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Hundewelpen: Darum sind sie so niedlich

„Ach, wie süß!“ Das hören bestimmt viele Hundebesitzer, die stolz mit ihrem kleinen Welpen Gassi gehen. Aber woran liegt es eigentlich, dass wir Menschen Hundewelpen so niedlich finden und vor allem: Wann sind sie am niedlichsten? Natürlich ist das sogenannte Kindchenschema ein großer Faktor, heißt: Große Kulleraugen, ein rundliches Gesicht oder auch tollpatschige Bewegungen lösen beimB etrachter Beschützerinstinkte aus. Doch Hundewelpe ist nicht gleich Hundewelpe. Das fanden US-amerikanische Wissenschaftler der Arizona State University heraus. 50 Probanden wurden Fotos von Hundewelpen der Rassen Jack Russell Terrier, Italienischer Corso und weißer Schäferhund gezeigt, die zwischen ersten Lebenstagen und siebtem Monat aufgenommen wurden. Die Teilnehmer sollten mitteilen, wie niedlich sie die Hundejungen finden. Das Ergebnis: Direkt nach der Geburt sind die Welpen am wenigsten niedlich. Je älter die kleinen Vierbeiner werden, desto niedlicher wurden sie wahrgenommen. Die positivste Beurteilung erhielten die Fotos, auf denen alle drei Rassen im Alter zwischen sieben und acht Wochen waren. Die Forscher führen dieses Phänomen auf die Evolution und die Verbindung von Menschen und Hunden zurück: In diesem Stadium entfernen sich Hundemütter immer mehr von ihren Babys und so müssen diese allein zurechtkommen oder jemand Neues finden, der sich um sie kümmert, wie beispielsweise den Menschen.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 18.01.2020, 15:00 Uhr

Bei Hundewelpen schmelzen die meisten doch regelrecht dahin. Doch warum finden wir die kleinen Vierbeiner so niedlich? Forscher haben den Grund dafür herausgefunden und gezeigt, in welchem Alter der Mensch Hundebabys am niedlichsten findet. Hier erfahrt ihr das Ergebnis.

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