Rolle spielen dabei natürlich die zahlreichen Fleischalternativen. Nicht pflanzlich, aber trotzdem eine Alternative zu Fleisch sind: Lebensmittel aus Insekten. Es gibt bereits Burger oder Nudeln, die zum Teil aus Buffalowürmern bestehen. Der Wurm ist dabei allerdings nicht mehr als solcher zu erkennen, weil er zu Mehl verarbeitet wird, bevor er in Patties oder Pasta landet. Doch auch bei den Desserts und süßen Sünden wird sich 2019 Einiges tun: Zum Beispiel mit den Bubble Waffles. Das sind in einem speziellen Waffeleisen gebackene Waffeln mit Teigkugeln. Und die werden danach noch gefüllt, zum Beispiel mit Eis, Früchten oder Schokocreme. Spannend ist auch das, was in Sachen Drinks auf uns zu kommt. Hier können wir uns beispielsweise auf den "Cheese Tea" freuen. Und die Zusammensetzung klingt gar nicht mal so abwegig: Süßer Eistee bekommt eine cremige Haube aus Milch und Frischkäse, obendrauf kommt noch ein bisschen Salz. Ein weiterer Trend zum Trinken ist Coffee Beer. Dabei werden allerdings nicht einfach Kaffee und Bier gemischt, sondern der Kaffee kommt schon beim Brauprozess zum Einsatz. Klingt definitiv spannend und wir freuen uns schon auf die neuen Trends 2019.

Food-Trends des Jahres: Diese Lebensmittel stehen 2019 hoch im Kurs!

Wer auf Burger steht, der sollte 2019 aufpassen, denn: Es sind immer mehr Insekten-Burger oder auch -Pasta im Umlauf. Aber nicht nur die Krabbeltiere sind in den Food-Trends 2019 vertreten, auch andere interessante Kombinationen beliebter Lebensmittel stehen hoch im Kurs und sind tatsächlich schmackhaft. Mehr Infos gibt es hier für euch!

Rein pflanzlich: Vegane Alternativen überall

"2019 wird das Jahr des Veganers", das schreibt zum Beispiel die Zeitschrift "The Economist". Es wird erwartet, dass in diesem Jahr die rein pflanzliche Ernährungvon der Nische in den Mainstream wechselt. Das Angebot für Veganerwird tatsächlich immer größer, ob im Restaurant oder Supermarkt und eine große Rolle in diesem Angebot spielen Fleischalternativen. Zum Beispiel die Burger-Patties von "Beyond Meat", die es in immer mehr Restaurants auf die Speisekarte schaffen. Oder eine Frucht, die wegen ihrer Konsistenz gut als Fleischersatz in so manches Gericht passt: Jackfruit. Die gibt es mittlerweile im Drogeriemarkt und im Bioladen überall zu kaufen. Aber es bleibt nicht beim Fleischersatz. Drinks aus Mandeln, Hafer und Kokosnuss ersetzen die Milch im Müsli oder Kaffee. Aufstriche aus Erdnüssen, Cashews und Mandeln sollen in diesem Jahr noch eine Alternative bekommen, die sogenannte "Seed butter". Die wird aus Sonnenblumen-, Kürbis- oder sogar Melonenkernen gemacht.

Nachhaltigkeit im Vordergrund: Beim Essen auch an die Zukunft denken

Nachhaltigkeitist ein großes Thema und das betrifft zum Beispiel Verpackungen. Plastik ist vielleicht billig und praktisch, aber eben nicht nachhaltig. Ein neues Verpackungsgesetzist im Januar 2019 in Kraft getreten und soll dabei helfen, dass die Hersteller vermehrt auf umweltfreundlichere Verpackungen setzen. In vielen Städten gibt es schon Läden, in denen die Lebensmittel unverpackt angeboten werden: Nudeln, Reis und Knabbereien können die Kunden in mitgebrachte Behälter abfüllen. Nachhaltig kann auch bedeuten, dass unser Essen nicht von weit her kommt, sondern vom Bauern um die Ecke. Regionalist da das Stichwort. Und da kommt noch ein Trend ins Spiel: "Hässliches", gerettetes Gemüse und Obst. Was Supermärkte nicht in ihre Gemüseabteilungen legen - weil es Ecken und Kanten hat, aber immer noch super schmeckt und gesund ist - kommt bei spezialisierten Läden auch noch an den Mann oder die Frau.

Lebensmittel aus Insekten: Proteine mal aus anderer Quelle

Nicht pflanzlich, aber trotzdem eine Alternative zu Fleisch und mit bei den Food Trends 2019sind Lebensmittel aus Insekten. Es gibt bereits Burger oder Nudeln, die zum Teil aus Buffalowürmernbestehen. Der Wurm ist dabei allerdings nicht mehr als solcher zu erkennen, weil er zu Mehl verarbeitet wird, bevor er in Patties oder Pasta landet. Was dafür spricht, sind zum Beispiel die Vorteile im Vergleich mit Fleisch aus Massentierhaltung. Aufzucht von Insekten ist viel ressourcenschonender und die Produkte liefern viel Protein.

Bunter und süßer Food-Trend: Diese Desserts sind der Knaller

Damit geht es weiter zu den richtigen Leckerlis: Desserts und süße Sünden, wie zum BeispielBubble Waffles. Das sind in einem speziellen Waffeleisen gebackene Waffeln mit Teigkugeln. Die Zubereitung sorgt dafür, dass sie knusprig und weich zugleich sind. Diese werden dann noch gefüllt - zum Beispiel mit Eis, Früchten oder Schokocreme. Lecker und gleichzeitig richtig was für's Auge sind Smoothie Bowls. Gesund sollen sie obendrauf auch noch sein. Eine Smoothie Bowl ist eigentlich ein Smoothie zum Löffeln, zum Beispiel mit Chia-Samen, Acai, Blaubeeren oder Kiwi. Auch in den letzten Jahren ist die Schwarze Sapote in einigen Magazin-Artikeln aufgetaucht, aber für 2019 wird der Frucht aus Südamerika wieder bescheinigt, dass sie dieses Jahr groß rauskommt. Ok, sie sieht vielleicht nicht gerade sehr schön aus, aber hat es in sich: Braunes, weiches Fruchtfleisch nämlich, das ein bisschen aussieht und schmeckt wie Schokopudding. Und zwar Schokopudding ohne Reue, denn die Schwarze Sapote hat viel weniger Kalorien als Standard-Pudding und dafür auch noch reichlich Vitaminezu bieten.

Jetzt wird's schräg: Food- und Drink-Trends wie Käsetee und Kaffeebier

Die Getränke wollen wir auch nicht vergessen: Eigentlich eine Kombination aus Essen und Trinken ist der sogenannte Cheese Tea. Ob der sich durchsetzen wird, wird sich allerdings noch zeigen. Vor allem der Name dürfte vielen nicht gerade das Wasser im Mund zusammen laufen lassen. Dabei klingt die Zusammensetzung gar nicht so abwegig. Süßer Eistee bekommt eine cremige Haube aus Milch und Frischkäse, obendrauf kommt noch ein bisschen Salz. Und noch ein Trend zum Trinken ist im Anmarsch: Das Coffee Beer. Dabei werden zwei tolle Sachen miteinander vereint. Allerdings bedeutet das nicht, Kaffee und Bier zu mischen. So einfach geht es dann doch nicht! Das würde vermutlich auch nicht wirklich schmecken. Der Kaffee kommt dagegen schon beim Brauprozess zum Einsatz. Und jetzt guten Hunger beziehungsweise Durst!

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